Allgemeine News

Fluglärmanalyse überrascht (Landbote)

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Der Flugbetrieb in Zürich verursacht keine Fluglärm- Grenzwertüberschreitungen in süddeutschem Gebiet. Zu diesem Schluss kommt eine von Deutschland und der Schweiz gemeinsam verfasste Lärmanalyse.

sda

Die heute veröffentlichten Resultate sollen nun eine sachgerechte Basis für eine Lösungssuche beim Fluglärmstreit bilden, wie das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) mitteilte.

Deutsch-schweizerische Fluglärmanalyse liegt vor (NZZ)

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Grenzwerte in Deutschland nicht überschritten

Über süddeutschem Gebiet gibt es keine Fluglärm-Grenzwertüberschreitungen – weder nach schweizerischem noch nach deutschem Recht. Zu diesem Schluss kommt eine von Deutschland und der Schweiz gemeinsam verfasste Lärmanalyse.

(sda) Im Zusammenhang mit dem Fluglärmstreit zwischen der Schweiz und Deutschland vereinbarten der damalige Bundespräsident Pascal Couchepin und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel 2008 eine bilaterale Fluglärmanalyse zum Flughafen Zürich.

Neue Verhandlungen mit Berlin zu Fluglärm und Steuerflucht (swissinfo)

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Bern (awp/sda) - Der Fluglärmstreit und die verbalen Attacken Peer Steinbrücks gegen den Schweizer Finanzplatz haben die Beziehungen zwischen Berlin und Bern in den letzten Legislatur belastet. Nun stehen Verhandlungen an, die Klarheit in die Dossiers Luftverkehr und Steuern bringen sollen.

Vom 15. bis 18. Dezember findet nach Angaben des Eidg. Finanzdepartements vom Mittwoch die zweite Verhandlungsrunde zum neuen Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) statt.

Regierungsrat für Pistenverlängerung in Kloten (zisch)

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Der Zuger Regierungsrat spricht sich für Betriebsvariante mit Pistenverlängerungen am Flughafen Zürich aus.

Im Rahmen des Koordinationsverfahrens zum Sachplan Infrastruktur Luftfahrt beim Flughafen Zürich spricht sich der Zuger Regierungsrat für die Betriebsvariante «Jopt.» aus, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei.

Bald höhere Fluglärmgebühren in Zürich? (20min)

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Der Zürcher Regierungsrat soll sich beim Verwaltungsrat der Flughafen Zürich AG für eine Anpassung des Lärmgebühren-Reglementes für Flugzeuge einsetzen. Der Kantonsrat hat ein entsprechendes Postulat mit 107 gegen 55 Stimmen überwiesen.

Der Flughafen Zürich hatte das Lärmgebührenmodell 1980 eingeführt, um die unhaltbaren Zustände mit lärmigen Maschinen wie Boeing 747 oder Caravelle zu verbessern. Zusätzlich zur gewichtsabhängigen Landegebühr wurden für die lautesten Flugzeuge (Klasse 1) 800 Franken erhoben.

leiser - umweltfreundlicher - sicherer (green approach)

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Die heute verfügbaren modernen Anflugverfahren reduzieren den Lärm sehr effizient direkt an der Quelle.

Mit der weltweit praktizierten Navigationsmethode (RNP) werden heute schon Siedlungsgebiete gezielt umflogen und so massiv von Fluglärm entlastet. Dies nicht nur bei den Landungen, sondern auch bei den Starts.

Bestehende moderne Flugverfahren mit moderner Navigationstechnologie sind leiser, umweltfreundlicher und sicherer.

Mehr Info dazu auf der neuen Webpage: www.greenapproach.ch