Fluglärmanalyse überrascht (Landbote)
sda
Die heute veröffentlichten Resultate sollen nun eine sachgerechte Basis für eine Lösungssuche beim Fluglärmstreit bilden, wie das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) mitteilte.
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Die heute veröffentlichten Resultate sollen nun eine sachgerechte Basis für eine Lösungssuche beim Fluglärmstreit bilden, wie das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) mitteilte.
(sda) Im Zusammenhang mit dem Fluglärmstreit zwischen der Schweiz und Deutschland vereinbarten der damalige Bundespräsident Pascal Couchepin und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel 2008 eine bilaterale Fluglärmanalyse zum Flughafen Zürich.
Vom 15. bis 18. Dezember findet nach Angaben des Eidg. Finanzdepartements vom Mittwoch die zweite Verhandlungsrunde zum neuen Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) statt.
Im Rahmen des Koordinationsverfahrens zum Sachplan Infrastruktur Luftfahrt beim Flughafen Zürich spricht sich der Zuger Regierungsrat für die Betriebsvariante «Jopt.» aus, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei.
Der Flughafen Zürich hatte das Lärmgebührenmodell 1980 eingeführt, um die unhaltbaren Zustände mit lärmigen Maschinen wie Boeing 747 oder Caravelle zu verbessern. Zusätzlich zur gewichtsabhängigen Landegebühr wurden für die lautesten Flugzeuge (Klasse 1) 800 Franken erhoben.
Mit der weltweit praktizierten Navigationsmethode (RNP) werden heute schon Siedlungsgebiete gezielt umflogen und so massiv von Fluglärm entlastet. Dies nicht nur bei den Landungen, sondern auch bei den Starts.
Bestehende moderne Flugverfahren mit moderner Navigationstechnologie sind leiser, umweltfreundlicher und sicherer.
Mehr Info dazu auf der neuen Webpage: www.greenapproach.ch