Allgemeine News

Flughafen Zürich stagniert (Blick)

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Im Januar 2006 haben 1´276´316 Passagiere den Flughafen Zürich benutzt. Dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Die Anzahl Umsteigepassagiere nahm im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent auf rund 381´000 ab. Die Zahl der Lokalpassagiere stieg im gleichen Zeitraum um 0,5 Prozent auf 876´349. Die Anzahl Flugbewegungen lag im Januar bei 20´861, 3,9 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die Anzahl Passagiere pro Flug erhöhte sich von 69 auf 72, wie der Flughafen Unique bekanntgab.

Kein Gehör für die Beschwerde der Stadt Zürich (ZOL)

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Bundesgericht Lausanner Richter weisen Sistierung des Betriebsreglements für den Flughafen ab

Die Stadt Zürich ist mit einer Beschwerde im Zusammenhang mit Südanflügen auf den Flughafen Unique beim Bundesgericht abgeblitzt.

Das Gesuch der Stadt Zürich, das Verfahren um das vorläufige Betriebsreglement zu sistieren, bis in einem andern Verfahren die Frage der Rechtmässigkeit von Südanflügen geklärt ist, fand in Lausanne kein Gehör.
 

Mit Verfügung vom 29.

CVP will 320 000 (TA)

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Die CVP will der Volksinitiative, welche die Flugbewegungen in Kloten auf 250 000 begrenzen möchte, einen Gegenvorschlag gegenüberstellen: eine Plafonierung bei 320 000 Bewegungen mit einer Nachtruhe von sieben Stunden. Sie werde dies in die Beratungen der Kantonsratskommission einbringen, erklärte die CVP am Montag. Den Gegenvorschlag der Regierung hält sie vorerst für zu unklar, will aber allenfalls über die Bücher, wenn die offenen Fragen geklärt sind.

«Neues Fluglärmgesetz ist eine Farce» (Main-Rheiner)

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Verbände kritisieren Vorstoß der Bundesregierung/Ärger über gemittelte Werte für Frankfurt

BERLIN/FRANKFURT Im alten Jahr war das Fluglärmgesetz den Neuwahlen zum Opfer gefallen - jetzt hat die Bundesregierung einen neuen Anlauf unternommen. Umweltschützer vom BUND Hessen bezeichnen den Gesetzentwurf als "Farce".  

"Eine Mogelpackung können wird nicht gebrauchen", sagt die BUND-Vorstandssprecherin Brigitte Martin. Der Frankfurter Flughafen-Betreiber habe intensiv Lobby-Arbeit betrieben. Martin bezeichnet die Novelle als "Lex Fraport".

30 Prozent mehr Südanflüge (NZZaS)

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Dicht besiedeltes Gebiet ist zunehmend auch abends dem Fluglärm ausgesetzt

Die Zahl der abendlichen Anflüge über dem Süden des Flughafens Zürich nimmt stark zu. Der Grund dafür sei das schlechte Wetter und nicht Sicherheitsbedenken gegen den alternativen Ostanflug, sagt das Bundesamt für Zivilluftfahrt.

Francesco Benini

Eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Schweiz wird immer häufiger nicht nur frühmorgens, sondern auch abends überflogen.

Vorstoss zur Plafonierung abgesetzt (NZZ)

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Kantonsrat:  139. Sitzung, Montag, 23. Januar, 8 Uhr 15

Im Namen der FDP-Fraktion beantragt deren Chef Beat Walti (fdp., Zollikon), die traktandierte Debatte zu zwei Flughafen-Vorstössen abzusetzen. - Vorgesehen war die Diskussion einer Einschätzung des Luftverkehrsmarktes nach dem Swissair- Grounding und einer Beschränkung der Flugbewegungen bei 320 000. Es ist wenig sinnvoll, die aufgeworfenen Fragen losgelöst von grösseren Zusammenhängen zu erörtern. Thomas Hardegger (sp., Rümlang) wendet sich gegen den Antrag.