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CH/Fluglärmstreit: Leuenberger sieht Bewegung hinter den Kulissen (swissinfo)

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Bern (AWP/sda) - Noch steht das Mandat der Arbeitsgruppe im Streit um den Fluglärm in Zürich-Kloten nicht. Wann es vorliegen wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Hinter den Kulissen tue sich jedoch einiges, sagt Verkehrsminister Moritz Leuenberger.

Ein Datum für eine erste Sitzung der Arbeitsgruppe beider Länder sei inoffiziell festgelegt worden, erklärte Leuenberger am Montag im Ständerat auf eine Interpellation von Felix Gutzwiller (FDP/ZH) hin.

Umstrittene Anflüge auf ZH-Kloten «Es wird nicht zu raschen und einfachen Ergebnissen kommen» (NZZ)

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Der Fluglärmstreit zwischen der Schweiz und Deutschland ist noch immer nicht gelöst. Mit dem geltenden Anflugregime auf Zürich Kloten ist zurzeit vor allem schweizerisches Gebiet vom Fluglärm betroffen.   Hat Deutschland in dieser Frage überhaupt ein Interesse, zu einer Lösung beizutragen?

Es ist falsch, zu sagen, Deutschland habe ein Interesse an einer Nicht-Lösung. Es ist auch nicht richtig, dass der ganze Fluglärm nur schweizerisches Gebiet belastet. Wir haben jährlich mehr als 100\'000 Anflüge über deutsches Gebiet; das sind mehr, als wir eigentlich gewillt sind zuzulassen.

Aviatiker fordern schnellen Übergang (HZ)

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Die Nachfolge von Bazl-Chef Raymond Cron soll rasch geregelt werden, damit die Pendenzen nicht brachliegen. Die Anforderungen an den neuen Direktor des Bundeamtes für Zivilluftfahrt sind hoch.

Wenn wir kein Glück haben, wird es zu einem Interregnum kommen. Doch dieser Zustand darf nicht ewig dauern.» Voller Sorge blickt Paul Kurrus, Präsident von Aero-suisse, dem Dachverband der Luft- und Raumfahrt in der Schweiz, und früherer FDP Nationalrat, auf die Vakanz an der Spitze des Bundesamts für Zivilluftfahrt (Bazl).

Harziger Neuanfang im Fluglärmdossier mit Deutschland (NZZ)

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(ap) Der Ende April vom Bundesrat mit der deutschen Bundeskanzlerin Merkel vereinbarte Neuanfang zur Beilegung des Fluglärmstreits im Anflug auf Zürich-Kloten läuft nur harzig an.   Aus einer am Montag veröffentlichten Antwort des Bundesrats auf eine Interpellation des Zürcher FDP-Ständerats Felix Gutzwiller geht hervor, dass das Mandat für die von den beiden Ländern eingesetzte Arbeitsgruppe noch nicht verabschiedet wurde. Ein detailliertes Mandat sei zurzeit in Vorbereitung, heisst es. Auch einen Zeitplan gibt es nicht.