IG West lehnt Fluglärm-Index ab (Limattaler)
Eigentlich sei die Absicht, bei der Kontrolle des Fluglärms die Anzahl betroffener Menschen möglichst gering zu halten, ein «lobenswerter Ansatz», heisst es in der Mitteilung der IG West vom Montag.
Kurz vor den Verhandlungen der Schweiz mit Deutschland über den Anflug auf Kloten erklärt der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, dass eine «Paketlösung» für ihn nicht in Frage komme.
Francesco Benini
Der Ministerpräsident von Baden- Württemberg, Günther Oettinger, hat diese Woche bei einem Besuch in Ermatingen im Kanton Thurgau erklärt, dass er eine «Paketlösung» ablehne, wie sie die Schweiz im Fluglärmstreit mit Deutschland angeregt habe.
«Paketlösung» bedeutet, dass die Schweiz Deutschland in diversen Dossiers entgegenkommt, falls die Regierung i
Rita Fuhrer hat die Werbetournee für ihren Fluglärm-Index zu Ende gebracht. Trotz Kritik von verschiedenen Seiten: Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin gibt sich optimistisch.
von Marius Egger
Hoch über die Stadt Zürich, ins Restaurant Die Waid lud Regierungsrätin Rita Fuhrer gestern die Medienschaffenden ein - zu einem «inoffiziellen Frühstück».Von Hans-Peter Bieri
Sechs Wochen lang ist Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer (SVP) durch die Bezirke getourt, um den Leuten den Zürcher Fluglärm-Index (ZFI), ihren Gegenvorschlag zur Plafonierungsinitiative, näher zu bringen. Ihre Bilanz ist sehr positiv.
Die Aargauer Lärmbetroffenen des Zürcher Flughafens haben den Richtungswechsel ihrer Regierung weder verstanden noch akzeptiert oder verdaut, da taucht schon die nächste Hiobsbotschaft auf.
Martin Bäumle will die Grünliberalen im Regierungsrat vertreten
Martin Bäumle soll für die Grünliberale Partei den Regierungssitz verteidigen, der nach Verena Dieners Rückzug frei wird. Der 42-jährige Nationalrat empfiehlt sich als erfahrener Politiker, für den Ökologie und Wirtschaft keine Gegensätze sind.
rib. «Ein hartes Stück Arbeit» werde das, sagt Martin Bäumle, und man wird ihm nicht widersprechen wollen. Verena Dieners Entscheid, im Frühling nicht mehr zur Wahl anzutreten, hat die Grünliberalen in eine schwierige Lage gebracht.