Allgemeine News

Der Hub-Betrieb wäre nicht bedroht (TA)

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Die Gegner eines Flugplafonds sagen, eine längere Nachtruhe auf dem Flughafen Kloten gefährde den Hub und die Swiss. Berechnungen zeigen aber, das dies so nicht zutrifft.

In der Flughafenpolitik ist die Swiss ein wichtiger Meinungbildner. Die nationale Airline lehnt nicht nur die Plafonierungs-Initiative kategorisch ab, sondern auch den weicheren Gegenvorschlag, den Lärm-Index ZFI plus. Vor den Delegierten des Flughafen-Schutzverbandes hat Swiss-CEO Christoph Franz Ende Juni ein düsteres Szenario skizziert.

Luftverkehr als Prügelknabe der Politik? (TA)

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Immer gereizter reagieren die Vertreter der Airline-Branche auf neue Regulierungsvorschläge der EU. Sie lehnen sie zumeist als geschäftsschädigend ab.

«Es sieht danach aus, dass mache EU-Parlamentarier lieber die europäischen Fluggesellschaften und ihre Passagiere bestrafen als der Umwelt einen echten Dienst zu erweisen», enervierte sich Ulrich Schulte-Strathaus, Generalsekretär des europäischen Airline-Dachverbands AEA Anfang Woche.

Stellungsnahmen zur Initiative (ZOL)

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3 Stellungsnahmen zur Plafonierungsinitaitive und zum Gegenvorschlag:

Lufthansa-Chef warnt vor Ja (HZ)

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FLUGHAFEN ZÜRICH - Wird die Plafonierungsinitiative angenommen, sieht Swiss Investitionen seitens des Mutterkonzerns Lufthansa in Gefahr und könnte sich deshalb den Wegzug aus Zürich vorstellen. Unique fürchtet um neue Airline-Partner.

ROBERT WILDI

Wolfgang Mayrhuber, CEO von Lufthansa, prophezeit, dass Zürich im Fall einer Plafonierung zum Teilzeitflughafen degradiert würde. Er will zwar nicht direkt damit drohen, dass Lufthansa die Bedeutung des Flughafens Zürich gegenüber Frankfurt und München automatisch zurückstufen würde.

Die Vernunft spricht für den Gegenvorschlag (TA)

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IM BRENNPUNKT: DIE FLUGHAFEN-VORLAGEN

Von Liliane Minor

Maximal 250 000 Flugbewegungen im Jahr und Nachtruhe von 22 bis 7 Uhr: Was die Volksinitiative «für eine realistische Flughafenpolitik » verspricht, klingt verlockend für so manchen Fluglärmgeplagten.   Zumal die Initianten noch mehr versprechen. Zum Beispiel, dass nach einem Ja viel leichter ein allgemein verträgliches Betriebssystem gefunden werde, weil sich auch die Differenzen mit Deutschland in Luft auflösten. Und dass ganz nebenbei auch das Klima profitiere.
Bloss: So einfach ist die Sache nicht.