Allgemeine News

Lufthansa: Die Swiss zum Aldipreis (TA)

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Die Schweizer Fluglinie wird immer rentabler und expandiert munter. Dennoch zahlt ihre deutsche Mutter immer noch bloss 100 Millionen für sie.

Das Geschäftsmodell der Swiss sei «ein voller Erfolg», jubiliert Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber in einer gestern verschickten Medienmitteilung. Die Schweizer Fluggesellschaft sei «sehr gut» unterwegs. Und die Synergien aus der Integration in die Lufthansa seien auch deutlich höher als erwartet. 330 Millionen Franken betrugen sie alleine im Jahr 2006.

«Wide Left Turn» vom Tisch (TA)

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Die Zürcher Flughafenbetreiberin Unique verzichtet auf die Abflugvariante «Wide Left Turn». Es müssen nun andere Lösungen auf den bestehenden Routen gesucht werden.

Die Abflugvariante Wide Left Turn, die weite Linkskurve über Schwamendingen und Dübendorf, ist vom Tisch. Wie die Flughafenbetreiberin Unique heute mitteilte, haben vertiefte technische Abklärungen inzwischen ergeben, dass die Abflugvariante in Richtung Süden nicht das Erhoffte bringt.

Kein voreiliger Verzicht auf längere Pisten (NZZ)

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Vermutlich gibt es zahlreiche Zeitgenossen, die die Abkürzung SIL schon gar nicht mehr hören mögen oder sich bei ihrer Erwähnung gelangweilt abwenden. Zu lange schon diskutiert man an runden und eckigen Tischen über den damit gemeinten Sachplan Infrastruktur Luftfahrt des Bundes und namentlich das Objektblatt für den Flughafen Zürich. Ein erster Anlauf zu dessen Erarbeitung scheiterte 2002 an den divergierenden Interessen rund um den Flughafen, danach beschloss der Bund die Durchführung einer Mediation zur Klärung der strittigen Fragen.

Der «Gekröpfte» sorgt für Streit (TA)

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Bevölkerung und Politiker im Nachbarkanton Aargau bekämpfen den gekröpften Nordanflug. Das erzürnt die Zürcher. Denn der neue Anflug würde die Schweizer Position aus ihrer Sicht stärken. Von Roger Keller

Am Donnerstagabend ist die Einsprachefrist zum gekröpften Nordanflug abgelaufen. Am gleichen Tag ist es in Zürich erstmals zu einem offenen Schlagabtausch zwischen Zürchern und Aargauern um die geplante neue Anflugroute für den Flughafen Kloten gekommen, die der Bevölkerung in der Südanflugschneise wenigstens teilweise eine Entlastung bringen soll.

Mehrheit für Pistenverlängerungen (TA)

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Die Vertreter von rund der Hälfte der zwölf Zürcher Bezirke sind offen für Pistenverlängerungen am Flughafen Zürich. Die befürwortenden Bezirke repräsentieren zwei Drittel der Bevölkerung im Kanton.

Sechs Bezirke mit rund einem Drittel der Einwohner des Kantons schliessen Veränderungen am Pistensystem aus.

Die Stellungnahmen der Zürcher Bezirke zu den am 8. Dezember 2006 vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) präsentierten 19 Flugbetriebsvarianten wurden am Abend vorgestellt.

Gesuch gegen Gekröpften eingereicht (TA)

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Der aargauer Verein «Gekröpfter Nordanflug Nein» hat eine Einsprache gegen das Gesuch der Flughafenbetreiberin Unique für den gekröpften Nordanflug eingereicht. Das Gesuch sei nicht bewilligungsfähig und die Anflugroute zu gefährlich.

Die Einsprache beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) sei mit dem Planungsverband Zurzibiet, mit Bad Zurzach sowie mit der Interessengemeinschaft Nord koordiniert worden, teilte der Verein «Gekröpfter Nordanflug Nein» mit.

Gemeinsam gegen Südanflüge (ZSZ)

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Flughafen Bezirksvertreter gehen mit klaren Vorstellungen in die Konferenz zum SIL-Prozess

Der Zürichseeraum darf nicht weiter belastet werden: Mit dieser Parole gehen Vertreter der Bezirke Meilen und Horgen in die Flughafen-Konferenz vom Montag mit Regierungsrätin Rita Fuhrer. 

Martin Steinegger

«Unser klares Ziel ist eine Nord- und Ostausrichtung des Flugbetriebs am Flughafen Kloten», sagt Kurt Haenggi, Gemeindepräsident von Uetikon.

Kantone suchen Konsens zum SIL-Prozess (NZZ)

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Neue Haltung der Zürcher Regierung?

ark. Der SIL-Prozess für den Flughafen geht am 6. Juli in die nächste Runde. Im Rahmen des Sachplans Infrastruktur Luftfahrt (SIL) arbeiten diverse Bundesämter, die Flughafen Zürich AG sowie der Standortkanton und die Nachbarkantone gemeinsam an einem raumplanerischen Rahmen für den Flughafen. Im vergangenen Dezember haben die Beteiligten als erstes Ergebnis ihrer Arbeit einen Strauss von 19 Varianten für den künftigen Betrieb des Flughafens vorgelegt.