Allgemeine News

Keine Entschädigung bei Südanflügen (NZZ)

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Bundesgericht

Mehrere Hauseigentümer in Gockhausen sind wegen Fluglärms vor Bundesgericht gelangt. Das Gericht ist jetzt zu einem Urteil gelangt. Dieses ist für die Immobilienbesitzer unerfreulich.

von Katharina Fontana

Es ist ein Entscheid, der etliche Grundstückbesitzer im Süden Zürichs enttäuschen wird. Das Bundesgericht lehnt in einem Pilotverfahren die gemeinsam erhobene Beschwerde einer Gruppe von Hauseigentümern aus Gockhausen ab, die eine angemessene Entschädigung für den Minderwert ihrer Liegenschaften verlangten.

Immer mehr Swiss-Flüge verspätet (TA)

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So häufig unpünktlich wie die Swiss sind nur wenige Fluggesellschaften in Europa. Dies belastet das Image und das Resultat.

Wenn Markus Binkert am Morgen in seinem Büro den Computer hochfährt und einen ersten Blick auf die aktuelle Lage wirft, dann kann er schon eine ziemlich genaue Prognose für den ganzen Tag abgeben. «Um acht Uhr kann ich sagen, wie es am Abend mit den Verspätungen aussehen wird», erzählt der Vertriebschef der Swiss.

In den letzten Monaten dürfte sich Binkerts Stirn des Öftern schon beim Morgenkaffee in Sorgenfalten gelegt haben.

Flughafen Zürich fällt der Swiss in den Rücken (LZ)

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Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) brechen ein Tabu: Sie haben beim Bundesamt für Zivilluftfahrt ein Gesuch für Direktflüge von der Schweiz nach Mexiko eingereicht.   Denn gewöhnlich ist es ausländischen Fluggesellschaften nicht erlaubt, Direktflüge zwischen zwei Drittländern anzubieten. Wird das Gesuch bewilligt, kommt die Swiss noch stärker unter Druck.

Der Flughafen Zürich würde einen Direktflug von arabischen Airlines aus der Schweiz nach Mexiko begrüssen, wie die „Schweiz am Sonntag“ berichtet.

Kommission befürwortet Initiative «Pistenveränderungen vors Volk!» (LB)

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Das Zürcher Stimmvolk soll mitbestimmen können, wenn Änderungen bei Flugpisten vorgenommen werden. Dieser Ansicht ist eine Mehrheit der zuständigen Kommission des Kantonsrats.

Das Zürcher Stimmvolk soll bei geplanten Änderungen am Pistensystem beim Flughafen Zürich in jedem Fall das letzte Wort haben.

Erfolg für Hauseigentümer im Fluglärmstreit (TA)

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Hausbesitzer in Kloten können sich freuen: Sie erhalten höhere Lärmentschädigungen, als der Flughafen zahlen wollte. Das Bundesgericht hat für sie aber auch eine schlechte Nachricht.

Der Flughafen muss Entschädigungen für die gesamte Fläche eines fluglärmbelasteten Grundstücks zahlen. Diesen Grundsatzentscheid hat das Bundesgericht heute Donnerstag gefällt. Es hat acht Pilotfälle aus Kloten behandelt, also aus der Ostanflugschneise des Flughafens Zürich. Es handelt sich dabei um direkt überflogene Grundstücke.

Grüne wollen Kraken für Flugprognosen (ZU)

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In einer durchaus ernsten Anfrage an den Regierungsrat sparen drei grüne Kantonsräte nicht mit Seitenhieben gegen die bisherigen Flugprognosen.

Der letzte Woche vom Bundesrat vorgestellte Luftfahrtpolitische Bericht (Lupo) 2016 hat bei den Grünen für einige Fragen gesorgt. Im Mittelpunkt einer Anfrage an den Regierungsrat stehen für Robert Brunner (Steinmaur), Max Homberger (Wetzikon) und Regula Kaeser-Stöckli (Kloten) die Kapazitätsziele, welche der Bundesrat dem Flughafen Zürich künftig vorschreiben will.

«Der Fluglärm würde bloss verzettelt» (TA)

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Für Dübendorfs Stadtpräsident Lothar Ziörjen macht es keinen Sinn, die Businessfliegerei vom Flughafen Zürich auf den Dübendorfer Flugplatz umzulagern.

Der Bundesrat überlegt sich, die Geschäftsfliegerei vom Flughafen Zürich auf den stillgelegten Flugplatz Dübendorf umzulagern. Was sagen Sie als Dübendorfer Stadtpräsident zum Luftfahrtpolitischen Bericht 2016 von gestern?
Der Bund fährt eine Strategie, die wir in Dübendorf nicht akzeptieren wollen. Neu ist sie nicht. Dieselbe Botschaft hat der Bund vor etwas mehr als zwei Jahren übermittelt.