Allgemeine News

«Unique» gibt es nicht mehr (NZZ)

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Die Betreiberfirma setzt wieder auf den Markennamen Flughafen Zürich

Die Betreiberfirma des Zürcher Flughafens streicht definitiv den missglückten Zunamen «Unique». Die Öffentlichkeit hatte den vor neun Jahren eingführten Kunstnamen nie akzeptiert. Ab Frühjahr 2010 lautet der Markenauftritt wieder wie zuvor «Flughafen Zürich».

tsf. Mit grossem Spektakel versuchte die damals noch junge Flughafen-Betreiberfirma am 6. April 2000 dem Publikum den neudeutschen Namen «Unique Zurich Airport» ans Herz zu legen.

«FDP steht der Schweiz näher» (Zürcher Landzeitung)

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Dank dem Regierungswechsel in Deutschland könnte endlich Bewegung in den zähen Fluglärmstreit kommen. Thomas Borer, Ex-Botschafter der Schweiz in Berlin, traut Westerwelles FDP einiges zu.

Oliver Steimann

Schwarz-Gelb statt Schwarz-Rot: Die neue Zusammensetzung der deutschen Regierung bleibt nicht ohne Folgen - auch für die Schweiz. Davon ist Thomas Borer-Fielding, von 1999 bis 2002 Botschafter in Berlin, überzeugt. «Der Machtwechsel wird auf die Schweiz tendenziell positive Auswirkungen haben», kommentiert er im Gespräch.

Fairflug-Initiative haushoch abgelehnt (TA)

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Eine Bruchlandung legte die Fairflug-Initiative hin. Über 75 Prozent der Zürcher und alle Bezirke haben die Vorlage bachab geschickt.

Die Ergebnisse der Abstimmung über die «Fairflug»-Initiative sind eindeutig: Mit 75.19 Prozent wurde sie klar abgelehnt.

Die Vorlage hatte zum Ziel, dass der Fluglärm gleichmässig in alle Richtungen verteilt wird. Laut dem statistischen Amte des Kantons Zürich stimmten lediglich 24.81 Prozent der für die Initiative.

Insgesamt sagten 79\'044 Stimmbürger Ja, 239\'602 waren dagegen.

Südschneiser zwischen Hoffen und Bangen (TA)

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Um die Südanflug-Gegner ist es in letzter Zeit etwas ruhiger geworden. Den Politikern sind derzeit die Hände gebunden. Letzte Hoffnung ist das neue Raumplanungsgesetz.

Auf dem Balkon von Ursula und Richard Zaugg hängt ein gelbes Banner: «Flugschneise Süd – Nein» steht darauf. Die Schrift ist etwas verblasst, es fällt schwer, den Slogan zu entziffern. «Die Buchstaben sind zwar verbleicht, unser Ärger ist aber noch genauso gross wie vor sechs Jahren, als es mit den Südanflügen begann», sagt die Männedörflerin Ursula Zaugg. Sie zeigt in den Himmel.

Weitere Kritik am SIL-Bericht (ZOL)

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Südschneiser kritiseren Südstarts

Im Rahmen einer konsultativen Konferenz konnten sich die Zürcher Gemeinden bereits am Montag zum Entwurf des SIL-Schlussberichtes äussern (wir berichteten). Gestern Donnerstagabend erhielten nun die Bürgerorganisationen und Interessengemeinschaften von der kantonalen Volkswirtschaftsdirektion die gleiche Möglichkeit.