Allgemeine News

Zürcher Nordanflug-Hoffnungen im Ständerat gedämpft (TA)

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BERN - Der gekröpfte Nordanflug auf Kloten kommt nicht so rasch, wie die Zürcher sich dies wünschen. Im Ständerat haben der Aargau Widerstand angemeldet und Verkehrsminister Moritz Leuenberger voreilige Hoffnungen gedämpft.

Mit einer Interpellation forderte der Zürcher Hans Hofmann (SVP) die rasche Einführung des gekröpften Nordanflugs unabhängig von den Arbeiten am Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL).

Flughafen sichert sich ab (TA)

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Die Flughafenbetreiberin Unique hat mit dem Kanton Zürich eine Vereinbarung getroffen, die das Risiko allfälliger Fluglärmentschädigungen absichern soll.

Mit dem Kanton Zürich sei in einer «umfassenden Vereinbarung» eine Lösung für das Finanzierungs- und Bilanzierngsrisiko aufgrund allfälliger Fluglärmentschädigungen gefunden worden, teilte Unique mit. Damit sei das Problem «nachhaltig» gelöst.

Kapitalerhöhung

Danach soll Unique Fluglärmentschädigungen bis zu 1,1 Milliarden Franken selber tragen.

Anklage gegen Cron erhoben (NZZ)

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Direktor des BAZL im Visier der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt

Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat gegen Raymond Cron, Direktor des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL), Anklage erhoben. Das Verfahren steht im Zusammenhang mit Verfehlungen bei Batigroup, wo Cron früher angestellt war. Cron hatte im November «grobe Fehler» eingeräumt.

(ap/sda) Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat gegen den Direktor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL), Raymond Cron, Anklage erhoben. Dies gab der Anwalt Crons am Mittwoch bekannt.

Kein Runder Tisch zum Flughafen (TA)

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Im Streit um den Flughafen Zürich soll es neben der Konsultativen Konferenz kein weiteres Gremium geben. Der Zürcher Kantonsrat hat eine Parlamentarische Initiative abgelehnt, die einen einflussreicheren Runden Tisch verlangt hatte.

Die so genannte Kooperative Planungskonferenz sollte gemäss SP und Grünen unter neutraler Leitung stehen. Angehören sollten ihr Vertreter von Bund, Kanton, Gemeinden, Umweltverbänden, Swiss oder Flughafen Zürich.

«Ich bleibe Regierungsrätin» (Sonntagszeitung)

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SVP- Regierungsrätin Rita Fuhrer sieht ihre politische Zukunft nicht im Ständerat

VON CHRISTIAN MAURER

Frau Fuhrer, seit Wochen drängt Sie Ihre Partei, für den Ständerat zu kandidieren. Geben Sie nach?
Ich wünsche mir, in der Regierung zu bleiben, und stelle mich der Wiederwahl.

Ist das auch der Wunsch Ihrer Partei?
Das ist bisher eine persönliche Entscheidung. Mit der Partei werde ich mich noch absprechen.

Würden Sie auch ohne Partei antreten?
Das möchte ich nicht. Ich fühle mich wohl in meiner Partei.

«Es gibt keine Verhandlungen mit der Schweiz» (NZZ)

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Deutscher Verkehrsminister ist gegen schärfere Anflugregelung

Der deutsche Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee ist gegen eine weitere Verschärfung der einseitigen deutschen Durchführungsverordnung, welche die Anflüge über deutsches Gebiet auf den Flughafen Zürich begrenzt. Dies machte er am Dienstag an einem Mediengespräch in Waldshut deutlich. Tiefensee rühmte zunächst die Errungenschaften seines Vorgängers und Parteikollegen Manfred Stolpe. Dieser habe die Belastungen für die lokale Bevölkerung erfolgreich minimiert. Daran gebe es nichts zu rütteln.

Wahlen Stadt Dübendorf (Quartierverein Gockhausen und Stettbach)

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Befragung der Stadträte/in und Stadtratskandidaten/in zum Thema Südanflüge

Im Hinblick auf die Wahlen 2006 in Dübendorf haben die Organisationen „Quartierverein Gockhausen Geeren Toblehof“ und „Ortsverein Stettbach“ beschlossen, die amtierenden Mitglieder des Stadtrates Dübendorf sowie die Kandidaten/in für ein solches Amt zum Thema Südanflüge befragt.

«Wir müssen am gleichen Strick ziehen» (ZOL)

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Dübendorf - Der Gesamtstadtrat informierte die Bevölkerung über die Südanflüge

Der Dübendorfer Stadtrat hat der Bevölkerung von Gockhausen, Geeren und Stettbach eine Information zur Südanflugsituation versprochen. Rund 100 Personen folgten der Einladung.

Die letzte öffentliche Information des Stadtrates Dübendorf zur Situation um die Südanflüge fand am 22. Juni 2005 statt. Damals wurde der Bevölkerung das Resultat der Befragung durch das Institut Oliva vorgestellt. Gleichzeitig wurden an diesem Anlass Unstimmigkeiten innerhalb des Stadtrates publik.