Allgemeine News

Skyguide soll weiter auch süddeutschen Luftraum sichern (NZZ)

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Die Schweizer Flugsicherung Skyguide soll auch weiterhin den Luftraum über Teilen von Süddeutschland sichern. Darauf haben sich die Fachbehörden Deutschlands und der Schweiz an einer Gesprächsrunde geeinigt. Offen bleibt aber, ob Deutschland für die Leistungen etwas bezahlen wird. Eine direkte Auswirkung auf den Streit um den Fluglärm hat die Einigung nicht.

«Vertrauen noch nicht gewonnen» (ZSZ)

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Flughafenpolitik: Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer zieht Bilanz

«Vertrauen noch nicht gewonnen»

Keine Mehrheit im Kantonsrat, eine heikle Mission im Regierungsrat, erst informelle Kontakte mit Deutschland. Rita Fuhrers Bilanz nach zwei Jahren als «Flughafenministerin» fällt bescheiden aus.

Matthias Scharrer

Frau Fuhrer, der Kantonsrat hat sich gegen einen Ausbau des Flughafen Pistensystems entschieden.

Erst wenig erzielt im heiklen Dossier (ZOL)

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Analyse Rita Fuhrers flughafenpolitische Leistung wird zurückhaltend beurteilt

Erst wenig erzielt im heiklen Dossier

Seit zwei Jahren führt Regierungsrätin Rita Fuhrer das heikle Flughafendossier. Was hat sie bislang erreicht? Eine kleine Umfrage.

Als «Chance für einen Neuanfang» pries der Zürcher Regierungsrat im November 2003 die Rochade: Rita Fuhrer übernahm die Zürcher Volkswirtschaftsdirektion und damit das heikle Dossier Flughafen, Ruedi Jeker die Direktion für Sicherheit und Soziales.

Das Projekt Sesame: Umsetzung des Single European Sky (SgFL)

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Lancierung des Sesame-Projektes am 17. November 2005 in Brüssel

   Zürich (ots) - Am 17. November 2005 findet in Brüssel für die
Lancierung von Sesame eine Pressekonferenz statt, an der dieses für
die Zukunft der europäischen Luftfahrt bahnbrechende Projekt vom
Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Jacques Barrot, vom
Generaldirektor von Eurocontrol, Victor Aguado, sowie vom CEO von
Sesame, Olaf Dlugi, vorgestellt wird.

«Regierung sollte Gegenvorschlag bringen» (NZZ)

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Kantonsrat Briner zu Planungsstopp und Plafonierung

Am Montag hat die Mehrheit des Kantonsrats entgegen den Wünschen des Regierungsrats einem Planungsstopp für Pistenveränderungen am Flughafen zugestimmt. Lukas Briner, FDP-Kantonsrat und seit einem halben Jahr Verwaltungsrat der Flughafen Zürich AG, äussert sich im Gespräch zum Entscheid und zu dessen Konsequenzen.

Herr Briner, wie kam es zum Entscheid des Kantonsrats für einen Planungsstopp?

Lukas Briner: Die kantonalen Wahlen 2007 lassen grüssen.

Die Planung wird schwieriger (NZZ)

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Zürcher Kantonsrat gegen Pistenausbauten am Flughafen

Am Zürcher Flughafen soll es keine weiteren Aus- und Neubauten von Flugpisten geben. Dies fordert der Zürcher Kantonsrat mit der Überweisung eines Postulats. In der Debatte wandten sich die SVP und FDP-Vertreter gegen die Postulanten aus den eigenen Reihen. Der Entscheid des Kantonsrates macht die Flughafenplanung des Bundes schwieriger.

(sda) Der Zürcher Kantonsrat ist gegen Ausbauten und Neubauten von Pisten am Flughafen Zürich.

Streit um Fluglärmfonds: Ostschneiser gegen Unique

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 Fluglärmgegner im Osten bezweifeln, dass der Flughafen seinen Kampf gegen Entschädigungsansprüche mit Geld aus dem Lärmfonds führen darf. «Alles rechtens», sagt Unique. (TA, 12.11.05)

 Kloten. - Schon die Tatsache, dass Unique die Dachziegelklammerung in den neuen Ost- und Südanflugschneisen aus dem Fluglärmfonds bezahlte, stiess den Ostschneisern vor einem Jahr sauer auf. Jetzt kritisieren sie, dass der Flughafen aus diesem Topf auch Gutachter und Anwälte entlöhnt, die mit Hausbesitzern um die Höhe von Entschädigungen wegen Minderwerts ringen.

Kleiner Gipfel zum Fluglärm (Südkurier)

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Oettinger empfing Deiss

Stuttgart (nik) Im Fluglärmstreit will Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) zunächst die anhängigen Verfahren beim Europäischen Gerichtshof und am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig abwarten. "Diese Urteile werden Fingerzeige für die weitere Entwicklung sein", verlautete von ihm nach einem Treffen mit dem Schweizer Bundesrat Joseph Deiss Ende letzter Woche in Stuttgart. Deiss hatte nach Angaben einer Sprecherin die "offenen Baustellen" in den Beziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland angesprochen.

Rückschlag für Unique (TA)

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Die Einführung von Ostanflügen auf Piste 28 am Flughafen Zürich gemäss dem Instrumentelandesystems per Herbst 2006 ist gefährdet. Die Beschwerden gegen die Genehmigung solcher Anflüge behalten ihre aufschiebende Wirkung.

Diesen Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission für Infrastruktur und Umwelt (Reko/Inum) bezeichnet die Flughafenbetreiberin Unique als überraschend. Die Inbetriebnahme des Instrumentelandesystems (ILS) könne die Sicherheit des Anflugs weiter erhöhen.