Allgemeine News
Süddeutsche Zweifel an Flughafenwachstums-Studie (NZZ)
Fuhrer lädt zum Experten-Hearing ein
Der süddeutsche Landkreis Waldshut zieht die Ergebnisse einer im vergangenen Juni veröffentlichten Studie zum Wachstumspotenzial des Flughafens Zürich in Zweifel. Das Landratsamt hat mit Unterstützung des Kreistags beim Düsseldorfer Consulting-Büro Kienbaum eine Bewertung der vom Zürcher Regierungsrat bestellten und vom in Zürich ansässigen Büro Infras erarbeiteten Studie in Auftrag gegeben.
Schweizer reisten deutlich weniger (20min)
Die Schweizer sind im Jahr 2003 seltener, günstiger und weniger weit gereist als noch fünf Jahre zuvor. Mehrtägige Trips bei Berufsreisen gingen gar um 44% zurück.
GNA: Mehr Kapazität mit neuer Technik (ZSZ)
Hohe Grundstückswertverluste durch Fluglärm (rbb)
"Dieses Ergebnis ist vernichtend und erschütternd", sagte Rechtsanwalt Wolfgang Baumann am Freitag in Berlin. Die Wertermittlungen der Planfeststellungsbehörde seien völlig unzureichend gewesen.
Ende der Südanflüge in Sicht (Fluglärmforum Süd)
BAZL gibt grundsätzlich grünes Licht zum Gekröpften Nordanflug:
Ende der Südanflüge in Sicht
Lichtblick für die Bewohnerinnen und Bewohner im Süden des Flughafens Zürich: Der Gekröpfte Nordanflug ist laut Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) „zwar anspruchsvoll, aber für die Piloten zu bewältigen“.
Gekröpfter Nordanflug ist möglich (TA)
Nachtruhe nur bei Schönwetter (Südkurier)
Waldshut/Kloten
Enttäuscht von der Wirkung der deutschen Verordnung zum Flughafen Kloten sind die Bewohner im östlichen Kreis Waldshut nach den Herbstmonaten. Laut Verordnung sollten, wie berichtet, werktags vor 7 Uhr und nach 21 Uhr abends keine Flugzeuge mehr von Norden her über Deutschland zur Landung anfliegen. Tatsächlich wurden im Oktober von Deutschland 542 und im November 347 Ausnahmen genehmigt. Die Zahlen sind umso überraschender, als in diesem Herbst die Piste für Süd-Anflüge erstmals mit einem Instrumenten-Landesystem ausgerüstet ist.
Hat Bazl-Direktor Cron doch nicht alles zugegeben? (TA)
Juristen sagen, die Ermittlungen gegen Raymond Cron, Direktor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt, könnten auch dessen Chef Leuenberger schaden. Der hält aber weiterhin an Cron fest.
Raymond Cron, Direktor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (Bazl), teilte am21. November an einer eilends einberufenen Medienkonferenz mit, er habe zwischen Januar 2002 und Juli 2003 als Spartenleiter der Bauunternehmung Batigroup sieben besonders engagierte Mitarbeiter mit Sonderprämien in der Gesamthöhe von 180 000 Franken begünstigt.
Fertig luftig (Weltwoche)
Von Alex Baur und Lukas Hässig
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Der Chefbeamte Raymond Cron will seinen früheren Arbeitgeber aus hehren Gründen hintergangen haben. Neue Fakten zeigen: Selbst, nicht selbstlos ist der Mann.
Raymond Cron, 46, Berner Chefbeamter und oberster Aufseher über die Schweizer Luftfahrt, stellt sich als eine Art Robin Hood dar: Den einen nahm er weg, was er den anderen gab – alles ganz selbstlos.