Allgemeine News

Einführung von ILS auf Piste 28 des Flughafens verzögert sich (NZZ)

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Ein Jahr Verspätung

Das Instrumentenlandesystem (ILS) für Anflüge auf die Ostpiste des Flughafens Zürich-Kloten kann erst im Herbst 2006 mit rund einjähriger Verspätung in Betrieb genommen werden. Bis dahin wird weiterhin mit abendlichen Südanflügen zu rechnen sein, wie die Flughafenbetreiberin Unique am Freitag mitteilte.

(ap) Unique hatte zwar die Bauarbeiten am ILS für die Piste 28 am 1.

Neue Luftverkehrsgespräche mit Deutschland (NZZ)

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Die Schweiz und Deutschland nehmen die Gespräche über den Luftverkehr wieder auf.

Dabei sollen Fragen der Flugsicherung und des Flugregimes am Flughafen Zürich separat erörtert werden. Die Koordination der Gespräche führt BAZL-Direktor Raymond Cron.

(sda) Die Trennung der Themen sei aus prozessökonomischen Gründen erfolgt, heisst es in einer Mitteilung des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) vom Donnerstag. Bezüglich An- und Abflugregime am Flughafen Zürich seien vertiefte Konsultationen notwendig.

Swiss-Übernahme unter Auflagen (NZZ)

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EU-Kommission verlangt von Lufthansa Abgabe von Slots in Zürich und Frankfurt

Die EU-Kommission hat grünes Licht für die Übernahme der Swiss durch die Lufthansa gegeben. Allerdings verhängte sie bestimmte Auflagen: Beide Airlines müssen Start- und Landezeiten (Slots) an ihren wichtigsten Standorten Frankfurt und Zürich sowie an weiteren Flughäfen an Konkurrenten abgeben. Sonst steht der Fusion rechtlich nichts mehr im Wege.

Fluglärm: Zumikon will Entschädigungen und Ruhe (TA)

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Zumikon hält seine Chancen für intakt, dem Flughafen Geld wegen Fluglärms abzuringen - auch wenn es dort oben gemäss Verordnung gar keinen gibt.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

Von Erwin Haas

Zumikon. - Am 22. Mai hat der Gemeinderat zusammen mit 80 anderen Hausbesitzern gegenüber dem Flughafen Zürich insgesamt 63 Millionen Franken Minderwert geltend gemacht von Liegenschaften, deren Bewohner zumindest subjektiv unter dem Lärm der Südanflüge leiden. Allein die Gemeinde fordert 4,9 Millionen Franken.

Zumiker fordern 63 Mio. Fr. (NZZ)

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Gemeinsames Vorgehen von Bürgern und Gemeinde bei Fluglärm-Entschädigungen

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ark. Zumikon öffnet eine neue Front im Kampf gegen die Südanflüge auf den Flughafen Zürich. Eine Interessengemeinschaft von 80 Liegenschaftenbesitzern und die Gemeinde machen beim Flughafen in einer gemeinsamen Aktion Minderwertforderungen im Umfang von 63 Millionen Franken geltend. Wie Gemeindepräsident Martin Kessler am Montag an einer Pressekonferenz erklärte, dürfe die Entschädigungsforderung nicht als Resignation gedeutet werden.

Gegen ein Providurium am Flughafen (Pressemitteilung ZPG)

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Öffentliche Auflage zum vorläufigen Betriebsreglement Flughafen Zürich

Die Zürcher Planungsgruppe Glatttal (ZPG) beurteilt das vorläufige Betriebsreglement für den Flughafen als unzureichend, weil verbindliche Fristen für Nachbesserungen fehlen und die Anliegen der Wohnbevölkerung und der Siedlungsentwicklung mit den Ost- und Südanflügen missachtet werden.

Mit der massiven Erhöhung der Anzahl Anflüge von Osten und der Einführung von Südanflügen wird die deutsche Verordnung erfüllt, aber das in der Flughafenregion gewachsene Wirkungsgefüge von Siedlungsentwicklung

Fluglärmforum Süd fordert 2. Konsultative Konferenz

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Fällanden, 24. Juni 2005 
 
Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer hat für den 11. Juli 2005 eingeladen : 
 
Fluglärmforum Süd fordert 2. Konsultative Konferenz 
 
Das Fluglärmforum Süd, die interkantonale Plattform der Städte und Gemeinden im Süden des Flughafens Zürich, hat die 2. Konsultative Konferenz zum Flughafen Zürich beantragt. Diese findet am 11. Juli in Zürich unter der Leitung von Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer statt. Die Konsultative Konferenz ist das Nachfolgeorgan des Runden Tischs.

Schweres Geschütz (NZZ)

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Dass der Flughafen Zehntausenden von Angestellten und Zulieferern Arbeit und Lohn bringt, dass der Wirtschafts- und Wissenschaftsplatz Zürich auf gute Verkehrsverbindungen in alle Welt angewiesen ist, dass Kanton und Gemeinden über Steuereinnahmen vom Flughafen profitieren: Niemand zweifelt daran. Auch Kreise, die eine Beschränkung der Flugbewegungen verlangen, räumen ein, dass damit Stellen verloren gehen würden.

Ist Fluglärmbelastung unabhängig von Lärmdauer? (NZZ)

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«Sozio-akustisches Gutachten» für Dübendorf

Seit der im Herbst 2003 erfolgten Einführung der Südanflüge aufgrund der einseitigen deutschen Verordnung haben auch Teile der Stadt Dübendorf unter Fluglärm zu leiden. Die betroffenen Ortsteile Gockhausen, Stettbach und Geeren haben täglich von 6 bis 7 Uhr eine Stunde Lärm von durchschnittlich 64 Dezibel zu ertragen.