Allgemeine News

Neues Anflugregime könnte sich verzögern (TA)

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Das neue Anflugregime für Zürich, welches Deutschland und die Schweiz bis im kommenden Frühling aushandeln wollten, könnte sich verzögern.

Wie der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Günther Oettinger, in einem Interview der «NZZ am Sonntag» sagte, soll zuerst der Entscheid des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg über die Schweizer Klage gegen die Anflugbeschränkungen abgewartet werden.

Der Entscheid werde bis im Herbst 2006 fallen. Zu diesem Vorgehen werde er der Bundesregierung raten.

Region leidet unter Südanflügen (ZSZ)

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Aussprache zwischen Parteien und Unique Airport über Anflugregime


Auf Einladung der Meilemer Bezirksparteien fand in Herrliberg ein Meinungsaustausch zwischen Unique Airport und Vertretern der Parteien statt.

Auch wenn die Lokalpolitik nicht direkt Einfluss auf die nationale Luftfahrtpolitik und deren Folgen nehmen kann, sind die Parteien des Bezirks Meilen besonders stark vom kurzfristig eingeführten Südanflug betroffen und deshalb daran interessiert, die verschiedenen politischen Prozesse möglichst konstruktiv zu unterstützen.

Behutsam im Fluglärmstreit (Südkurier)

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Stolpe warnt vor Eigentor

Waldshut/Kloten (hjh) Im Streit mit der Schweiz um den Fluglärm des Airport Kloten mahnte Bundesverkehrsminister Stolpe gestern am Hochrhein zur Behutsamkeit. Der Minister warnte im Hinblick auf ausstehende Gerichtsentscheide bei einem Mediengespräch in Laufenburg davor, die Wirkung der von Deutschland erlassenen Verordnung kleinzureden.

Die Verordnung schränkt, wie berichtet, die Landeanflüge zum Flughafen Zürich-Kloten über die deutsche Nachbarschaft am frühen Morgen und abends erheblich ein.

Hoffnung für Lärmgeplagte (TA)

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Im Oktober werden die Flughafenbetreiberin Unique und der Kanton Zürich der Öffentlichkeit ein Modell präsentieren, das die durch Fluglärm entstehende Minderwerte von privaten Liegenschaften errechnet.

Hintergrund der Entwicklung des Modells sind laut einer Unique-Mitteilung mehrere tausend Rechtsverfahren. Soweit die rechtlichen Voraussetzungen für eine Entschädigung bei Liegenschaften erfüllt sind, muss ein allfälliger Minderwert beurteilt werden.

Rückenwind für Fluglärm-Gegner (Südkurier)

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Angela Merkel und Stefan Mappus schließen sich Forderungen Volker Kauders nach weiteren Maßnahmen gegen Zürich an

VON NILS KöHLER

Waldshut/Berlin - Der Fleiß der Bürgerinitiative gegen Flugverkehrsbelastung im Kreis Waldshut scheint sich auszuzahlen. Briefe über Briefe schrieben sie in den vergangenen Wochen an maßgebliche politische Vertreter der Landes- und Bundesparteien, die sie um eine Stellungnahme im Fluglärmstreit baten. Selbst Ministerpräsident Günther Oettinger wurde nicht ausgelassen.

Unique lanciert erneut politischen Vorstoss (Sonntagszeitung)

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Bund soll doch noch für Lärm zahlen

KLOTEN - Die Zürcher Flughafengesellschaft Unique macht einen weiteren Versuch, die Fluglärmproblematik doch noch auf Bundesebene zu lösen. Dies bestätigt Unique- Finanzchef Beat Spalinger. Der Vorstoss sieht vor, dass der Bund den Lärmfonds des Flughafens übernehmen soll, ebenso das Recht, Lärmgebühren einzuziehen.

Dafür sollen die Lärmentschädigungen vom Bund finanziert werden.

Glücklich, wer in Zürich lebt (TA)

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Die neue Bevölkerungsbefragung zeigts: Zürcherinnen und Zürcher leben gerne in der Limmatstadt. Der See, das Kulturangebot und der öffentliche Verkehr werden an meisten geschätzt. Sorgen bereiten Verkehr, Kriminalität und Ausländer.

«Zürich ist eine glückliche Stadt», sagte Stadtpräsident Elmar Ledergerber heute vor den Medien in Zürich. Laut der vierten Bevölkerungsbefragung 2005 leben knapp 90 Prozent der Zürcherinnen und Zürcher gerne in der Stadt.

«Wir werden nicht locker lassen» (Glattaler)

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Zürich / Rund 5000 Südschneiser demonstrieren gegen das Flughafen-Regime

Zum fünften Mal demonstrierten die Schneiser gegen die Südanflüge. Rund 5000 Kundgebungsteilnehmer forderten am Samstag in Zürich die rasche Einführung des gekröpften Nordanflugs.

 

Die Farbe Gelb dominierte am Samstagnachmittag die Zürcher Innenstadt. Rund 5000 Schneiser marschierten vom Landesmuseum über die Bahnhofstrasse zum General-Guisan-Quai. Aus einer Box beschallte simulierter Fluglärm die Innenstadt.

«Fluglärm kann man nicht aussitzen» (AZ)

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Unter Druck: Unique-Verwaltungsratspräsident Andreas Schmid zur umstrittenen Zukunft des Flughafens

Die Flughafenbetreiberin Unique steht vor neuen Herausforderungen. VR-Präsident Andreas Schmid nimmt Stellung zu den Drohungen aus Deutschland und zur Volksinitiative zur Flughafenpolitik.

Oliver Steimann und Patrick Huber

Die deutsche Verordnung (DVO) ist seit April 2003 in Kraft.

VCS reicht Beschwerde ein (TA)

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Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) hat ebenfalls Beschwerde gegen das neue Betriebsreglement des Flughafens Zürich-Kloten eingereicht.

Der VCS wird bei der Beschwerdeführung durch die Sektionen Aargau, Thurgau, St.Gallen/Appenzell und Zürich vertreten, wie der VCS Aargau heute mitteilte. Das Hauptproblem sei vorerst nicht die Frage, ob Süd- oder gekröpfte Nordanflüge sinnvoller seien.

Vielmehr gehe es darum, so der VCS, dass gemäss vorläufigem Betriebsreglement jährlich bis zu 360’000 Flüge möglich wären.