Allgemeine News

«Wir Südschneiser haben einen langen Schnauf» (Glattaler)

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Mit der dritten Grossdemonstration innert dreier Jahre will der VFSN der Politik Beine machen. Und zeigen, dass die Opposition im Süden nicht eingeschlafen ist, wie Vereinspräsident Thomas Morf im Interview betont.

Interview: Walter von Arburg

«Glattaler»: Was macht eigentlich der VFSN? Es ist in letzter Zeit ruhiger geworden um ihn.

Thomas Morf: Oh, wir sind keineswegs untätig. Aber es waren Sommerferien, und wir stecken mitten in den Vorbereitungen der Demonstration in Zürich.

Bazl gibt «schwarze Liste» heraus (TA)

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Die Schweiz und Frankreich veröffentlichen schwarze Listen mit so genannten Schrott-Airlines. Dies haben die Verkehrsminister Dominique Perben und Moritz Leuenberger in Paris beschlossen.

Die Schweizer Liste wird am 1. September im Internet publiziert. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) stellt damit in einer Woche die Liste ins Internet, wie einem Bazl-Communiqué zu entnehmen ist. Es würden aber nur jene Airlines genannt, von denen die ganze Flotte in der Schweiz Start- und Landeverbot habe.

Rigides Regime (Weltwoche)

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Die veraltete «Charter-Regelung» kommt die Swiss teuer zu stehen.

Die Passagiere des Swiss-Flugs LX 288, der in der Nacht auf den 6. August von Zürich nach Johannesburg hätte fliegen sollen, waren bereits angeschnallt, als der Start wegen eines «technischen Problems» auf den nächsten Tag verschoben wurde. 226 Reisende mussten ihre Termine umkrempeln und in Zürich übernachten, bei der Airline schlug die Übung mit einem Mehraufwand von mindestens 100000 Franken zu Buche.

Erste St. Galler Gemeinde tritt Fluglärmforum Süd bei (FFS)

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Mit Rapperswil-Jona wächst vertretene Bevölkerung auf 300\'000:
 
12. August 2005
Erste St. Galler Gemeinde tritt Fluglärmforum Süd bei
 
Das Fluglärmforum Süd, die Plattform der Städte und Gemeinden im Süden des Flughafens Zürich, stärkt seine interkantonale Rolle in der Flughafen-Debatte markant: Neu ist mit dem Beitritt von Rapperswil-Jona auch die erste Gemeinde aus dem Kanton St. Gallen im Fluglärmforum Süd vertreten. Im Steuerungssausschuss nimmt die Joner Gemeinderätin Brigitte Bruhin Einsitz.

Fast-Crashs nicht mehr veröffentlicht (NZZ am Sonntag)

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Die Öffentlichkeit wird nicht mehr sofort darüber informiert, wenn sich im Luftraum der Schweiz zwei Flugzeuge zu nahe gekommen sind.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

Konsultiert man die entsprechende Internetsite des Büros für Flugunfalluntersuchungen (BFU), muss man zum Schluss kommen, dass der Luftraum über der Schweiz momentan so sicher ist wie noch nie zuvor. Seit dem 14. Februar 2005 ist gemäss der dort publizierten Übersicht nämlich kein neuer Fast-Zusammenstoss mehr registriert worden.

Schneiser lancieren eigenen Wein – den Ge-Räuschling (20min)

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Jetzt steigen die Fluglärmgegner auch noch ins Wein-Business ein: Der weisse Ge-Räuschling und der rote Pinot-Cabernet mit «Pfannenstiel-Gout» verkaufen sich erstaunlich gut.

Trotz des Ärgers mit der Flughafenbetreiberin Unique: Das Lachen ist dem Präsidenten der Südschneiser, Thomas Morf, nicht vergangen: «Wir wollen zeigen, dass wir keine verbissenen Querköpfe sind und den Humor noch nicht ganz verloren haben», meint er zur Lancierung der Schneiser-Weine.

«Gekröpfter» mit Tücken (TA)

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 Erste Testflüge für den gekröpften Nordanflug auf Zürich Kloten zeigen, dass das neue Anflugverfahren offenbar nicht ganz einfach zu bewältigen ist. Über die definitive Durchführbarkeit lässt sich noch nichts sagen.  

Der Sprecher des Bundesamtes für Zivilluftfahrt, Daniel Göring, sagte heute auf Anfrage der Nachrichtenagentur AP, die insgesamt neun probeweise durchgeführten gekröpften Nordanflüge hätten den Gesamteindruck eines anspruchsvollen und ungewohnten Anflugverfahrens hinterlassen.

Vereint Druck auf Bern ausüben (ZSZ)

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Regierungsrätin Rita Fuhrer stellt sich den Vorwürfen der Südanflug-Gegner

Der «Wide Left Turn» ist sistiert, und der gekröpfte Nordanflug wird bald getestet. Gute Neuigkeiten für die über 600 Schneiser, die am Dienstagabend in der Fällander Zwicky-Fabrik am 600. Tag der Südanflüge den Ausführungen ihres Präsidenten zugehört haben.

Luftverkehrs-Staatsvertrag gar nicht nötig? (NZZ)

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Zürich, 13. Juli. (sda) Experten des schweizerischen Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) und des deutschen Bundesverkehrsministeriums haben am Mittwoch in Zürich Gespräche über die künftige Regelung der Flugsicherung über süddeutschem Raum aufgenommen. Unter anderem wurden die Möglichkeiten einer Neuorganisation der Luftraumstruktur angesprochen, wie das Bundesverkehrsministerium mitteilte.

Dazu gehöre auch die Verteilung der Aufgaben auf die Deutsche Flugsicherung und die Skyguide. Bis zum Herbst haben die beiden Organisationen eine Untersuchung zum Thema durchzuführen.