Allgemeine News

Flughafen Zürich fällt der Swiss in den Rücken (LZ)

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Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) brechen ein Tabu: Sie haben beim Bundesamt für Zivilluftfahrt ein Gesuch für Direktflüge von der Schweiz nach Mexiko eingereicht.   Denn gewöhnlich ist es ausländischen Fluggesellschaften nicht erlaubt, Direktflüge zwischen zwei Drittländern anzubieten. Wird das Gesuch bewilligt, kommt die Swiss noch stärker unter Druck.

Der Flughafen Zürich würde einen Direktflug von arabischen Airlines aus der Schweiz nach Mexiko begrüssen, wie die „Schweiz am Sonntag“ berichtet.

Kommission befürwortet Initiative «Pistenveränderungen vors Volk!» (LB)

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Das Zürcher Stimmvolk soll mitbestimmen können, wenn Änderungen bei Flugpisten vorgenommen werden. Dieser Ansicht ist eine Mehrheit der zuständigen Kommission des Kantonsrats.

Das Zürcher Stimmvolk soll bei geplanten Änderungen am Pistensystem beim Flughafen Zürich in jedem Fall das letzte Wort haben.

Erfolg für Hauseigentümer im Fluglärmstreit (TA)

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Hausbesitzer in Kloten können sich freuen: Sie erhalten höhere Lärmentschädigungen, als der Flughafen zahlen wollte. Das Bundesgericht hat für sie aber auch eine schlechte Nachricht.

Der Flughafen muss Entschädigungen für die gesamte Fläche eines fluglärmbelasteten Grundstücks zahlen. Diesen Grundsatzentscheid hat das Bundesgericht heute Donnerstag gefällt. Es hat acht Pilotfälle aus Kloten behandelt, also aus der Ostanflugschneise des Flughafens Zürich. Es handelt sich dabei um direkt überflogene Grundstücke.

Grüne wollen Kraken für Flugprognosen (ZU)

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In einer durchaus ernsten Anfrage an den Regierungsrat sparen drei grüne Kantonsräte nicht mit Seitenhieben gegen die bisherigen Flugprognosen.

Der letzte Woche vom Bundesrat vorgestellte Luftfahrtpolitische Bericht (Lupo) 2016 hat bei den Grünen für einige Fragen gesorgt. Im Mittelpunkt einer Anfrage an den Regierungsrat stehen für Robert Brunner (Steinmaur), Max Homberger (Wetzikon) und Regula Kaeser-Stöckli (Kloten) die Kapazitätsziele, welche der Bundesrat dem Flughafen Zürich künftig vorschreiben will.

«Der Fluglärm würde bloss verzettelt» (TA)

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Für Dübendorfs Stadtpräsident Lothar Ziörjen macht es keinen Sinn, die Businessfliegerei vom Flughafen Zürich auf den Dübendorfer Flugplatz umzulagern.

Der Bundesrat überlegt sich, die Geschäftsfliegerei vom Flughafen Zürich auf den stillgelegten Flugplatz Dübendorf umzulagern. Was sagen Sie als Dübendorfer Stadtpräsident zum Luftfahrtpolitischen Bericht 2016 von gestern?
Der Bund fährt eine Strategie, die wir in Dübendorf nicht akzeptieren wollen. Neu ist sie nicht. Dieselbe Botschaft hat der Bund vor etwas mehr als zwei Jahren übermittelt.

«Wir sind froh, dass Zürich nicht entmachtet wird» (TA)

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Regierungsrätin Walker Späh ist zufrieden mit dem neuen luftfahrpolitischen Bericht und glaubt, dass ihr Protest in Bern gewirkt hat.

Gegen die erste Version des luftfahrtpolitischen Berichts sind Sie Sturm gelaufen. Was sagen Sie jetzt zur überarbeiteten Fassung?
Es ist erfreulich, dass der Bundesrat keine referendumsfähigen Bundesbeschlüsse mehr vorsieht. Die Schweiz wird also nicht gegen den Willen Zürichs über die Zukunft des Flughafens abstimmen können.

Südbaden wehrt sich gegen Pläne des Flughafens (NZZ)

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Das Luftverkehrsabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland ist blockiert. Nun verhärtet sich eine zweite Front: Südbaden spricht sich gegen das geplante Ostkonzept am Flughafen Zürich aus.

von Andreas Schürer

Es geht um eine kleine Welt in diesem langjährigen Konflikt, und genau dies zeigt, wie erbittert er ausgetragen wird. Es geht nicht um den Staatsvertrag zwischen der Schweiz und Deutschland, der in Berlin auf Eis liegt.