Allgemeine News

Wide left turn vorderhand auf Eis (TA)

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Das in Kloten geplante neue Abflugverfahren auf Piste 16 mit dem so genannten wide left turn kann vorerst nicht eingeführt werden. Die aufschiebende Wirkung von Beschwerden wurde wiederhergestellt.

Die Eidgenössische Rekurskommission für Infrastruktur und Umwelt (REKO/INUM) hält in einem Zwischenentscheid fest, dass wegen der eingegangenen Beschwerden das ab dem 30. Oktober 2005 geplante neue Abflugverfahren ab Piste 16 mit dem so genannten wide left turn vorderhand nicht eingeführt werden kann.

Das BAZL sieht sich auf Kurs (NZZ)

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Lehren aus Pannen der Vergangenheit gezogen

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat seine Reorganisation abgeschlossen. Nach den zahlreichen Pannen in der Vergangenheit sieht der neue Direktor Raymond Cron das Amt mit dem Grundsatz «Safety first» wieder auf Kurs.

uhg./(ap) Nach dem Absturz zweier Crossair-Flugzeuge im Grossraum Zürich und dem Zusammenstoss zweier Flugzeuge über dem Bodensee infolge eines Fehlers der Flugsicherung Skyguide stand das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) im Kreuzfeuer der Kritik.

Auf Wohnungsschau in der Südschneise (TA)

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Wohnungen: In der Anflugroute der Südschneise bei Maur werden die Mieten teilweise gesenkt. (TA, 11.07.05, Seite 15)

In Binz stehen 35 Wohnungen der Swiss Life leer. Grund genug für die Verwaltung, einen Tag der offenen Tür auszuschreiben. Und die Interessenten kamen in die Südanflugschneise.

Von Heinz Girschweiler

Maur.

Fluglärm: Mieter sollen von Entschädigungen profitieren (NZZ)

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Nationalrätliche Kommission regelt die Geldverteilung

Hauseigentümer, die Geld als Entschädigung für den Fluglärm bekommen, müssen die Mieten senken. Dies hat die zuständige Kommission des Nationalrats beschlossen.

Pascal Hollenstein

Wird einem von Fluglärm betroffenen Hauseigentümer eine Entschädigung für die Wertverminderung seiner Liegenschaft zugesprochen, muss er diese an die Mieter weitergeben. Diesen Grundsatzentscheid hat ein Ausschuss der nationalrätlichen Umwelt-, Raumplanungs- und Energiekommission (Urek) am Donnerstag getroffen.

Gekrümmte Nordanflüge werden getestet (NZZ)

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BAZL will Machbarkeit überprüfen

Für den gekrümmten Nordanflug auf den Flughafen Zürich wird das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) voraussichtlich am nächsten Mittwoch Probeflüge durchführen.

Auszug:

Alternative zu den Südanflügen

Die Flughafenbetreiberin Unique befasst sich in ihrer Planung zurzeit mit der Frage, wie der gekröpfte Nordanflug in den bestehenden Luftraum integriert werden kann. Danach müssen Fragen im Zusammenhang mit dem laufenden Koordinationsprozess «Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt» (SIL) geklärt werden.

Einführung von ILS auf Piste 28 des Flughafens verzögert sich (NZZ)

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Ein Jahr Verspätung

Das Instrumentenlandesystem (ILS) für Anflüge auf die Ostpiste des Flughafens Zürich-Kloten kann erst im Herbst 2006 mit rund einjähriger Verspätung in Betrieb genommen werden. Bis dahin wird weiterhin mit abendlichen Südanflügen zu rechnen sein, wie die Flughafenbetreiberin Unique am Freitag mitteilte.

(ap) Unique hatte zwar die Bauarbeiten am ILS für die Piste 28 am 1.

Neue Luftverkehrsgespräche mit Deutschland (NZZ)

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Die Schweiz und Deutschland nehmen die Gespräche über den Luftverkehr wieder auf.

Dabei sollen Fragen der Flugsicherung und des Flugregimes am Flughafen Zürich separat erörtert werden. Die Koordination der Gespräche führt BAZL-Direktor Raymond Cron.

(sda) Die Trennung der Themen sei aus prozessökonomischen Gründen erfolgt, heisst es in einer Mitteilung des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) vom Donnerstag. Bezüglich An- und Abflugregime am Flughafen Zürich seien vertiefte Konsultationen notwendig.

Swiss-Übernahme unter Auflagen (NZZ)

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EU-Kommission verlangt von Lufthansa Abgabe von Slots in Zürich und Frankfurt

Die EU-Kommission hat grünes Licht für die Übernahme der Swiss durch die Lufthansa gegeben. Allerdings verhängte sie bestimmte Auflagen: Beide Airlines müssen Start- und Landezeiten (Slots) an ihren wichtigsten Standorten Frankfurt und Zürich sowie an weiteren Flughäfen an Konkurrenten abgeben. Sonst steht der Fusion rechtlich nichts mehr im Wege.

Fluglärm: Zumikon will Entschädigungen und Ruhe (TA)

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Zumikon hält seine Chancen für intakt, dem Flughafen Geld wegen Fluglärms abzuringen - auch wenn es dort oben gemäss Verordnung gar keinen gibt.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

Von Erwin Haas

Zumikon. - Am 22. Mai hat der Gemeinderat zusammen mit 80 anderen Hausbesitzern gegenüber dem Flughafen Zürich insgesamt 63 Millionen Franken Minderwert geltend gemacht von Liegenschaften, deren Bewohner zumindest subjektiv unter dem Lärm der Südanflüge leiden. Allein die Gemeinde fordert 4,9 Millionen Franken.