Allgemeine News

Leuenbergers vage Fluglärm-Ideen (TA)

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Moritz Leuenberger lotet heute in Berlin die Chancen für einen neuen Staatsvertrag aus. Falls neu verhandelt wird, dürfte dies mindestens fünf Jahre dauern.

Von Bettina Mutter, Bern

Wenn der deutsche Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) heute Amtskollege Moritz Leuenberger in Berlin begrüsst, ist die Ausgangslage klar. Die Deutschen reden zwar wieder mit den Schweizern, doch die Chancen auf eine rasche Lösung für die lärmigen An- und Abflüge am Flughafen Zürich sind gering. Mitte August hat Leuenberger Neuverhandlungen zum Ziel erklärt.

Klima-Warnung aus London (TA)

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Ohne Gegenmassnahmen wird der Klimawandel nach einem Bericht der britischen Regierung wirtschaftliche Schäden anrichten, die mit den Folgen der beiden Weltkriege vergleichbar wären. Sie fordert konsequentes Handeln.

Die Erderwärmung werde zwischen fünf und 20 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP) kosten, sagte der britische Premierminister Tony Blair heute bei der Vorstellung des Berichts. Blair rief zu mutigem und entschlossenem Handeln auf, um den Ausstoss von Kohlendioxid zu verringern.

Ab Donnerstag ILS-Ostanflüge (TA)

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Das Bundesamt für Zivilluftfahrt hat dem Flughafen Zürich die Freigabe für die Inbetriebnahme des Instrumentenlandesystems auf der Piste 28 (Ostanflug) erteilt. Das neue ILS soll am Donnerstag in Betrieb genommen werden

Das Bazl hat die von Skyguide und Unique eingereichte Sicherheitsüberprüfung für das ILS 28 ausgewertet und genehmigt. Dadurch können auf dem Flughafen Zürich Instrumentenanflüge aus Norden, Süden und Osten durchgeführt werden. Wie die Flughafenbetreiberin Unique mitteilt, wird das neue ILS am nächsten Donnerstag in Betrieb genommen.

Zürich ist nicht die Schweiz (TA)

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Zur Plafonierung von Anflügen auf den Zürcher Flughafen

Die Schweizer Volkswirtschaft besteht aus regionalen Volkswirtschaften mit mehreren Flughäfen. Darum ist eine Anflugplafonierung in Zürich nicht automatisch schlecht für die gesamte Schweiz.

Flugemissionen beschränken sich nicht auf den Lärm der Flugzeuge.

Von Hans Würgler-Zweifel*

Regierung, Parlament und Volk des Kantons Zürich müssen sich einmal mehr mit dem Flughafen Kloten befassen.

IG West lehnt Fluglärm-Index ab (Limattaler)

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Die Interessengemeinschaft der Gemeinden im Westen des Flughafens Zürich (IG West) lehnt den Fluglärm-Index ab. Dieser könne dem Anspruch, möglichst viele Menschen vor übermässigem Fluglärm zu schützen, nicht genügen.

Eigentlich sei die Absicht, bei der Kontrolle des Fluglärms die Anzahl betroffener Menschen möglichst gering zu halten, ein «lobenswerter Ansatz», heisst es in der Mitteilung der IG West vom Montag.

Deutsches Säbelrasseln vor Fluglärm-Gesprächen (NZZ)

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Kurz vor den Verhandlungen der Schweiz mit Deutschland über den Anflug auf Kloten erklärt der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, dass eine «Paketlösung» für ihn nicht in Frage komme.

Francesco Benini

Der Ministerpräsident von Baden- Württemberg, Günther Oettinger, hat diese Woche bei einem Besuch in Ermatingen im Kanton Thurgau erklärt, dass er eine «Paketlösung» ablehne, wie sie die Schweiz im Fluglärmstreit mit Deutschland angeregt habe.

«Paketlösung» bedeutet, dass die Schweiz Deutschland in diversen Dossiers entgegenkommt, falls die Regierung i

«Ich würde es wieder machen» (ZOL)

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Fluglärm-Index: Rita Fuhrer fand ihre Werbetour nützlich - Kritiker bleiben kritisch

Rita Fuhrer hat die Werbetournee für ihren Fluglärm-Index zu Ende gebracht. Trotz Kritik von verschiedenen Seiten: Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin gibt sich optimistisch.  

von Marius Egger  

Hoch über die Stadt Zürich, ins Restaurant Die Waid lud Regierungsrätin Rita Fuhrer gestern die Medienschaffenden ein - zu einem «inoffiziellen Frühstück».