Allgemeine News

Süddeutschland kontert Vorwürfe aus Zürich (NZZ)

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Starre Fronten im Fluglärmstreit

Südbaden profitiert stark vom Metropolitanraum Zürich: Dies zeigt eine am Montag vorgestellte Studie der Universität St. Gallen. Der Fluglärmstreit wird dadurch kaum entschärft, wie erste Reaktionen nahelegen.

Andreas Schürer

Die Süddeutschen und die Nordschweizer sind geschäftstüchtig, und sie wissen voneinander zu profitieren. Das ist bekannt – eine Studie der Universität St. Gallen, die vom Komitee Weltoffenes Zürich in Auftrag gegeben wurde, untermauert diese Einschätzung nun mit Zahlen.

«Für die Bevölkerung ist das ein Skandal» (TA)

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Die Zürcher Bürger- und Gemeindeorganisationen reagieren verunsichert bis harsch auf das Ja des Nationalrats zum Fluglärmstaatsvertrag. Aus Deutschland heisst es, man müsse ohnehin neu verhandeln.

«Das bedeutet drei Stunden mehr Lärm für die Flughafenanwohner.» Thomas Morf vom Verein Flugschneise Süd – Nein (VFSN) reagiert empört auf die Zustimmung der Grossen Kammer zum Staatsvertrag mit Deutschland und spricht gar von einem «Skandal für die Bevölkerung rund um den Flughafen».

Südschneiser wehren sich gegen Vorwürfe (ZOL)

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Die Interessenverbände am Flughafen haben eine Stellungnahme zum Staatsvertrag verfasst. Nur ein Verband hat nicht unterschrieben: der Verein Flugschneise Süd – Nein. Schuld daran seien die anderen.

Thomas Schär

Der Verein Flugschneise Süd – Nein (VFSN) ist aus der Reihe der Interessenverbände rund um den Flughafen ausgeschert und hat seine Unterschrift nicht unter die diese Woche veröffentlichte Stellungnahme zuhanden des Nationalrats gesetzt. Schuld daran sei aber nicht der VFSN, heisst es von Seiten seines Präsidenten Thomas Morf.

Der Süden, allein (TA)

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Erstmals machen sämtliche Fluglärmorganisationen aus dem Norden, Osten und Westen gemeinsame Sache. Thomas Morf, Präsident der Südschneiser, wirft ihnen Verlogenheit vor.

In einer Woche wird der Nationalrat über den Staatsvertrag zum Flugverkehr zwischen der Schweiz und Deutschland debattieren. Bereits eine Woche vorher hat nun der grosse eidgenössische Rat Post mit einem ungewöhnlich langen Absender erhalten. Nicht nur die 21 Gemeinden innerhalb der sogenannten Abgrenzungslinie (AGL) in der Region des Flughafens haben die Stellungnahme an den Nationalrat unterschrieben.

Südanflüge und Südabflüge? (Gemeinderat Küsnacht)

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Einladung zur Informationsveranstaltung

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir laden Sie herzlich ein zur Informationsveranstaltung:

Südanflüge und Südabflüge?
Aktuelle Lagebeurteilung rund um die wichtigsten Flughafen-Themen
Dienstag, 11. Juni 2013, 19.30 Uhr im Kirchgemeindezentrum St. Georg

Was mit dem Staatsvertrag zwischen der Schweiz und Deutschland geschehen wird, bleibt weiter unklar. Folgen nach den Südanflügen sogar Südstarts und wenn ja, wann und mit wel- chen Auswirkungen auf Küsnacht? Wo steht eigentlich der SIL-Planungsprozess?

«Drohungen kommen nicht gut an» (NZZ)

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Regierungsrat Ernst Stocker zur Kritik der Swiss

Die Kritik der Swiss am Kanton und am Flughafen ist für Regierungsrat Ernst Stocker (svp.) nicht nachvollziehbar. Mit dem Wegzug zu drohen, sei in der Schweiz zudem kontraproduktiv. Von der Regierung in Stuttgart ist Stocker enttäuscht.

Interview: Andreas Schürer

Herr Stocker, der Swiss-CEO Harry Hohmeister hat sich über mangelnde Unterstützung der Politik im rauen Konkurrenzkampf beklagt (NZZ 17. 5. 13).