Allgemeine News

Ledergerber mit deutlichen Worten (TA)

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Der Ton im schweizerisch-deutschen Fluglärmstreit verschärft sich wieder. Zürichs Stadtpräsident Elmar Ledergerber hat die zuständigen Behörden aufgefordert, die Beschränkungen für den Flugverkehr am Flughafen Kloten zu lockern.

«Diese schweren Einschränkungen sind weltweit einmalig» schreibt Ledergerber in einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Günther Oettinger. Der Brief wurde heute in der «Badischen Zeitung» und dem «Südkurier» veröffentlicht.

Wo sich grün und grünliberal unterscheiden (TA)

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Eine Gegenüberstellung des grünlibewralen Martin Bäumli und des grünen Martin Graf. Wir beschränken uns auf die Flughafenrelevanten Fragen. Der komplette Artikel ist im Tages-Anzeiger vom 01.02.2007, Seite 16 zu finden.

TA: Sind Sie für eine Plafonierung der Flugbewegungen in Kloten? Bei wie vielen Bewegungen?

«Wir wollen die Oberländer sensibilisieren» (AVU)

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Thomas Morf befürchtet, das mit dem Sachplan Infrastruktur Luftfahrt die Südanflüge zementiert werden

Am kommenden Dienstag informiert Thomas Morf vom Verein Flugschneise Süd - Nein in Uster über die möglichen Auswirkungen des SIL und des gekröpften Nordanflugs im Zürcher Oberland.

Interview Christian Brütsch

AVU/ZO: Sind Sie den gekröpften Nordanflug schon geflogen?
Thomas Morf: Ja, zusammen mit Professor Clark vom MIT konnte ich den gekröpften Nordanflug im MD-11-Simulator zehnmal problemlos fliegen - als Passagier.

Abgestempelte Schneiser (heute)

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ZÜRICH • Jetzt haben die Südanflug-Gegner sogar ihre eigene Briefmarke. Sie verschicken damit gleich doppelt Propaganda.

«Unsere offiziell gültige Marke mit dem Sujet ‹Gekröpfter Nordanflug Ja› ist ein Renner», sagt Thomas Morf, Präsident des Vereins «Flugschneise Süd Nein» zu heute. «Schon über 3000 Stück sind im Umlauf.» Die A- und B- Post-Sonderfrankaturen, welche Morf via www.postmail.ch ganz legal entworfen hat, verkauft er im Dutzend für 15 bzw. 13 Franken über praesident@vfsn.ch.

Die Mühe mit den deutschen Nachbarn (TA)

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Der Bund versucht, den gekröpften Nordanflug an den Deutschen vorbeizumogeln. Aber die wetzen bereits ihre Messer.

Von Hans-Peter Bieri

Zürich. – Der Name verrät eigentlich schon alles. «Gekröpfter Nordanflug», das tönt genau nach dem Murks, der da stattfindet. Eine Anflugvariante, die mit den fliegerischen Anforderungen nichts, mit der Landesgrenze alles zu tun hat, ist von vorneherein ein Unding. Es ist ein Murks, Geld und Mühe auf einen Flugweg zu verschwenden, der nur an maximal 150 Tagen im Jahr befliegbar ist.

Entspannt politisieren in Davos (NZZ)

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Bilaterale Gespräche zwischen Merkel und Calmy Rey

Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hat am Mittwochabend die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen. Die Hauptthemen waren die bilaterale Beziehungen und das Verhältnis Schweiz-EU. Nicht angesprochen wurde die Schweizer Steuerpolitik.

sda) Das Gespräch am Rande des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos habe in einer sehr guten, entspannten und freundschaftlichen Atmosphäre stattgefunden, erklärte ein Schweizer Diplomat am Mittwochabend.

Striktere Vorgaben für die Unique-Führung (ZOL)

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Fluglärmplafonierung: Neuer Vorschlag von Grünliberalen und Bürgerbewegungen

Die Plafonierung der Flugbewegungen am Flughafen Zürich erscheint aus heutiger Sicht mehrheitsfähig. Strittig ist, wie plafoniert werden soll.

Den Diskussionen um die Begrenzung der Zahl der Flugbewegungen am Flughafen Zürich ist ein Zug ins Uferlose eigen: Seit gestern liegt ein weiterer Vorschlag auf dem Tisch, der am 5. Februar, wenn das Kantonsparlament die Beratungen über die Volksinitiative «Für eine realistische Flughafenpolitik» aufnimmt, zu reden geben dürfte.

Fluglärmstreit: Leuenberger will alle Regionen einbeziehen (BaZ)

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Konstanz/Zürich. SDA/DPA/baz. Im Fluglärmstreit mit Deutschland hat Moritz Leuenberger für eine sachliche Lösung plädiert. Alle betroffenen Regionen sollten einbezogen werden, sagte der Schweizer Verkehrsminister am Montag in Konstanz.

Die Gespräche mit Berlin über die Anflüge über Südbaden sollten sich an der Zahl der vom Fluglärm betroffenen Menschen orientieren.

Bauboom in der Südschneise (SZ)

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Bauboom in der Südschneise Immobilienpreise und Einwohnerzahlen steigen trotz Fluglärm stark

VON RETO THÖNY

Zürich - Kaum störten die ersten Flugzeuge im Herbst 2003 die früh morgendliche Idylle am Zürcher Pfannenstiel, probten die Südschneiser den Aufstand: Sie riefen zur Steuerverweigerung auf, schimpften die Schweiz als «Unrechtsstaat» und zeichneten das Horrorszenario von acht Milliarden Franken Wertberichtigung auf ihren Immobilien.

Heute, gut drei Jahre nach der Einführung der Südanflüge, gehören die gleichen Leute zu den Profiteuren.