Allgemeine News

Neubau einer Piste erforderlich (TA)

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Am Flughafen Zürich wird 2020 laut einer Bazl-Prognose eine Nachfrage nach 402’000 Flugbewegungen bestehen. Dies erfordere einen Pistenausbau.

2030 werden es 450’000 Bewegungen sein, wie eine im Auftrag des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (Bazl) erstellte Prognose für die Nachfrageentwicklung ergibt.

Um den Verkehr zu den künftigen Spitzenkapazitäts-Zeiten abwickeln zu können, sei mittel- bis langfristig ein Ausbau der Infrastruktur durch den Neubau einer Piste erforderlich, teilte das Bazl heute mit.

Bund sagt starke Zunahme der Flugbewegungen voraus (NZZaS)

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Studie birgt Zündstoff für Flughafen-Verhandlungen

Der Bund geht von einer Zunahme der Flugbewegungen auf dem Flughafen Zürich von 3 bis 4 Prozent pro Jahr aus. Somit stösst der Flughafen bald an seine Kapazitätsgrenze - es sei denn, das Betriebskonzept würde drastisch geändert.

Aus welchen Himmelsrichtungen wird der Flughafen Zürich angeflogen, in welche Richtungen heben die Flugzeuge ab? Kommenden Dienstag findet das erste Koordinationsgespräch statt, an dem dauerhafte Betriebskonzepte für den Flughafen Zürich diskutiert werden.

Bewegung in der Flughafenpolitik (TA)

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Nächste Woche stehen erste Weichenstellungen für ein neues Betriebsreglement am Flughafen an. Aber es wird wohl noch Jahre dauern, bis es in Kraft tritt.

«Wir stehen im SIL-Prozess vor einem ersten Meilenstein», sagte Raymond Cron, Direktor des Bundesamts für Zivilluftfahrt (Bazl), gestern vor den Medien. SIL ist der Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt, der die Voraussetzung für ein neues Betriebsreglement des Flughafens Zürich bildet.

Studie der Universität Zürich zu Fluglärm um Kloten (TA)

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ZÜRICH - Fluglärm kann psychische Belastungen und Krankheiten auslösen. Dies bestätigt eine Stellungnahme von zwei Forschern, die von Gegnern der Südanflüge veröffentlicht wurde.

Der Expertise zufolge bewirkt Fluglärm Stress, der zu einer körperlichen Alarmreaktion führt. Diese äussert sich unter anderem durch Anstieg des Blutdrucks sowie reduzierte Nahrungsaufnahme. Bei kurzfristigem Stress kommt es zu einer Normalisierung im Körper.

«Es wäre unfair, Herrn Hollenstein zu bearbeiten» (NZZ)

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Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer über ihre Flughafenpolitik

Rita Fuhrer bemüht sich im Regierungsrat um eine Mehrheit gegen die Plafonierungsinitiative. Bis Januar darf mit einem Antrag gerechnet werden. Sie will eng mit Baden- Württemberg zusammenarbeiten, weit über den Flughafen hinaus.

Keine Geschenke an Deutschland (Stellungnahme Fluglärmforum Süd)

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Fluglärmforum Süd
Plattform der Gemeinden und Städte im Süden des Flughafens Zürich 

500 Mio.-DVO-Kosten echtes Verhandlungsargument für die Schweiz: 
Keine Geschenke an Deutschland
 
Die zusätzlichen 500 Mio. Franken Neubelastung für den Grossraum Zürich beweisen, dass das Anflugregime geändert werden muss.

Grundsätzlich neues Fluglärm-Belastungsmodell (Noiseletter-Interview mit Rita Fuhrer)

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Zu den Hauptzielen des VFSN gehören: Die sofortige Abschaffung der Südanflüge durch Einführung des gekröpften Nordanfluges.

Im Noiseletter-Interview vom 07.10.05 sagt Rita Fuhrer, zuständig für das Flughafendossier: Ich will den gekröpften Nordanflug einführen und die Südanflüge in einem weiteren Schritt ganz wegbringen.

Das ganze Interview:


«Wir erstellen ein grundsätzlich neues Fluglärm-Belastungsmodell»

Im Noiseletter-Interv

Neues Anflugregime: Hohe Folgekosten (TA)

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Welche Kosten haben die von Deutschland auferlegten Luftraumbeschränkungen für Zürich-Kloten zur Folge? Die Volkswirtschaftsdirektion wollte es genau wissen und gab eine Studie in Auftrag. Resultat: 500 Millionen Franken – mindestens.

Hauptfaktoren für die von der Beratungsfirma New Smith Capital Partners berechneten Zusatzkosten durch die einseitig verordneten Auflagen Deutschlands seien häufigere Verspätungen in Zürich-Kloten, betriebliche Umstellungen, der Verlust von Start- und Landeplätzen (Slots) sowie Kosten durch Schadstoffemissionen.

SIL-Koordinationsprozess: Kanton ernennt Projektleiter (ZOL)

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Zum eidgenössischen SIL-Prozess für die künftige Raumplanung am Flughafen hat der Kanton Zürich einen vollamtlichen Projektleiter ernannt. Christian Schärli, bisher Leiter des Amtes für Verkehr, wird die Interessen des Kantons wahrnehmen. Der so genannte Koordinationsprozess Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) soll bis Ende 2007 die raumplanerischen Grundlagen für das künftige neue Betriebssystem des Flughafens Zürich definieren.

Fluglärm tangiert Schlaf trotz Nachtflugverbot (ETHZ)

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ETH Zürich präsentiert neue Erkenntnisse zur Belästigung durch Fluglärm

Zürich, 3.10.2005 / CC 62 / bm

ETH-Forschende haben nachgewiesen, dass zwischen tatsächlicher akustischer Belastung und subjektiv empfundener Belästigung durch Fluglärm ein geringerer Zusammenhang besteht als erwartet. Zudem wird Fluglärm in den Morgenstunden als störender empfunden als zu Beginn der Nacht. Morgenlärm löst auch stärkere physiologische Reaktionen aus.