Allgemeine News

Wegen Fluglärm-Geldern winken Steuereinnahmen (TA)

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Die Lärmentschädigungen für Hausbesitzer werfen die Frage auf, wie sie besteuert werden sollen. Gespannt warten die Gemeinden auf den Kanton.

Hunderte Hausbesitzer erhalten eine Entschädigung, weil ihre Liegenschaften wegen des Fluglärms weniger wert sind. Insgesamt schätzt Unique die Summe aller Fluglärmentschädigungen auf knapp 760 Millionen Franken (TA von gestern). Allein für die Stadt Opfikon wird mit Zahlungen von fast 320 Millionen Franken gerechnet.

760 Millionen Franken Lärmkosten (ZOL)

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Entschädigungsforderungen können noch steigen

Die Flughafen Zürich AG Unique rechnet mit Lärmkosten in der Höhe von rund 760 Millionen Franken. 19\'000 Begehren sind eingegangen. Die Entschädigungsforderungen könnten noch steigen.

Nach Pilotfällen vor dem Bundesgericht sei dies eine erste zuverlässige Schätzung, schreibt Unique in einer Mitteilung vom Mittwoch. Dennoch gibt sich die Flughafenbetreiberin zurückhaltend.

Billigere Flugtickets dank Wirtschaftsflaute (TA)

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Trotz des nach wie vor hohen Ölpreises werden Tiefstpreis-Tickets jetzt günstiger. Grund: Überkapazitäten der Airlines.

Die Airline-Manager sind besorgt. In den vergangenen zwei Jahren haben sie die Sitzkapazitäten stark ausbaut. Im Zuge der wirtschaftlichen Abkühlung bleiben nun aber die Kunden aus. Der Weltflugverband Iata meldete Anfang August ein Angebotswachstum von 5,5 Prozent. Ihm steht ein Nachfragewachstum von nur 3,8 Prozent gegenüber. Mit anderen Worten: Sitze bleiben unbesetzt, die Flieger sind nur halb gefüllt.

Bazl bedauert Abgang seines Direktors (TA)

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Raymond Cron verlässt das Bundesamt für Zivilluftfahrt und steigt beim Investor Samih Sawiris ein. Spekulationen und Kritik begleiten seinen Abgang.

Von Stefan Häne

Kaum hat Raymond Cron, Direktor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (Bazl), seinen Wechsel zu Samih Sawiris’ Hotelgruppe Orascom bekannt gemacht, schiessen die Spekulationen ins Kraut. Nationalrat Urs Hany sagt, auf diesen Schritt habe nichts hingedeutet. Der CVP-Politiker vermutet, Cron habe bei Moritz Leuenberger keinen Rückhalt mehr genossen.

«Wir haben das Vertrauen in den Rechtsstaat verloren» (TA)

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DER TAGI IN GOCKHAUSEN: Ein Ort vereint im Kampf gegen die Südanflüge.

Seit bald fünf Jahren holen die Südanflüge die Gockhauser aus dem Bett. Einige Schneiser haben aufgegeben. Doch die meisten kämpfen weiter. Ihr Einsatz hat sie zusammengeschweisst. Von Thomas Bacher und Tanja Schwarz

Flughafen Zürich bekommt die Airline-Krise zu spüren (20min)

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Angesichts steigender Kosten streichen etliche Airlines Zürich aus ihrem Flugplan. Emirates und Swiss springen in die Bresche.

Die hohen Kosten im Airline-Business wirken sich auf den Flughafen Zürich aus. Gleich sechs Fluggesellschaften wollen Zürich aus ihrem Flugplan kippen. Damit verursachen sie bei der Betreibergesellschaft Unique einen Einnahmeausfall von rund einer Million Franken für das Winterhalbjahr. Weitere Rückzieher dürften folgen, wie der «Sonntag» berichtet.

Fluglärm-Protestler suchen neuen Schwung (limmattal online)

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Rund 20 Organisationen rund um den Zürcher Flughafen haben sich den Kampf gegen den Lärm auf die Fahne geschrieben. Nun machen sich Ermüdungserscheinungen bemerkbar.

Am 31. Januar 2004, wenige Wochen nach Einführung der Südanflüge, eroberten die «Schneiser» den Zürcher Flughafen. Über 7000 zogen mit gelben Ballonen und Transparenten vor die Terminals, um gegen den Lärm zu demonstrieren.

An der Situation hat sich seither wenig geändert, doch die Zeit der grossen Demonstrationen ist vorbei.

Hoher Ölpreis: Unique will trotzdem wachsen (punkt.ch)

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Der Flughafen Zürich will längerfristig wachsen. Lässt das die heutige Situation überhaupt noch zu?

Der Flughafen ist in Zürich ein emotionales Thema. Das zeigte sich nicht zuletzt dann, als das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) im Rahmen des SIL-Prozesses drei von ursprünglich 19 Varianten für den künftigen Flugbetrieb in Zürich präsentiert hatte. Alle Modelle garantieren dem Flughafen Zürich Wachstumsmöglichkeiten.

Gegen Wachstum

Alle hierbleiben! (NZZaS)

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Die Ära des Billigflugs neigt sich dem Ende zu. Mobil zu sein, wird wieder teurer. Das hat Folgen für unser Berufs- und Liebesleben.

Von Martin Helg

Die Freiheit war flüchtig wie ein Flügelschlag. Samstags rasch nach Riga geflogen, lettisches Bier in der Sky-Bar getrunken, Hauch eines Ferien-Flirts. Zurück nach Frankfurt-Hahn für 4 Euro 99.