Allgemeine News

Ernstfall an der Grenze (Sonntagszeitung)

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Gekröpfter Nordanflug: Vor dem Entscheid hat Berlin schweres Geschütz aufgefahren

VON MARTIN STOLL

BERN/ZURICH Beim vertraulichen Luftfahrtgipfel am Donnerstagmorgen ging es um eine letzte Klärung. Der Chef der Flugsicherung Skyguide, der Zürcher Flughafendirektor Josef Felder und die Flugbetriebsverantwortlichen von Swiss konferierten mit Raymond Cron, Chef des Bundesamts für Zivilluftfahrt (Bazl). Thema im Konferenzraum in Ittigen BE: der gekröpfte Nordanflug.

Gekröpfter auf wackligen Beinen (Landzeitung)

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Flughafen Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) entscheidet über neues Anflugverfahren

Vor allem im Süden des Flughafens sind mit dem gekröpften Nordanflug (GNA) grosse Hoffnungen verbunden. Doch die Zeichen mehren sich, dass seine Einführung in Bern nicht bewilligt wird.

Oliver Steimann

Nach der Verhängung der deutschen Anflugverordnung (DVO) und der Einführung der Süd- und zusätzlicher Ostanflüge ist er zum grossen Hoffnungsträger vieler Anwohner geworden: der gekröpfte Nordanflug.

Fluglärmstreit weiter verschärft (Südkurier)

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Der Schweiz drohen massive Probleme bei der Umsetzung des so genannten gekröpften Nordanfluges entlang der deutschen Grenze. Aus Berlin werden nun offene Drohungen laut, Deutschland werde als Antwort die Flugsicherung bis zur Grenze übernehmen.

Waldshut/Berlin/Zürich - Zürich und Bern waren nicht zögerlich, wenn es um den gekrümmten Anflug auf den Flughafen von Norden her ging. Seit Monaten laufen die Testverfahren für eines der umstrittensten Anflugverfahren auf einen europäischen Airport.

Bundesrat prüft Paket für Flughafen-Verhandlungen (NZZaS)

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Kann Deutschland mit einer Paketlösung zum Einlenken im Flughafendossier bewegt werden? Der Bundesrat hat am Freitag über zusätzliche Angebote an Berlin diskutiert.

Pascal Hollenstein

Zwei Wochen nach der Abstimmung im Kanton Zürich über die Plafonierungsinitiative kommt nun offenbar Bewegung ins Flughafendossier. Der Bundesrat hat am Freitag eine Aussprache zum weiteren Vorgehen in den Gesprächen mit Deutschland über die bestehenden Restriktionen bei den An- und Abflügen auf den Flughafen Zürich geführt.

Fluglotsen: Gekröpfter Nordanflug zu gefährlich (TA)

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Der Berufsverband der Zürcher Flugverkehrsleiter Aerocontrol lehnt den gekröpften Nordanflug ab. Das Sicherheitsniveau sei «nicht akzeptabel».

Der gekröpfte Nordanflug auf den Flughafen Kloten, der als Alternative zu den umstrittenen Südanflügen eingeführt werden soll, sei mit zahlreichen Sicherheitsproblemen behaftet, teilte der Fluglotsenverband mit. Eine Absenkung des Sicherheitsniveaus, wie es dieses ausschliesslich politisch motivierte Anflugverfahren bringe, sei nicht akzeptabel.

Aviatisches Augenmass (NZZ)

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Die Zürcher Bevölkerung hat aviatisches Augenmass bewiesen. Der Flughafen erhält kein Wachstumsverbot, wird aber an die lange Leine genommen.   Die radikale Plafonierungsinitiative erhielt die nötige klare Absage. Dieses überrissene Begehren hätte die wirtschaftliche Entwicklung der ganzen Region gefährdet, falls es in Bern nicht einfach im Papierkorb gelandet wäre.

Überfluglimit «unverrückbar» (Südkurier)

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"Jüngste Äußerungen von Staatsminister Willi Stächele, die Landesregierung schließe Nordabflüge vom Züricher Flughafen Kloten nicht kategorisch aus und er läge dem Ministerpräsidenten jeden Tag mit den Anliegen Südbadens im Ohr, waren jetzt Anlass für die Bürgerinitiativen, kurzfristig das Gespräch mit Herrn Stächele zu suchen":   Das teilte die Bürgerinitiative gegen Züricher Flugverkehrsbelastungen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis gestern mit.