Allgemeine News

Swiss nimmt dank schwerem Handgepäck viel Geld ein (Der Bund)

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Passagiere überladen immer häufiger ihr Handgepäck. Die Swiss verlangt dafür am Gate eine Gebühr von 55 Franken. Für die Airline hat diese Entwicklung auch Nachteile.

Auf Europaflügen können Passagiere mit wenig Gepäck bei der Swiss sparen. Seit Juni bietet die Airline die Billig-Kategorie Economy light an. Der Fluggast fliegt dabei nur mit Handgepäck. Dieses darf ein Gewicht von acht Kilogramm nicht überschreiten. Wer dennoch zu viel dabei hat, bezahlt für ein zusätzliches Gepäckstück online 19 Franken. Bemerkt man das Übergewicht erst am Flughafen, wird es teurer.

EU will Airlines die Subventionen kürzen (20min)

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Airlines sollen weniger EU-Geld bekommen. Ein Gesetzesentwurf enthält auch eine Klausel zu fairem Wettbewerb. Diese wäre schlecht für Golf-Airlines wie Emirates.

Die EU möchte den Airlines die Subventionen stark kürzen. Sie strebt einem Gesetzentwurf zufolge eine deutliche Begrenzung der öffentlichen Gelder für die Fluggesellschaften an, schreibt die «Wirtschaftswoche». Ein entsprechender Gesetzesentwurf beinhalte auch eine Klausel für fairen Wettbewerb.

«Südstarts geradeaus sind längst fällig» (TA)

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Für Daniel Weder, Chef der Flugsicherung Skyguide, muss der Flughafen Zürich dringend die Verspätungen abbauen.

Mit Daniel Weder (Nürensdorf) sprach Pia Wertheimer (Niederglatt)

Der abgetretene Swiss-Chef Harry Hohmeister wirft Skyguide vor, zusätzliche Sicherheitsabstände zwischen an- und abfliegenden Maschinen eingebaut zu haben. Diese würden den Flugbetrieb in Zürich erschweren.

Das lasse ich nicht gelten. Wir sind für die Sicherheit verantwortlich und müssen den Finger heben, wenn sie gefährdet ist. Das haben wir getan.

Allianz gegen den Fluglärm gegründet (ZOL)

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Die Interessen der Bevölkerung im Süden des Flughafens Zürich werden neu auch durch die Allianz Ballungsraum Flughafen Süd vertreten. Zu den Mitgliedern gehören Dübendorf, Wangen-Brüttisellen und Zürich.

Gemeinden im Süden des Flughafens Zürich verschaffen sich zusätzlich zum bereits bestehenden Fluglärmforum Süd Gehör. Zürich, Dübendorf, Wangen-Brüttisellen, Dietlikon, Wallisellen und Opfikon haben die Allianz Ballungsraum Flughafen Süd ins Leben gerufen, wie an einer Pressekonferenz heute Montag, 1.

Kloten fliegt ausser Kontrolle (SGF)

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Warum der Zürcher Landesflughafen eine bessere Überwachung braucht:

Weil Kloten mehr als ein Schweizer Flughafen ist, nämlich ein an Bedeutung laufend zunehmender Hub für die industriellen Zentren Süd-und Südwestdeutschlands, hat die Swiss eine Start-und Landepraxis entwickelt, die mit Schweizer Interessen nicht mehr kompatibel ist. Zu diesem Schluss kommt die Stiftung gegen Fluglärm, Gockhausen/ZH, welche die Flugpraxis in Kloten, vor allem in Randzeiten, untersucht hat.

Weniger Fluglärm mit dem Südstart (TA)

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Pia Wertheimer, Redaktorin Zürich, über neue Anflugrouten in Kloten.

Er ist das heisseste Eisen in der Zürcher Flughafendiskussion: der Start ab Piste 16 Richtung Süden mit geradem Weiterflug. Wer ihn im bevölkerungsreichen und finanzstarken Süden des Flughafens proklamiert, riskiert, zur Persona non grata zu werden. Im Spannungsfeld, in dem sich der Flughafen befindet, können aber Sicherheit, Lärm und Wirtschaftlichkeit nicht unabhängig voneinander diskutiert werden. Es braucht Mut, den Südstart geradeaus voranzutreiben.

Ex-Swiss-Chef will Zürich Kontrolle über den Flughafen entziehen (TA)

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Harte Kritik vom ehemaligen Chef: Für Topmanager Harry Hohmeister sind die Lärmgegner schuld an der Flughafenmisere. Er hat Lösungen parat.

Der abgetretene Swiss-Chef und neue starke Mann bei der Lufthansa übt massive Kritik an den Rahmenbedingungen am Flughafen Kloten. «Die Infrastruktur ist nicht adäquat und das Betriebskonzept suboptimal», sagt Harry Hohmeister im TA-Interview. Schuld daran seien nicht etwa die Vorgaben aus Deutschland, die den Flughafen dazu zwingen, am Morgen Kloten auch von Süden her anzufliegen.