Allgemeine News

Neuer Streit um den Fluglärm Fonds (TA)

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Die SVP will genau wissen, wie viel das Abkommen mit dem Flughafen über den Lärmfonds kostet. Es fliesst kein Rappen Bargeld, beteuert der Kanton.

Von Edgar Schuler

Zürich.   Verschwiegen Finanzdirektor Hans Hollenstein (CVP) und  Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer (SVP)  wichtige Fakten, als sie vor zwei Wochen die Vereinbarung über den Flaglärmfonds vorstellten? Ja, sagte gestern SVP Fraktionschef Alfred Heer im Kantonsrat: Die Regierungsrate hatten behauptet, der Kanton habe keine Kosten für dieses Abkommen zu übernehmen.

DC-3 kreuzte Jet über der Forch (TA)

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«Alles unter Kontrolle», sagt die Flugsicherung zu einem abendlichen Kreuzungsmanöver über Zumikon. Doch einen Anwohner brachte es in Aufregung.

Von Erwin Haas 

Zumikon. - Am Abend des 2. März herrschte in Zumikon teilweise Schneetreiben. Im Fernsehen hatte eben «10 vor 10» begonnen, als ein Einwohner ein tief fliegendes Propellerflugzeug hörte. Es kam von Westen her näher. Der Mann rannte auf die Terrasse hinaus und sah gerade noch die Positionslichter der Maschine - und darüber einen Regionaljet im Südanflug Richtung Flughafen Zürich.

Genf soll für Fluglärm 250 Millionen nachzahlen (NZZaS)

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Lärmgeplagte Hausbesitzer, deren Ansprüche eigentlich verjährt sind, sollen vom Flughafen Genf nun doch noch 250 Millionen Franken erhalten.

Pascal Hollenstein

Der Flughafen Genf soll lärmgeplagte Hauseigentümer, deren Ansprüche vom Bundesgericht für verjährt erklärt worden sind, nun doch entschädigen müssen. Dies sieht eine Regelung vor, auf die sich ein Ausschuss der nationalrätlichen Umweltkommission (UREK) geeinigt hat.

Fuhrer übernimmt Zepter im Pistenstreit (TA)

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Der Regierungsrat hat eine neue Organisation gegründet, welche die Revision des kantonalen Richtplans Verkehr und den nationalen SIL-Koordinationsprozess (Sachplan Infrastruktur Luftfahrt) aufeinander abstimmen soll.


Bei der Flughafenraumplanung geht es darum, auf welchen Pisten in Kloten künftig gestartet und gelandet werden kann und ob die Westpiste verlängert werden darf.
Die Federführung für die neue Projektorganisation überträgt der Regierungsrat Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer (SVP).

Swiss Chef kritisiert Flughafen Lärmfonds (TA)

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An der Bilanzkonferenz vom Donnerstag hat Swiss Chef Christoph Franz nicht nur einen höheren Konzernverlust bei betrieblichen Verbesserungen präsentiert, er äusserte sich auch dezidiert gegen die Finanzierung des Lärmfonds der Flughafenbetreiberin Unique. Trotz Einigung zwischen dem Kanton Zürich und Unique, dessen wichtigste Kundin die Swiss ist, sei das Problem keineswegs gelöst. Der Fünfliber, den jeder Passagier in Kloten in den Fonds einzuzahlen habe, sei ein «nennenswerter Wettbewerbsnachteil»; anderswo seien Lärmentschädigungen Sache des Staates.

Absurde schwarze Liste für unsichere Airlines (NZZ)

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Europaweites einheitliches Flugverbot

Künftig gelten europaweit einheitliche Lande- und Überflugsverbote für unsichere aussereuropäische Airlines. Die Schwarze Liste, bei der auch die Schweiz mitmacht, umfasst über 90 Fluggesellschaften vorwiegend afrikanischer Herkunft. Viele davon wären auch ohne Verbot kaum in Europa anzutreffen.

(sda) Die EU-Kommission traf ihren Beschluss am Mittwoch in Brüssel.

Fragwürdiger Aktien-Deal (Sonntagszeitung)

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Von Christian Maurer und Arthur Rutishauser

Andreas Schmid will nächstes Jahr das Flughafen Verwaltungsratspräsidium abgeben. «Voraussetzung ist, dass die grössten Probleme der Flughafenbetreiberin Unique bis dahin gelöst sind, vor allem der Anflugstreit und die Finanzierung der Lärmentschädigungen», sagt Schmid. Ein wesentlicher Schritt war die Vereinbarung mit dem Kanton Zürich zur Absicherung gegen übermässige Lärmzahlungen.

Der Kanton als Rückversicherer für den Flughafen (NZZ)

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Abkommen über Vorfinanzierung eines Teils der Lärmkosten - Beteiligung an Unique reduziert.

Eine Vereinbarung zwischen Unique und dem Kanton soll sicherstellen, dass die Flughafenbetreiberin auch bei hohen Entschädigungsforderungen nicht in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät.

kg. Mit Hilfe des Kantons kann die Flughafen Zürich AG (Unique) ein Problem lösen, mit dem sie sich seit längerem herumschlägt: Wie finanziert sie Entschädigungen für Hauseigentümer, deren Liegenschaften wegen des Fluglärms an Wert verlieren?

Noch kein gekröpfter Nordanflug (TA)

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Der gekröpfte Nordanflug auf den Flughafen Zürich-Kloten wird nicht rasch eingeführt. Bundespräsident Moritz Leuenberger bekräftigte heute im Ständerat aber den Willen, für den Flughafen Zürich und den gesamten Wirtschaftsraum zu einer Lösung zu kommen.  -> Originaltext

 

Verkehrsminister Moritz Leuenberger verwies auf die schwierigen technischen und sicherheitsmässigen Probleme. Die Angelegenheit sei diffizil und werde noch eine Weile dauern.