Allgemeine News

Grundsätzlich neues Fluglärm-Belastungsmodell (Noiseletter-Interview mit Rita Fuhrer)

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Zu den Hauptzielen des VFSN gehören: Die sofortige Abschaffung der Südanflüge durch Einführung des gekröpften Nordanfluges.

Im Noiseletter-Interview vom 07.10.05 sagt Rita Fuhrer, zuständig für das Flughafendossier: Ich will den gekröpften Nordanflug einführen und die Südanflüge in einem weiteren Schritt ganz wegbringen.

Das ganze Interview:


«Wir erstellen ein grundsätzlich neues Fluglärm-Belastungsmodell»

Im Noiseletter-Interv

Neues Anflugregime: Hohe Folgekosten (TA)

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Welche Kosten haben die von Deutschland auferlegten Luftraumbeschränkungen für Zürich-Kloten zur Folge? Die Volkswirtschaftsdirektion wollte es genau wissen und gab eine Studie in Auftrag. Resultat: 500 Millionen Franken – mindestens.

Hauptfaktoren für die von der Beratungsfirma New Smith Capital Partners berechneten Zusatzkosten durch die einseitig verordneten Auflagen Deutschlands seien häufigere Verspätungen in Zürich-Kloten, betriebliche Umstellungen, der Verlust von Start- und Landeplätzen (Slots) sowie Kosten durch Schadstoffemissionen.

SIL-Koordinationsprozess: Kanton ernennt Projektleiter (ZOL)

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Zum eidgenössischen SIL-Prozess für die künftige Raumplanung am Flughafen hat der Kanton Zürich einen vollamtlichen Projektleiter ernannt. Christian Schärli, bisher Leiter des Amtes für Verkehr, wird die Interessen des Kantons wahrnehmen. Der so genannte Koordinationsprozess Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) soll bis Ende 2007 die raumplanerischen Grundlagen für das künftige neue Betriebssystem des Flughafens Zürich definieren.

Fluglärm tangiert Schlaf trotz Nachtflugverbot (ETHZ)

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ETH Zürich präsentiert neue Erkenntnisse zur Belästigung durch Fluglärm

Zürich, 3.10.2005 / CC 62 / bm

ETH-Forschende haben nachgewiesen, dass zwischen tatsächlicher akustischer Belastung und subjektiv empfundener Belästigung durch Fluglärm ein geringerer Zusammenhang besteht als erwartet. Zudem wird Fluglärm in den Morgenstunden als störender empfunden als zu Beginn der Nacht. Morgenlärm löst auch stärkere physiologische Reaktionen aus.

Morgens stört der Fluglärm mehr (TA)

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Fluglärm wird in den Morgenstunden als störender empfunden als zu Beginn der Nacht. Dies ist eines der Resultate der «Lärmstudie 2000» der ETH Zürich. Der Zusammenhang zwischen Lärmbelastung und empfundener Belästigung ist geringer als erwartet.

Die Feldstudie der ETH-Forschenden im Rahmen des zweiten Teils der «Lärmstudie 2000» hat ergeben, dass der Fluglärm den Schlaf der Bevölkerung um den Flughafen Zürich-Kloten trotz des geltenden Nachtflugverbots tangiert. Fluglärm in den Morgenstunden wird als deutlich lästiger empfunden als Fluglärm zu Beginn der Nacht.

Lärmstudie 2000 (ETH Zürich)

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Wie stark wirkt sich Fluglärm auf den Schlaf aus? Die Feldstudie wird nächstens öffentlich präsentiert.

Zürich, 27. September 2005. Seit 2001 untersucht die ETH Zürich in zwei Befragungs- und einer Feldstudie die Auswirkungen von Tages- und Nachtfluglärm auf die Zürcher Bevölkerung. Die Lärmstudie 2000 nähert sich nun ihrem Abschluss. In Kürze werden auch die Resultate des letzten Studienteils, der Feldstudie über die Auswirkungen von abendlichem und frühmorgendlichem Fluglärm auf den Schlaf, verfügbar sein.

Studie: Fluglärm mindert Wert von Grundstücken (O-P)

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Verlust in Offenbach bei 17,5 Prozent, 27 Städte im Blick

Von Bernhard P e l k a

Offenbach-Fluglärm mindert den Wert Offenbacher Immobilien um 17,5 Prozent. Unter 27 untersuchten Städten im Rhein-Main-Gebiet müssen nur noch Flörsheim (minus 19 Prozent) sowie Raunheim und Wixhausen (je minus 20 Prozent) größere Preisabschläge verkraften. Das belegt eine Studie des in Dreieich lebenden BWL-Professors Dr.