Allgemeine News

Leuenberger steht hinter Cron (NZZ)

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Trotz Verfahren der Staatsanwaltschaft gegen Batigroup

Der BAZL-Direktor Raymond Cron hat nach wie vor die Unterstützung von Departementsvorsteher Leuenberger. Cron hatte im November bekanntgegeben, dass gegen ihn ein Strafverfahren wegen Delikten bei seinem früheren Arbeitgeber Batigroup läuft. Nun hat die Basler Staatsanwaltschaft ein zweites Verfahren wegen möglicher Bilanzfälschungen im Jahr 2002 eröffnet.

«Vor 2007 gibt es keinen Fluglärm-Richtwert» (NZZ)

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Empa-Akustiker Thomann zum Plafonierungs-Gegenvorschlag

Am Freitag hat der Regierungsrat seinen Gegenvorschlag zur Plafonierungs-Initiative präsentiert. Statt der Flugbewegungen will er die Anzahl stark gestörter Personen (ASGP) begrenzen. Der leitende Fluglärm-Akustiker der Empa in Dübendorf, Georg Thomann, meint, dass es mindestens 2007 werden dürfte, bis der entsprechende Richtwert vorliegt.

Missverständnisse wegen Anflug (TA)

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Am Wochenende wurde Kritik laut am Richtwert zur Festlegung der vom Fluglärm geplagten Bevölkerung. Der Verfasser der als Grundlage dienenden Studie berät nun die Zürcher Regierung.

Von Daniel Zumoberhaus

Zürich. - Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer präsentierte am Freitag den Gegenvorschlag zur Flugbeschränkungs-Initiative. Darin vorgesehen ist ein Richtwert, der statt die Zahl der An- und Abflüge zu plafonieren die Zahl der Personen beschränken soll, die unter dem Fluglärm leiden. Dieser Wert muss noch berechnet werden.

Hoffnung und Skepsis (NZZ)

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Reaktionen auf den Gegenvorschlag zur Plafonierungsinitiative

Der Gegenvorschlag des Regierungsrats zur Plafonierungsinitiative ist von den Parteien mehrheitlich mit einem gewissen Optimismus aufgenommen worden. Gemeindebehörden und Bürgerinitiativen sind im Tenor skeptisch, insbesondere diejenigen im Osten des Flughafens. Das Initiativkomitee sieht den Vorschlag als sinnvolle Ergänzung.

ark.

Gegenvorschlag zur Flughafen-Initiative (TA)

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Die Zürcher Regierung will nicht die Flugbewegungen, sondern die Zahl der vom Fluglärm stark gestörter Menschen beschränken. Mit diesem Gegenvorschlag empfiehlt der Regierungsrat die Volksinitiative «für eine realistische Flughafenpolitik» zur Ablehnung.

Die im Juli 2004 eingereichte und nun vom Regierungsrat zur Ablehnung empfohlene Volksinitiative will die Zahl der Flugbewegungen am Flughafen Zürich-Kloten auf 250.000 pro Jahr begrenzen und die Nachtsperrzeit auf mindestens neun Stunden verlängern.

Menschen statt Flugzeuge zählen (NZZ)

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Zürcher Regierungsrat lehnt Flughafen-Initiative ab

Die Zürcher Regierung lehnt eine Plafonierung der Flugbewegungen auf dem Zürcher Flughafen ab. Sie stellt der entsprechenden Volksinitiative einen Gegenvorschlag gegenüber. Dieser verlangt, die Zahl der vom Fluglärm stark gestörten Menschen zu beschränken.

(ap) Die Zürcher Regierung will nicht die Flugbewegungen, sondern die Zahl der vom Fluglärm stark betroffenen Menschen beschränken.

Kein unkontrolliertes Wachstum auf Kosten der Bevölkerung

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Stellungnahme des Initiativ-Komitees Volksinitiative für eine realistische Flughafenpolitik

Gemeinden rund um den Flughafen, die Mehrheit des Kantonsrates und alle Bürgerorganisationen fordern zusammen mit 21\'500 Unterzeichnenden der Flughafeninitiative eine Plafonierung der Flugbewegungen und eine Verlängerung der Nachtruhe. Die transparent umsetzbare Plafonierung bei 250\'000 Flugbewegungen ist durch den Volksentscheid zur 5.

Gegenvorschlag des Regierungsrates zur Volksinitiative «Für eine realistische Flughafenpolitik»

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Der Regierungsrat empfiehlt den Stimmberechtigten die Volksinitiative «Für eine realistische Flughafenpolitik» zur Ablehnung und macht einen Gegenvorschlag. Dieser sieht die gesetzliche Verankerung eines verbindlichen Richtwerts zur Eindämmung der Fluglärmbelästigung vor. Statt auf eine Bewegungsbeschränkung zielt die vorgeschlagene Lösung auf eine Beschränkung der Anzahl vom Fluglärm stark gestörter Personen ab. Damit werden die negativen Auswirkungen des Flugverkehrs begrenzt und dem Flughafen dennoch ein massvoller Entwicklungsspielraum belassen.

«Recht hat seine Aufgabe nicht erfüllt» (Landbote)

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Rechtsprofessor Tobias Jaag kritisiert die Situation rund um den Flughafen als «rechtlich unbefriedigend».

«Fluglärm und Recht» heisst der Aufsatz lapidar. «Fluglärm und Unrecht» hätte Tobias Jaag auch titeln können. Für den Rechtsprofessor der Universität Zürich ist die Situation um den Flughafen «nicht nur politisch, sondern auch rechtlich äusserst unbefriedigend».

Niederlage für Südanflug-Gegner (TA)

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Die Gegner der Südanflüge auf den Flughafen Kloten sind mit einer Zivilklage in erster Instanz abgeblitzt. Das Bezirksgericht Uster trat mangels Zuständigkeit nicht auf auf die Klage eines Hauseigentümers in Gockhausen ein. Dies teilte die Flughafen Zürich AG heute Morgen mit. Der Kläger hatte mit einer Eigentumsfreiheitsklage verlangt, es sei der Flughafen-Betriebsgesellschaft unter Strafandrohung zu verbieten, Flugzeuge in weniger als 500 Metern Höhe über sein Grundstück fliegen zu lassen.