Allgemeine News

Hittnau: Viel Lärm um Fluglärm (TA)

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Fluglärmgegner aus dem Osten und dem Süden trafen sich in Hittnau. Die Hittnauer selber waren in der Minderzahl.

Von Andreas Frei Hittnau. –

«Die Hittnauer interessiert das Thema heute noch wenig. Wenn überhaupt, werden sie sich wohl erst wehren, wenn es zu spät ist», mutmasste einer der Besucher der Informationsveranstaltung vom Dienstagabend. Eingeladen hatte das Forum Hittnau, und eigentlich hätte der Abend das Potenzial gehabt, spannend zu werden.

Swiss erwartet auch 2009 schwarze Zahlen (swissinfo)

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Kloten (AWP/sda) - Trotz des Einbruchs in der Luftfahrt durch die Finanz- und Wirtschaftskrise erwartet die Swiss auch im laufenden Jahr einen Gewinn. "Ich bin überzeugt, dass die Swiss auch 2009 schwarze Zahlen schreiben wird", sagte Swiss-Finanzchef Marcel Klaus.

2009 werde ein perfekter Sturm über der Branche toben. Januar und Februar hätten bereits gezeigt, wie schnell der Rückgang gehen könne.

Unique trotz Abwärtstrend im Flugverkehr optimistisch (TA)

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Die Flughafenbetreiberin Unique bekommt die Wirtschaftskrise nun auch zu spüren. Seit dem letzten Quartal 2008 nahmen Flugbewegungen und Passagierzahlen deutlich ab. Katerstimmung herrscht deshalb aber nicht.

Von Lorenz Schmid

Elf Prozent weniger Flugbewegungen, gut zwei Prozent weniger Passagiere und sieben Prozent weniger Lokalpassagiere: Für die Zürcher Flughafenbetreiberin Unique war der Start ins Jahr 2009 nicht gerade glanzvoll.

Skyguide schwenkt auf Sparkurs ein (TA)

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Weniger Flugverkehr lässt bei der Flugsicherung Skyguide ein Loch im Budget klaffen. 30 Millionen muss das Unternehmen einsparen. Die Sicherheit darf darunter aber nicht leiden.

Die Flugsicherung Skygiude rechnet für das Jahr 2009 mit Mindereinnahmen von rund 30 Millionen Franken. Grund dafür ist der Rückgang an Flugbewegungen im Luftraum, den die Skyguide überwacht. Denn für die Dienstleistungen der Flugsicherung erhebt das Unternehmen Gebühren. Diese machen rund 85 Prozent des Umsatzes von Skyguide aus.

Es gibt keinen goldenen Mittelweg (ZSZ)

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Dem Kanton Zürich steht erneut ein heisser Abstimmungskampf in Sachen Flughafen bevor. Diesmal kämpft jede Region für sich allein.

Oliver Steimann

Im zähen Ringen um die Lösung des Lärmproblems am Zürcher Flughafen ist diese Woche eine weitere grosse Schlacht geschlagen worden. Im Kantonsrat wurden sämtliche Register gezogen, der politische Gegner je nach Standpunkt als egoistisch, populistisch, dumm, dement oder naiv tituliert. Inzwischen hat sich der Pulverdampf etwas verzogen und gibt den Blick frei auf die neue Ausgangslage in der Flughafenpolitik. Am 27.

Ging der Boeing 737 der Treibstoff aus? (TA)

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Über die Ursache des Absturzes einer Maschine der Turkish Airlines in Amsterdam gibt es noch keine Klarheit. Berichte von Passagieren lassen aber aufhorchen.

Von Vogelschlag, wie beim Airbus auf dem Hudson, ist die Rede. Aber auch davon, dass der Boeing der Treibstoff ausgegangen sein könnte, schliesslich habe sie ja nicht gebrannt - ein Grund immerhin dafür, dass sich doch so viele Menschen retten konnten.

Plötzlich abgesackt

Denkverbot ist destruktiv (ZSZ)

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Der Flughafen ist gebaut. Das gab gestern zumindest der Zürcher Kantonsrat zu verstehen. Im September wird das Volk Gelegenheit haben, diesen destruktiven Entscheid zu korrigieren.

Andreas Schürer

Destruktiv ist der Entscheid, weil das Verbot von Pistenveränderungen einem Denkverbot gleichkommt. Es soll gar nicht mehr darüber nachgedacht werden dürfen, wie das Flugregime in den nächsten Jahren so gestaltet werden könnte, dass weniger Menschen als heute vom Lärm betroffen sind.

Freude im Osten, Frust im Süden (Schaffhauser Nachrichten)

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ZÜRICH «Der Kantonsrat hat ein klares Zeichen gesetzt», freut sich der Winterthurer Stadtrat Michael Künzle, Präsident der Interessengemeinschaft Region Ost.

Das Nein zu Neu- und Ausbauten von Flughafenpisten komme zur richtigen Zeit, sagt er angesichts der Verhandlungen über den Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt in Bern. Die Flugvariante «J optimiert» mit verlängerter Ost- und Nordpiste dürfte laut Künzle vom Tisch sein. Diese von der Regierung und den flughafenfreundlichen Kreisen favorisierte Variante würde, so Künzle, vor allem dem Osten und dem Norden mehr Lärm bringen.