Allgemeine News

Bei Flugpassagieren wächst das schlechte Gewissen (travelnews)

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Die Zahl der Klimakompensation von Flügen steigt sprunghaft an. – Im Fluglärmstreit bittet Deutschland die Schweiz an den Tisch. Doch in Bern zögert man noch. – Die Flugplätze Bern-Belp und Lugano-Agno erhalten einen Sonderstatus.

Die Airlines sehen sich mit einem neuen Phänomen konfrontiert: Flight Shame - Flugscham. Jahrelang blendeten die meisten Reisenden aus, welche Nebenwirkungen das Fliegen für die Umwelt hat. Doch das ändert sich gerade.

Ja zum Klimaschutz! Ja zur Flugticketabgabe! (umverkehr)

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Der Nationalrat hat die Flugticketabgabe abgelehnt. Noch ist aber nicht alles verloren. Der Ständerat wird das Thema in den kommenden Monaten behandeln. Darum braucht es jetzt Druck von der Bevölkerung. Unterschreiben Sie für einen wirkungsvollen Klimaschutz! Unterzeichnen Sie die Forderung nach einer Flugticketabgabe!

Es ist höchste Zeit, dass die Schweiz die Flugticketabgabe einführt, um die negativen Auswirkungen des Luftverkehrs auf das Klima zu senken.

Flughafen Zürich will stark wachsen (Blick)

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Im Widerspruch zum Pariser Klimaabkommen

Die Luftfahrt ist der Sektor in der Schweiz, in dem die CO2-Emissionen am stärksten ansteigen. Zwar hat die Branche das Problem erkannt und schlägt Lösungen vor. Doch ohne schmerzhaftere Einschnitte wird es wohl nicht gehen.

Jeden Tag ziehen Tausende Geschäftsleute am Flughafen Zürich ihre Rollkoffer an einer Ausstellung vorbei, mit der das Flughafen-Management seine Anstrengungen im Umweltschutz aufzeigen will.

Umweltschutz-Werbung im Zentrum der Kerosin-Verbrennung? Ein Witz? Natürlich nicht.

Fluglärmforum Süd will Flugplatz-Ausbau verhindern (ZSZ)

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Der Flugplatz Dübendorf soll für Businessjets und die Sportfliegerei genutzt werden. So sieht es der Bund vor. Das müsse verhindert werden, ruft das Fluglärmforum Süd zu Widerstand in der Bevölkerung auf.

Die einen nerven mit Fluglärm, die anderen mit Eingaben gegen die Dauerbeschallung von oben. Im seit 15 Jahren dauernden Streit um die Südanflüge ist die nächste Runde eingeläutet. Diesmal geht es um den Flugplatz Dübendorf.

Flughafen Zürich erteilt Klimaprotest eine Abfuhr (ZU)

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Eine 17-Jährige will mit einer Gruppe ein Sit-In veranstalten. Doch der Flughafen lehnt ab: Die Auflagen seien nicht erfüllt.

Am 3. März hätte die Klimabewegung erstmals das Unterland erreichen können. Das war jedenfalls der Plan von Hanna Fischer. Die 17-Jährige rief in Gruppenchats der Klimastreiks zu einem Sit-In am Flughafen Zürich auf. Wer an der Aktion hätte teilnehmen wollen (gemäss der Grösse der Whatsapp-Gruppe rund 50 Personen), war aufgefordert, sich mit Plakaten zum Flughafen zu begeben.

Das Fliegen verursachergerecht besteuern und die AHV sanieren (infosperber)

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Würde der Flugverkehr besteuert wie der Autoverkehr und zusätzlich eine CO2-Steuer erhoben, wäre die AHV für die Jungen gesichert.

Urs P. Gasche

Gemäss Sorgen-Barometer liegen der Schweizer Bevölkerung vor allem zwei Dinge auf dem Magen: Die Sicherung der AHV sowie die Folgen des Klimawandels.

Diese beiden Themen will Jean-Pierre Schiltknecht* jetzt miteinander verknüpfen.

Die Flugplatz Dübendorf AG will an den Wochenenden länger fliegen (NZZ)

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Die Flugplatzbetreiberin möchte 2024 den zivilen Flugbetrieb aufnehmen. Neben Widerstand aus der Region machen ihr unerwartet zwei Bäche zu schaffen.

Seit Ende 2017 ist es um den Zivilflugplatz Dübendorf eher ruhig. Damals präsentierte die vom Bund als Betreiberin ausgewählte Flugplatz Dübendorf AG (FDAG) den Sieger des Architekturwettbewerbs, und die Standortgemeinden machten mit ihrem Ja für ein alternatives Projekt klar, dass sie die Pläne ablehnen.

Unter Vertraulichkeit fand seither der gesetzliche Koordinationsprozess zum Sachplan Infrastruktur Luftfahrt (SIL) statt.