Allgemeine News
Kleinflieger nach Dübendorf – Entlastung für Kloten (TA)
Unique steht unter Zugzwang: Die Zürcher Regierung will bis Ende Jahr wissen, ob die Flughafenbetreiberin einen Teil ihres Verkehrs nach Dübendorf auszulagern wünscht. Ein Entscheid in dieser Frage ist noch nicht gefallen, wie Unique-Sprecher Marc Rauch auf Anfrage sagt. Unique warte ab, wie der Bund als Eigner das Flugplatzareal Dübendorf künftig nutzen wolle.
Doch wieder Flugzeuge auf dem Flughafen Dübendorf? (TA)
Der Regierungsrat präsentierte am Montagmorgen die Empfehlungen der Experten aus Raum-, Stadt-, Landschafts- und Verkehrsplanung sowie aus der Wirtschaft, die sich mit der Zukunft des Flugplatzes Dübendorf nach 2014 auseinandergesetzt haben.
Luftfahrt steht vor beispielloser Krise (WO)
Mit dem Zürcher Fluglärmindex kann man leben lernen (NZZ)
Gemeinden, Bund und Flughafen lassen den Kanton im Regen stehen (NZZ)
Swiss groundet bereits die zweite Maschine (TA)
Firmensprecher Jean-Claude Donzel bestätigt gegenüber der Zeitung «Sonntag»: «Aufgrund der sinkenden Nachfrage streicht Swiss weitere Frequenzen.» Bei den Langstrecken, wie zum Beispiel den Flügen nach Los Angeles und Mumbai galten die Kürzungen vorerst nur bis Anfang Juli. Diese Frist wurde nun bis auf weiteres verlängert.
Flughafen muss bis zu 1000 Hausbesitzer entschädigen (NZZ)
Grundgesetzänderung für grenzüberschreitende Flugsicherung (Südkurier)
Die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit der Abgeordneten votierte damit am Donnerstag zugleich für die geplante Reform der Überwachung des „Einheitlichen Europäischen Luftraums".
Zwar soll die Luftverkehrskontrolle weiter hoheitlich in der Hand der bundeseigenen Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) bleiben. Diese soll jedoch Aufgaben an ausländische Flugsicherungsorganisationen delegieren können.
Südbaden macht Front (Südkurier)
Waldshut/Stuttgart – Hektisch ging es in den Fraktionen und im Verkehrsausschuss des Bundestages in den letzten Tagen noch zu. Die Grundgesetzänderung, die der Bundestag heute Nachmittag mit Zweidrittelmehrheit beschließen soll, war in fast allen Fraktionen heftig umstritten.