Allgemeine News

Alles deutet auf das Ostkonzept hin (ZOL)

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Das Ostanflugkonzept wird eine tragende Rolle bei der Umsetzung des Staatsvertrages einnehmen, hält der Bundesrat im Vernehmlassungsbericht fest.

OLIVER GRAF

Offiziell liegt noch kein Entscheid vor, welches An- und Abflugregime auf dem Flughafen Zürich gelten soll, wenn der zwischen Deutschland und der Schweiz ausgehandelte Staatsvertrag spätestens am 1. Januar 2020 umgesetzt wird.

Flugverkehrs-Abkommen mit Deutschland geht in Vernehmlassung (NZZ)

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Nun beginnt in der Schweiz das Feilschen um das Flugverkehr-Abkommen mit Deutschland. Der Bundesrat hat am Freitag die Vernehmlassung eröffnet. Bis Ende Jahr will er eine entsprechende Botschaft vorlegen.

(sda) «Etwas Besseres kann die Schweiz nicht erreichen.» Mit diesen Worten hatte der deutsche Verkehrsminister Peter Ramsauer den Staatsvertrag zum Flugverkehr zwischen der Schweiz und Deutschland kommentiert.

Die Fluglärmkommission muss ständig ums Geld kämpfen (TA)

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Lärmgeplagte Hausbesitzer warten jahrelang auf ihre Entschädigung, weil die Eidgenössische Schätzungskommission am Anschlag ist. Zudem ist sie finanziell vom Flughafen abhängig.

Lärmgeplagte Hausbesitzer warten jahrelang auf ihre Entschädigung, weil die Eidgenössische Schätzungskommission am Anschlag ist. Zudem ist sie finanziell vom Flughafen abhängig.

Zürich – Viele Hausbesitzer, die mit dem Flughafen über eine Fluglärmentschädigung streiten, landen früher oder später bei der Eidgenössischen Schätzungskommission 10. Bis ein Gesuch dort behandelt wird, kann es dauern.

SP-Bundespolitiker üben harsche Kritik an Leuthards Staatsvertrag (TA)

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Im Fluglärmstreit nimmt der Druck auf Bundesrätin Leuthard zu: Die SP äussert sich skeptisch über das mit Deutschland ausgehandelte Abkommen.

Von Fabian Renz, Bern

Ohne die Hilfe der Sozialdemokraten darf Verkehrsministerin Doris Leuthard kaum darauf hoffen, dass sich im Parlament eine Mehrheit für den neuen Staatsvertrag mit Deutschland findet.

Fluglärm: Bürgerinitiative diskutiert Auflösung (Südkurier)

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Frust nach Aushandlung des Staatsvertrags: Bei der Bürgerinitiative Flugverkehrsbelastung Landkreis Waldshut wird über eine mögliche Auflösung diskutiert.

Der Staatsvertrag über die vom Schweizer Flughafen Zürich-Kloten ausgehende Belastung wird von deutschen Fluglärmgegnern bekanntlich als Niederlage gesehen.

In einem Rundschreiben erklärt Rolf Weckesser aus Stühlingen, Vorsitzender der Bürgerinitiative, unter anderem: „Wie wir aus diversen Rückmeldungen entnehmen konnten, überwiegt Frustration und Enttäuschung über den vorliegenden Staatsvertrag und das Verhalten unserer Poli

Fluglärmgegner vereinen sich (ZOL)

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Sieben Fluglärmorganisationen haben sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie erreichen, dass die Zürcher Bevölkerung beim Staatsvertrag zwischen Deutschland und der Schweiz ein Wort mitreden kann. Nicht im Bündnis dabei ist der Verein Flugschneise Süd – Nein.

Ein Bündnis aus sieben Fluglärmorganisationen hat am Montag ein Positionspapier zum Staatsvertrag zwischen der Schweiz und Deutschland veröffentlicht.