Allgemeine News

Hitzige Diskussionen über die Flughafenpolitik (TA)

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Auch vier Jahre nach ihrer Einführung sorgen die Südanflüge für hitzige Debatten. Am Dienstag stritten Politiker in Gockhausen leidenschaftlich über die Flughafenpolitik.

Von Thomas Bacher

Dübendorf. – Am Schluss der Veranstaltung war man sich auf dem Podium einig darüber, dass man wohl auch in vier Jahren wieder zusammenkommen und über die Südanflüge diskutieren könne.

Der lange Weg zu einem gekröpften Nordanflug auf Zürich (NZZ)

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Die technischen Unterlagen für die 1. Etappe eines gekröpften Nordanflugs auf die Piste 14 des Flughafens Zürich liegen beim Bundesamt für Zivilluftfahrt. Der Autor des folgenden Beitrags schildert aus technischer Sicht den Weg zu einem gekröpften Nordanflug.

Von Heinz Wipf*

«Ich schäme mich als Deutscher» (ZOL)

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Immer mehr Deutsche ziehen in die Schweiz - auch in die Südschneise. Drei deutsche Schneiser, die schon lange hier leben, klagen: Die Südanflüge betreffen viel mehr Deutsche als die Nordanflüge.

Andreas Schürer  

1. August 2006: Einige Südschneiser sind in Berlin, stehen vor dem Reichstagsgebäude, wie gewohnt ganz in Gelb, mit Mützen und Ballonen ausgestattet.

Ein Zeichen setzen gegen ein unbeschränktes Wachstum (Maurmerpost)

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Interview mit Thomas Morf und Martin Grossenbacher vom VFSN

Am 25. November wird über die Volksinitiative „Für eine realistische Flughafenpolitik“ abgestimmt. Südanfluggegner können hier ein Zeichen setzen, konkrete Konsequenzen würden sich aus der Abstimmung nicht ergeben, sagt VFSN-Präsident Thomas Morf. Bis Ende des Jahres wird der Bundesrat sich für die Anflugvarianten aufgrund der SIL-Vorschläge entschliessen. Der endgültige Entscheid fällt 2009.

Kirsten Moldenhauer

Am 25. November werden die Zürcher Wählerinnen und Wähler an die Urne gebeten.

Fluglärm in Israel (tachles)

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Das israelische Umweltministerium drohte diese Woche der Israeli Airport Association (IAA) den Ben-Gurion-Flughafen (BGF) zu schliessen. Stein des Anstosses ist die Abflugroute über dem Moschav Bnei Atarot.   Diese wird vom BGF beflogen, während auf dem Flughafen gebaut wird. Das Ministerium verlangte bereits vor zwei Wachen, dass die betroffenen Anwohner vom BGF in Hotels untergebracht werden sollten. Denn die Lärmbelästigung beträgt mehr als 95 Dezibel. Ein Lärmpegel, bei dem schlafen praktisch unmöglich ist.