Allgemeine News

Fluglotsen: Gekröpfter Nordanflug zu gefährlich (TA)

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Der Berufsverband der Zürcher Flugverkehrsleiter Aerocontrol lehnt den gekröpften Nordanflug ab. Das Sicherheitsniveau sei «nicht akzeptabel».

Der gekröpfte Nordanflug auf den Flughafen Kloten, der als Alternative zu den umstrittenen Südanflügen eingeführt werden soll, sei mit zahlreichen Sicherheitsproblemen behaftet, teilte der Fluglotsenverband mit. Eine Absenkung des Sicherheitsniveaus, wie es dieses ausschliesslich politisch motivierte Anflugverfahren bringe, sei nicht akzeptabel.

Aviatisches Augenmass (NZZ)

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Die Zürcher Bevölkerung hat aviatisches Augenmass bewiesen. Der Flughafen erhält kein Wachstumsverbot, wird aber an die lange Leine genommen.   Die radikale Plafonierungsinitiative erhielt die nötige klare Absage. Dieses überrissene Begehren hätte die wirtschaftliche Entwicklung der ganzen Region gefährdet, falls es in Bern nicht einfach im Papierkorb gelandet wäre.

Überfluglimit «unverrückbar» (Südkurier)

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"Jüngste Äußerungen von Staatsminister Willi Stächele, die Landesregierung schließe Nordabflüge vom Züricher Flughafen Kloten nicht kategorisch aus und er läge dem Ministerpräsidenten jeden Tag mit den Anliegen Südbadens im Ohr, waren jetzt Anlass für die Bürgerinitiativen, kurzfristig das Gespräch mit Herrn Stächele zu suchen":   Das teilte die Bürgerinitiative gegen Züricher Flugverkehrsbelastungen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis gestern mit.

Fiebermesser für den Fluglärm (SoZ)

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Wie der Zürcher Fluglärm-Index die Zahl lärmbelästigter Personen festlegt

Von Joachim Laukenmann

Heute in einer Woche haben die Zürcher Stimmbürger die Wahl. Sie können über die Plafonierungs-Initiative und den Gegenvorschlag, den «Zürcher Fluglärm-Index» (ZFI), entscheiden. Das Problem des ZFI: Kaum jemand versteht ihn.

Das Volksbegehren will auf dem Flughafen bei neun Stunden Nachtruhe noch maximal 250 000 Flugbewegungen zulassen. Grosse, kleine, laute und leise Flugzeuge werden dabei gleich gewichtet.

Nächste SIL-Runde erst im Frühling (TA)

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Die Entscheidung über die künftigen Betriebsvarianten des Flughafens Zürich verzögert sich.

Das ursprünglich für Dezember geplante dritte Koordinationsgespräch im SIL-Prozess zwischen Bund und Kantonen wird auf April 2008 verschoben, wie das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) heute mitteilt. Die im Rahmen des zweiten Koordinationsgesprächs beschlossenen vertieften Abklärungen hätten dazu geführt, dass die Optimierungsarbeiten mehr Zeit in Anspruch nehmen würden, heisst es weiter.