fun facts 15: Der ganze Kanton wird für die Goldküste geopfert (VFSN)
Hier ist sie noch mal, unsere schöne Grafik von den fun facts 14:
Sie zeigt: 56.8% aller Zürcher wohnen im gelbgefärbten Teil, der so genannten "Goldküste".
Manchmal tut es gut, in einem gehässig geführten Abstimmungskampf auch mal richtig herzhaft lachen zu können. Anlass zur allgemeinen Heiterkeit beim VFSN war die kreative Art der Beweisführung eines Vereins aus dem Osten: Die Mehrheit ist für einen Pistenstopp!
Die "Mehrheit" (Auszug von deren Homepage):


Die teuerste aller Varianten, ein JA zur Behördeninitiative, ist auch noch diejenige, die mit Abstand am meisten Menschen belärmt.Dass der Gegenvorschlag auch hier überzeugt ist nicht weiter verwunderlich.
Der VFSN wird sich wie bis anhin für die berechtigten Interessen der Bevölkerung einsetzen und wie gewohnt werden wir auch weiterhin mit überprüfbaren Fakten argumentieren.
Auch die Bevölkerung im Zürcher Oberland wird sich am 27.
Die Zahl stammt aus dem SIL-Bericht: "Betriebsvarianten" vom 8. Dezember 2006. Dort sind die Kosten für alle Varianten nach den gleichen Grundsätzen ermittelt worden.
Bei einer Ablehnung der Behördeninitiative könnte die Variante J (Pistenverlängerung) realisiert und damit zehntausende von Menschen von Fluglärm entlastet werden. Die Kosten dafür werden mit 2.487 Milliarden aufgeführt.:
Das behaupten die Initianten:
Sinnlose Investitionen verhindern: Nach dem Nutzungskonzept des Bundes steigern Pistenverlängerungen weder die Flughafenkapazität, noch reduzieren sie die Fluglärmbelastung. Jedoch müssten CHF 900 Millionen für die Infrastruktur und CHF 1.5 Milliarden für Entschädigungen investiert werden. Pistenverlängerungen kosten viel, bringen aber nichts.
