Allgemeine News

Kehrt der Jumbo in die Schweiz zurück? (20min)

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Die Swiss muss ihre in die Jahre gekommenen Airbus A340 ersetzen. CEO Harry Hohmeister will grössere Flugzeuge – und erwägt die Boeing 747. Es wäre die Rückkehr einer Ikone der Lüfte.

Die Swiss wird in absehbarer Zukunft ihre Langstreckenflotte umbauen. Die Passagiere dürfte es freuen, denn ihre 15 Airbus A340 sind in die Jahre gekommen und haben oft Probleme mit dem Unterhaltungssystem.

«Lärmfünfliber» soll abgeschafft werden (NZZ)

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Der Bund hat das verschärfte Lärmgebührenmodell des Flughafens Zürich genehmigt. Ab dem Jahr 2014 sollen aber die Passagier-Lärmgebühren sistiert oder stark reduziert werden.

Andreas Schürer

Der «Lärmfünfliber» sorgt immer wieder für emotionale Debatten. Die pauschale Passagiergebühr von 5 Franken speist zusammen mit Lärmabgaben der Fluggesellschaften den im Jahr 2000 geschaffenen Airport Zurich Noise Fund (AZNF), aus dem Lärmschutzmassnahmen und Entschädigungszahlungen finanziert werden.

Fluglärmstreit steht der Bahn im Weg (TA)

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Baden-Württemberg blockiert das Luftverkehrsabkommen mit Deutschland. Das gleiche Bundesland erwartet jetzt Hilfe von der Schweiz bei der Elektrifizierung einer Bahnlinie. Wie das wo ankommt.

Das deutsche Bundesland Baden-Württemberg ist an guten Bahnverbindungen mit der Schweiz interessiert. Das weiss man spätestens seit dem Treffen von Verkehrsminister Winfried Hermann mit Schweizer Parlamentariern im Frühjahr 2011. So erwartet Hermann insbesondere bei der Elektrifizierung der sogenannten Hochrheinlinie (Basel–Waldshut–Schaffhausen) eine Mitfinanzierung der Schweiz.

Bund hält an Flughafen-Prognosen fest (NZZ)

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Im Jahr 2012 gab es in Zürich deutlich weniger Flüge als in der offiziellen Langfrist-Planung vorhergesagt. Auf breiter Front wird deshalb eine Anpassung der Prognose gefordert. Der Bund wehrt ab – er glaubt an eine stark steigende Nachfrage.

Andreas Schürer

Letztes Jahr hätte die Zahl der Flugbewegungen statistisch abheben sollen – ab der Marke 300\'000 weiter aufwärts. Tatsächlich ist sie sogar rückläufig.

Der Flughafen Zürich drängt auf den Pistenausbau (NZZ)

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Der Staatsvertrag mit Deutschland ist blockiert – der Bund erwägt deshalb, die Flughafenplanung (SIL) zu etappieren. In Zürich stossen diese Pläne auf Kritik. Der Flughafen drängt derweil auf eine Priorisierung der Pistenverlängerungen.

Andreas Schürer

Der innerschweizerischen Flughafenplanung droht wegen des langwierigen Streits mit Deutschland die Blockade. Kurz vor Weihnachten dachte Peter Müller, Direktor des Bundesamts für Zivilluftfahrt (Bazl), in einem Interview mit der NZZ laut über mögliche Auswege nach.

Kretschmann wettert gegen Ramsauer (20min)

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Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann übt harsche Kritik am deutschen Verkehrsminister Ramsauer. Er hätte das direkte Gespräch suchen sollen, so der Vorwurf.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann gibt dem deutschen Verkehrsminister Ramsauer eine Mitschuld am Widerstand in Deutschland gegen das Fluglärm-Abkommen.

«Das Fluglärmproblem hat keine Farbe» (NZZ)

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In Berlin ist der Streit um den Fluglärm-Staatsvertrag kein Thema. In Baden-Württemberg wird das Abkommen von einer Allparteien-Front bekämpft.

Ulrich Schmid, Hohentengen

Geteilte Meinungen, was sonst? Die einen finden den Fluglärm belastend, die anderen erträglich, die dritten unerheblich. Wir beginnen mit ersteren, sie sind in Hohentengen, das ziemlich direkt in der Einflugschneise des Zürcher Flughafens liegt, natürlich gut vertreten. Walter Boche etwa wohnt seit 1967 hier. Der Lehrer ist freundlich, rhetorisch geschult, weiss viel und hat klare Meinungen.

Leuthard soll wegen Fluglärmstreit Gelder blockiert haben (TA)

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Für die Verbesserung der Bahnverbindung zwischen Zürich und Stuttgart tritt die Schweiz als Mitinvestorin in Deutschland auf. Wegen des Fluglärmstreits werden nun aber 50 Millionen Euro zurückgehalten.Im Fluglärmstreit zwischen der Schweiz und Deutschland läuft es harzig. Nachdem Deutschland jüngst den Staatsvertrag auf Eis gelegt hat und nochmals beraten will, gab sich Bundesrätin Doris Leuthard gestern unbeeindruckt.

Die heiklen Fragen ausgeklammert (NZZ)

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Die kritischen Punkte am Flugverkehrs-Staatsvertrag hat Bundesrätin Doris Leuthard an ihrer Pressekonferenz nur am Rande erwähnt: den Zahlenstreit mit Deutschland und das Flugregime in der Schweiz.

Andreas Schürer

Verkehrsministerin Doris Leuthard lässt sich noch nicht in die Karten blicken. Heikle Themen wie der gekröpfte Nordanflug, der gerade Südstart, der auch direkt über die Zürcher Goldküste führt, oder die Pistenverlängerungen am Flughafen Zürich sind an ihrer Pressekonferenz nicht zur Sprache gekommen.

Der Süden schreit auf, die anderen jubeln (NZZ)

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Der Zürcher Regierung legte Bundesrätin Doris Leuthard ihren Plan dar, den geraden Südstart zu forcieren. Der Osten, der Norden und der Westen des Kantons Zürich sind erfreut, der Süden protestiert scharf.

Andreas Schürer

Die durchgesickerten Pläne der Verkehrsministerin Doris Leuthard haben im Kanton Zürich einigen Wirbel ausgelöst. An einem Treffen mit der Zürcher Gesamtregierung hatte Leuthard am 28. November ihren Plan dargelegt, den geraden Südstart zu forcieren. Auch die Goldküste müsse einen Teil der Lasten des Flughafens tragen.