Allgemeine News

«Wir sind keine klimafeindliche Partei» (TA)

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Spektakuläre Kehrtwende: FDP-Chefin Petra Gössi kündigt einen Kurswechsel beim CO2-Gesetz an. Ein Wahlkampfmanöver sei dies nicht, versichert sie.

Noch im Dezember wollte die FDP bei der Beratung des CO2-Gesetzes im Nationalrat nichts wissen von zentralen Elementen wie verbindlichen Reduktionszielen im Inland oder von einer Flugticket-Abgabe. Damit hat die Partei massgeblich dazu beigetragen, dass die Vorlage in der grossen Kammer gescheitert ist.

Flugplatz Dübendorf – Mitwirkung zum SIL-Objektblatt wird eröffnet (BAZL)

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Das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL wird am 18. Februar 2019 das SIL-Objektblatt für das künftige zivile Flugfeld Dübendorf öffentlich auflegen. Damit erhalten Kanton, Gemeinden und die betroffene Bevölkerung Gelegenheit, sich im Rahmen des Anhörungs- und Mitwirkungsverfahrens zu äussern.   Nach der Bereinigung wird das Objektblatt dem Bundesrat zur Verabschiedung vorgelegt.

Post-Reise verursachte über 450 Tonnen CO2 (20min)

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5-Sterne-Hotel, Luxusparty und riesige Emissionen: Die Vietnam-Reise macht mehr als die Hälfte des CO2-Ausstosses des gesamten Jahres 2017 bei der Post aus.

Aus der Schweiz und vielen anderen Ländern reisten rund 100 Manager der Swiss Post Solutions (SPS) im Januar nach Vietnam für ein luxuriöses Kadermeeting.

Mit dem Flugzeug von Zürich nach Sion? Dieser neue Swiss-Flug sorgt für Stirnrunzeln (watson)

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«Winter Wonderland Wallis:» Auf sozialen Medien wirbt die Schweizer Airline für Flüge von Zürich nach Sion – in Zeiten von Klimastreik und CO2-Debatten.

Swiss weckt den Flughafen Sion aus dem Dornröschenschlaf. Ab 2. Februar fliegt die Schweizer Airline Skitouristen aus London direkt nach Sitten.

So weit, so gut. Was in Zeiten der Klimastreiks für Stirnrunzeln sorgt: An zwei Samstagen bietet die Airline zudem Flüge von Zürich nach Sitten an.

Aufsichtsbehörde mit «Beisshemmungen» (K-Tipp)

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Ein Ex-Mitarbeiter übt Kritik am Bundesamt für Zivilluftfahrt – wegen «problematischer Nähe» zur Flugbranche Kompromisse sind fehl am Platz, wenn es um die Flugsicherheit geht. Doch nicht nur die Reaktion auf den Absturz der Ju-52 lässt befürchten: Dem Bundesamt für Zivilluftfahrt mangelt es am Willen, der Luftfahrtbranche die Stirn zu bieten.

von Gery Schwager, Redaktion K-Tipp

Am vergangenen 4. August stürzte eine Ju-52 am Piz Segnas oberhalb von Flims GR ab. Das Oldtimer-Flugzeug mit der Kennzeichnung HB-HOT prallte senkrecht auf den Boden.

Viele schämen sich für «idiotischen Lebensstil» (20min)

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Weil Fliegen die individuelle CO2-Bilanz ruiniert wie keine andere Tätigkeit, schämen sich immer mehr Menschen für ihre Ferien- und Businesstrips im Flieger.

Mehr als 30 Stunden Zugreise nahm die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thurnberg auf sich, um ans Weltwirtschaftsforum in Davos zu reisen. Dass sie aus Schweden kommt, passt. Denn die Flugscham, also das Peinlichkeitsgefühl, das Menschen befällt, die sich trotz Wissen um den Klimawandel in einen Flieger setzen, befällt immer mehr Menschen.

Die Stadt Zürich und der Kanton befinden sich auf Kollisionskurs – wegen der Flughafen-Aktie (NZZ)

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Die wilden Ausschläge der Flughafen-Aktie setzen dem Stadtzürcher Haushalt zu. Der Stadtrat will das Problem kurzerhand mit einer Bilanzanpassung erledigen. Doch der Kanton äussert juristische Bedenken.

Die Aktie der Flughafen Zürich AG ist 2018 arg ins Trudeln geraten. Sie verlor mehr als ein Viertel ihres Werts; am Jahresende war eine Aktie für 162 Franken 50 zu haben. Dort hatte der Kurs letztmals 2016 gelegen. Insbesondere der Streit um die neue Gebührenordnung des Flughafens hat der Aktie zugesetzt.

Zu spüren bekommt die Turbulenzen nicht zuletzt die Stadt Zürich.

Interview zu den Regierungsratswahlen (NZZ)

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Im Interview zu den Regierungsratswahlen begründet Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (fdp.), wie sie den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur vorantreiben will und weshalb sie grosse Erwartungen in neue Technologien setzt.

Auszug:

Ein dornenvolles Thema ist die Luftfahrt. Die Regierung will Südstarts geradeaus nur bei Bise, sonst nicht.

Wo Schweizer 2018 in die Ferien gingen (TA)

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Ein Ranking zeigt die beliebtesten Reiseziele der Schweizer. Besonders eine Destination holte im letzten Jahr auf.

Flogen Schweizer im letzten Jahr besonders gerne nach Portugal, hat eine Destination sowohl Porto als auch Lissabon als Reiseziel überholt: Istanbul. Die Stadt am Bosporus war im ablaufenden Jahr die beliebteste Reisedestination, wie eine Erhebung der Reisesuchmaschine momondo.ch ergibt.

Zürich hat Notfallplan für Swiss-Exit (airliners)

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Swiss droht dem Flughafen Zürich mit Abzug - dieser betont öffentlich Gelassenheit. Intern bereitet man sich auch auf einen solchen Exit vor. Denn: Die Abhängigkeit von Lufthansa ist groß.

Der Flughafen Zürich will nicht unvorbereitet sein, für den Fall, dass Lufthansa-Tochter Swiss einen Teil ihres Verkehrs am Heimatdrehkreuz abzieht und beispielsweise nach München verlagert.