Die Flugplatzbetreiberin möchte 2024 den zivilen Flugbetrieb aufnehmen. Neben Widerstand aus der Region machen ihr unerwartet zwei Bäche zu schaffen. Seit Ende 2017 ist es um den Zivilflugplatz Dübendorf eher ruhig. Damals präsentierte die vom Bund als Betreiberin ausgewählte Flugplatz Dübendorf AG (FDAG) den Sieger des Architekturwettbewerbs, und die Standortgemeinden machten mit ihrem Ja für ein alternatives Projekt klar, dass sie die Pläne ablehnen.
Unter Vertraulichkeit fand seither der gesetzliche Koordinationsprozess zum Sachplan Infrastruktur Luftfahrt (SIL) statt.