Allgemeine News

Die kantonale Politik ein Jahr vor den Wahlen (NZZ)

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Am 15. April 2007, heute in einem Jahr also, bestimmen Zürcherinnen und Zürcher ihr Kantonsparlament und ihre Kantonsregierung neu - Zeit für eine Zwischenbilanz und den Blick nach vorn. Der neu gewählte Kantonsrat werde sich «etwas mehr Effizienz angewöhnen müssen», war in dieser Zeitung Anfang Juni 2003 über eine der ersten Sitzungen zu lesen, die das Parlament nach den Wahlen durchführte.

„Südanflüge verletzen geltendes Recht“ (linth24.ch)

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„Seit 891 Tagen illegale Südanflüge!“ So ist es auf der Homepages des Vereins \'Flugschneise Süd – NEIN\' nachzulesen. Gestern Abend informierte deren Präsident Thomas Morf in kompetenter Manier über die Problematik und machte sich für die Realisierung des gekröpften Nordanfluges stark, welcher aus technischer Sicht schon längst Realität sein könnte.

Nacktes Chaos bei Skyguide (NZZaS)

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Das Bundesamt für Zivilluftfahrt stellt der Leitung der Schweizer Flugsicherung ein vernichtendes Zeugnis aus

In einem nicht veröffentlichten Bericht zum geplanten neuen Kontrollzentrum der Skyguide listet das Bundesamt für Zivilluftfahrt schwere Versäumnisse der Flugsicherung auf.

Am 16. März brach grosse Hektik aus im Kontrollzentrum der Skyguide auf dem Flughafen Zürich. Die Fluglotsen erhielten keine Daten zu den Flugplänen der einzelnen Maschinen.

Skandalöse Nachteile (Frankfurter Rundschau)

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Kommentar von Werner Balsen

zum EU-Gerichtsurteil: Flugbenzin darf steuerfrei bleiben

Der Gang zum EU-Gericht nach Luxemburg war für die Deutsche Bahn (DB) nur in einem Punkt erfolgreich: Die systematische Benachteiligung des Zuges gegenüber dem Flugzeug rückt noch einmal ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Die EU-Richter können dagegen nichts tun, die Politiker wollen nicht.

«Was wäre Politik ohne Gerüchte?» (TA)

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Seit Rita Fuhrer auch für den Gesamtverkehr zuständig ist, gilt sie als die starke Frau in der Regierung. Ihr gefällts   Pläne für eine Karriere in Bern hat sie aber noch nicht aufgegeben.

Mit Rita Fuhrer sprachen Hans-Peter Bieri und Ruedi Baumann

Frau Fuhrer, früher waren Sie «lovely Rita», die Strahlefrau und jedermanns Liebling, heute gelten Sie als Powerfrau, die immer mehr Macht und Kompetenzen an sich reisst. Eine neue Rita Fuhrer?
Ich empfinde mich nicht so.

Instrumentenanflug auf Piste 28 steht nichts mehr im Wege (NZZ)

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Bundesgericht hebt Verfügung auf

Der Streit um die Anflugverfahren auf den Flughafen Zürich-Kloten ist eine Facette reicher: Das Bundesgericht hat den Beschwerden gegen die Einführung des Instrumenten-Landesystems (ILS) auf Piste 28 die aufschiebende Wirkung entzogen. Einer Einführung des ILS auf Piste 28 im Herbst dürfte damit nichts mehr im Wege stehen.

(ap) Für den Flughafen Zürich-Kloten bedeutet der Entscheid, dass das ILS auf der von West nach Ost verlaufenden Querpiste wie geplant im Herbst dieses Jahres zum Betrieb bereitstehen sollte.

ILS auf Piste 28 bis im Herbst (TA)

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Das Instrumente-Landesystem (ILS) auf der Piste 28 des Zürcher Flughafens kann im Herbst in Betrieb genommen werden: Das Bundesgericht hat dem Rekurs gegen die Änderung des Betriebsreglements die aufschiebende Wirkung entzogen.

Mit seinem Entscheid hat das höchste Schweizer Gericht die Beschlüsse der Eidgenössischen Rekurskommission für Infrastruktur und Umwelt (Reko Inum) und des Bundesamts für Zivilluftfahrt (Bazl) umgestossen. Beide hatten einem Rekurs gegen das Betriebsreglement, welches auf der Piste 28 ein ILS vorsieht, die aufschiebende Wirkung zugestanden.

Nächste Runde im Fluglärmstreit (TA)

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Im Lärmstreit um den Flughafen ziehen die Stadt Zürich und die Gemeinden Zumikon und Zollikon das Urteil von Mannheim weiter. Somit wird sich auch das Bundesverwaltungsgericht in Leizpig mit den Klagen befassen müssen.

Das Klagerecht sei noch nicht grundlegend geklärt, bestätigte Marie-Theres Büsser vom Gesundheits- und Umweltdepartements der Stadt Zürich eine Meldung von «Radio Zürisee». Es gebe verschiedene offene Fragen, so etwa der Kausalzusammenhang zwischen Südanflügen und der deutschen Verordnung.

„Fraport will die Bahn nicht“ (echo online)

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Bürgerinitiative: Jurist Martin Führ spricht auf einer Informationsveranstaltung vom Strukturwandel in der Luftfahrt – Wachstumszahlen sprächen gegen Flughafenausbau

GINSHEIM. Eine Fluggesellschaft, die bis vor kurzem mit massiven Forderungen den Ausbau des Frankfurter Flughafens vorantrieb, verabschiedet sich jetzt klammheimlich von ihren Erweiterungsbestrebungen – so die Einschätzung von Professor Martin Führ, Jurist für Umweltrecht.

Ernsthafte Zweifel an den bisherigen Lärmgrenzwerten bei den Südanflügen (Fluglärmforum Süd)

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Positiver Zwischenentscheid der Reko INUM:


Der 16-Stunden-LEQ als Massstab zur Berechnung des Lärmschadens aus den Südanflügen wankt. Überraschend deutlich spricht sich die Rekurskommission für Infrastruktur und Umwelt (Reko INUM) für eine neue Beurteilung des LEQ-Messwerts bei den Südanflügen und gegen die Sistierung des Beschwerdeverfahrens gegen die Bewilligung der Südanflüge aus. Damit folgt die Kommission zu einem wesentlichen Teil den Forderungen des Fluglärmforums Süd sowie weiterer Einsprecher.