Schutzverband ficht neues Flughafen-Lärmgebührenmodell an (TA)
Beide Neuerungen zielten in die genau entgegengesetzte Richtung als angestrebt – führten also nicht zu leiseren Maschinen, schreibt der SBFZ in einer Mitteilung.
Beide Neuerungen zielten in die genau entgegengesetzte Richtung als angestrebt – führten also nicht zu leiseren Maschinen, schreibt der SBFZ in einer Mitteilung.
Der Flughafen Zürich hat die Passagierzahlen für den Monat Januar 2013 veröffentlicht und gleichzeitig über einen höher erwarteten Gewinn für das Geschäftsjahr 2012 informiert.
Andreas Schürer
Der Bezirksrat Bülach hat im schon lange dauernden Konflikt um die Regelungen für ausländische Taxis am Flughafen Zürich einen Entscheid gefällt, der aufhorchen lässt.
hä. Bern Auch wenn die deutsche Regierung den bilateralen Fluglärmvertrag derzeit auf Eis gelegt hat, soll das Schweizer Parlament ihn genehmigen: Dafür haben sich zwei Kommissionen des Ständerats ausgesprochen. Beide Entscheide fielen ohne Gegenstimme. Damit dürfte das Ja des Ratsplenums im März nur noch eine Formsache sein.
Eine breite Front von süddeutschen Politikern bewirkte kürzlich einen Marschhalt im Ratifizierungsprozess des Fluglärmstaatsvertrages zwischen Deutschland und der Schweiz. Einen bedeutenden Punkt in der Diskussion nehmen die Zeitfenster ein, in denen Flugzeuge deutsches Gebiet überfliegen dürfen.
Die Swiss wird in absehbarer Zukunft ihre Langstreckenflotte umbauen. Die Passagiere dürfte es freuen, denn ihre 15 Airbus A340 sind in die Jahre gekommen und haben oft Probleme mit dem Unterhaltungssystem.
Andreas Schürer
Der «Lärmfünfliber» sorgt immer wieder für emotionale Debatten. Die pauschale Passagiergebühr von 5 Franken speist zusammen mit Lärmabgaben der Fluggesellschaften den im Jahr 2000 geschaffenen Airport Zurich Noise Fund (AZNF), aus dem Lärmschutzmassnahmen und Entschädigungszahlungen finanziert werden.
Das deutsche Bundesland Baden-Württemberg ist an guten Bahnverbindungen mit der Schweiz interessiert. Das weiss man spätestens seit dem Treffen von Verkehrsminister Winfried Hermann mit Schweizer Parlamentariern im Frühjahr 2011. So erwartet Hermann insbesondere bei der Elektrifizierung der sogenannten Hochrheinlinie (Basel–Waldshut–Schaffhausen) eine Mitfinanzierung der Schweiz.
Andreas Schürer
Letztes Jahr hätte die Zahl der Flugbewegungen statistisch abheben sollen – ab der Marke 300\'000 weiter aufwärts. Tatsächlich ist sie sogar rückläufig.