Allgemeine News

Wenn die Fussballfans mit dem Flugzeug kommen (NZZ)

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Flughafen Zürich erwartet 280 zusätzliche Flugbewegungen im Juni

Während der Euro 08 dürfte es am Flughafen Zürich 280 zusätzliche Flugbewegungen geben. Diese Zahl bewegt sich im Rahmen der üblichen Schwankungen während der Ferienzeit. 

(ap)/ubl. Der Flughafen Zürich Unique rechnet mit rund 280 zusätzlichen Flugbewegungen während der Euro 08 im Juni. Tagsüber werde am Flughafen Zürich wohl ein Betrieb wie sonst zu Ferienzeiten herrschen. Während den drei Spieltagen vom 9., 13. und 17.

Regierung will beim ZFI Ende Mai konkreter werden (NZZ)

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Erster Bericht angekündigt

ark. Ende Mai wird der Zürcher Regierungsrat seinen ersten Bericht zum Zürcher Fluglärmindex (ZFI) präsentieren. Das neue Instrument war im November 2007 vom Zürcher Stimmvolk mit klarer Mehrheit gutgeheissen worden.   Neu wird statt des Fluglärms die Zahl der Lärmbetroffenen gemessen. Der Index bezeichnet die Anzahl der Personen, die sich vom Fluglärm stark gestört fühlen (AsgP). Bei der Überschreitung eines festgesetzten Richtwerts oder dem Erreichen von 320 000 jährlichen Flugbewegungen in Zürich muss die Regierung Massnahmen prüfen.

Ölpreis macht Billigfliegern zu schaffen (TA)

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Wegen des drastischen Anstiegs der Ölpreise erwartet Ryanair-Chef Michael O\'Leary eine Pleitewelle bei Fluggesellschaften.

«Öl kostet 120 Dollar pro Barrel. Wenn das die nächsten 12 Monate so bleibt, wird mancher Wettbewerber noch pleite gehen», sagte der Chef der grössten europäischen Billigfluglinie der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».

Besonders AirBerlin stecke in grosser Not: «AirBerlin ist verloren», sagte O\'Leary. In fünf Jahren werde der deutsche Markt aus der Lufthansa und Ryanair bestehen.

Lärmige Euro-Nächte für Flughafenanwohner (TA)

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Im Juni wird es laut am Zürcher Himmel: Wegen der Euro sind bereits 42 Nachtflüge geplant. Auch tagsüber wird deutlich mehr geflogen.

Was Kritiker befürchtet haben, scheint sich zu bewahrheiten - mindestens für drei Nächte: Die Fluggesellschaften schöpfen das für die EM bewilligte Kontingent von 20 Flügen zwischen Mitternacht und zwei Uhr morgens aus.

Am lautesten wird es wohl in der Nacht vom 17. auf den 18. Juni. Dann findet um 20.45 Uhr in Zürich das Spiel Frankreich-Italien statt, gleichzeitig spielen in Bern die Niederlande gegen Rumänien.

Feilschen trotz Merkels Nein (TA)

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Unternehmer möchten Teile des Paketes retten, das Angela Merkel ablehnte. In Bern lässt man diese Frage offen. Aber im Volkswirtschaftsdepartement Zürich winkt man klar ab.

Angela Merkels Nein zu einer Paketlösung, welche allenfalls den Fluglärmstreit hätte beenden können, wirkt auch bei Wirtschaftsvertretern nach. Unternehmer-Vereinigungen dies- und jenseits des Rheins wollen Merkels Nein nicht als Absage an bessere Bedingungen in der grenzüberschreitenden wirtschaftlichen Zusammenarbeit hinnehmen.

Wer eine Lärm-Entschädigung erhält (NZZ)

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Bundesgericht fällt weitere Entscheide beim Flughafen Zürich

Das Bundesgericht hat Regeln für Spezialfälle bei der Entschädigung von lärmgeplagten Liegenschaftsbesitzern beim Flughafen Kloten aufgestellt. Wer Land vor 1961 erworben und erst später bebaut hat, erhält nur den Minderwert des Bodens ersetzt.

(sda) In seinem Leitentscheid vom Februar 2008 hatte das Bundesgericht die zentralen Fragen der Fluglärmentschädigung geregelt.

Neue Runde im Fluglärmstreit (NZZ)

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Bern und Berlin bilden Verkehrs-Arbeitsgruppe

Die Schweiz und Deutschland wollen beim ungelösten Streit um den Fluglärm eine gemeinsame Arbeitsgruppe zur Messung der Belastung einsetzen. Das gaben Bundespräsident Pascal Couchepin und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Treffen in Lohn bei Bern bekannt.

(ap/sda) Die Schweiz und Deutschland wollen beim ungelösten Streit um den Fluglärm über süddeutschem Gebiet noch einmal «back to the roots».