Allgemeine News

Auf Urteil des Europäischen Gerichtes gespannt (sb)

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Der Europaabgeordnete Andreas Schwab (CDU) hat sich jetzt zu Problemen in der deutsch-schweizerischen Grenzregion geäußert.

"Ich habe mich schon öfters zu solchen Themen zu Wort gemeldet", unterstreicht Schwab, dass Landkauf von Schweizern in Südbaden und bürokratische Hürden für deutsche Handwerker in der Schweiz durchaus zu den Angelegenheiten gehören, in denen ein Mitglied des EU-Binnenmarktausschusses etwas zu sagen hat. Irritiert hat er aber trotzdem, eben gerade mit dem, wozu er nichts sagte. Beispielsweise Rolf Weck­esser in Waldshut.

Eine Stunde mehr Nachtruhe am Flughafen (TA)

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Hoffnung für die Anwohner: Heute ist zum ersten Mal um 23.30 Uhr Betriebsschluss am Flughafen.

Die Nachtruhe am Flughafen ist ab heute Donnerstag eine Stunde länger. Starts und Landungen dürfen nur noch bis 23 Uhr geplant werden. Verspätete Maschinen können noch bis 23.30 Uhr landen oder starten. Bis anhin war eine Stunde später Schluss.

Für die Bevölkerung in den An- und Abflugschneisen bedeutet das eine deutliche Erleichterung. Zwar sind bereits heute keine Flüge mehr nach 22.45 Uhr geplant.

Taxifahrer können hoffen (Südkurier)

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Konstanz/Zürich – Im Streit um das sogenannte Taxiverbot am Zürcher Flughafen ist vorerst Entspannung in Sicht.   Wie der Geschäftsführer der IHK Bodensee-Hochrhein, Claudius Marx, dieser Zeitung mitteilte, hat eine grenzüberschreitende Initiative der Wirtschaft erreicht, dass die deutschen Taxihalter auch noch nach Jahresfrist Passagiere am Flughafen Zürich abholen und hinbringen dürfen.

Die Stadt Kloten habe nach einer Eingabe der Wirtschaftsverbände beider Seiten nun doch nicht vor, die Parkbewilligungen der deutschen Taxifahrer am Flughafen einzuziehen.

Schweizer Recht über Deutschland (Suedkurier)

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Der Streit über den Zürich-Flugverkehr, der die Gemüter im Südwesten Deutschlands seit Jahrzehnten erhitzt, scheint zumindest aus Sicht der Bundesregierung beendet zu sein.   Der Luftraum über großen Teilen Baden-Württembergs unterliege dem Schweizer Recht, erklärt jetzt das Pressereferat des Verkehrsministeriums.

Für den Streit um die Zürich-Flüge durch den süddeutschen Luftraum könnte dies erhebliche Konsequenzen haben. Das Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) hatte während des Vulkanausbruchs am 20.

Zürcher Taxiverbot (Hochrhein-Zeitung)

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Im Streit um das am Zürcher Flughafen neuerdings praktizierte Verbot für deutsche Taxiunternehmen, Fahrgäste auf Bestellung aufzunehmen, mahnt das Netzwerk „Wirtschaft am Hochrhein“ einen partnerschaftlichen, wettbewerbsfreundlichen Umgang an. Unterstützt wird der Aufruf von den Bodensee-Industrie- und Handelskammern (B-IHK).   Damit melden sich 20 Wirtschaftsorganisationen aus Oberschwaben, Bayern, Vorarlberg, aus der Ostschweiz, Zürich, Schaffhausen, Aargau, Basel und Südbaden mit einer Stimme zu Wort.

Moritz Leuenberger geht – und die Fluglärmopfer atmen auf (TA)

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Für einmal sind sich die Fluglärmgegner einig: Es war Zeit für Leuenbergers Rücktritt. Selbst seine Partei findet, frischer Wind könne nicht schaden.

«Lügner», «Landesverräter», «weder sozial noch Demokrat»: Auf Moritz Leuenberger prasselte im Fluglärmstreit während Jahren teilweise heftige Kritik nieder.