Mega-Jumbo im Sinkflug vor Zürich (SF Tagesschau)
Mit seiner Infrastruktur ist der Zürcher Flugplatz jedenfalls schon teilweise für den Anflug des Doppelstock-Jets gerüstet.
Die längste Piste sei mit 3,7 Kilometern jed
Mit seiner Infrastruktur ist der Zürcher Flugplatz jedenfalls schon teilweise für den Anflug des Doppelstock-Jets gerüstet.
Die längste Piste sei mit 3,7 Kilometern jed
Hans Lüthi
Zuerst sah alles nach einer braven Information über den Fluglärm aus, wie es sie im Würenlinger Mehrzweckbau Weissenstein schon oft gegeben hat. Regie führte auch diesmal der Verein Gekröpfter Nordanflug Nein, der wieder einmal ein paar Pflöcke einschlagen wollte.
Kloten - Eine Mehrheit der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (Kevu) empfiehlt dem Kantonsrat, den Gegenvorschlag zur Behördeninitiative «Keine Neu- und Ausbauten von Pisten» für ungültig zu erklären.
Matthias Scharrer, Thomas Marth
Auszug:
Zum Thema Flughafen: Können sich die Südschneiser auf Ihren Einzug in die Regierung freuen?
Stocker: Solange es mit Deutschland keine Einigung gibt, gibt es keine Lösung, mit der alle zufrieden sind. Grundsätzlich muss das Ziel sein, möglichst wenige Leute zu beschallen.
Andreas Schürer
Seit 2003 pochen die Südschneiser darauf, nun kommt Bewegung in die Sache: Ende November wird das Bundesverwaltungsgericht in Bern die öffentlichen Verhandlungen zu den Einsprachen gegen die Südanflüge und das vorläufige Betriebsreglement aufnehmen. An sechs Tagen werden die insgesamt 80 Rekursparteien, darunter der Verein Flugschneise Süd – Nein (VFSN) und das Fluglärmforum Süd, ihre Argumente vorbringen können.
VON ARTHUR RUTISHAUSER UND BENJAMIN WEINMANN
Vergangenen Sonntag lehnte das Zürcher Stimmvolk die «Fairfluginitiative» ab. Sie fuhren einen leichten Sieg ein, denn bei der Verteilungsinitiative war absehbar, dass viele Leute zusätzlich vom Lärm betroffen gewesen wären. Nächsten Sommer müssen Sie für eine Pistenverlängerung kämpfen. Das ist doch politisch unmöglich.Von Norbert Raabe
Die europäische Pilotenvereinigung ECA teilte mit, sie rechne mit Hunderten Teilnehmern an den Aktionen, die auf dem gesamten Kontinent stattfinden. Die Proteste richten sich gegen Regelungen der EU für Flug- und Ruhezeiten der Piloten, die im Jahr 2006 in Kraft gesetzt worden waren.