Allgemeine News

320\'000 Flugbewegungen sind genug (Stadtrat Dübendorf)

Publiziert von VFSNinfo am
Aus den Verhandlungen des Stadtrates Dübendorf
 
Der Stadtrat unterstützt die Behördeninitiative, die für den Flughafen Zürich einen Plafond von maximal 320\'000 Flugbewegungen jährlich und eine Nachtruhe von 8 Stunden Dauer fordert.

Die Stadträte von Bülach, Opfikon und Winterthur sowie die Gemeinderäte von Dällikon und Nürensdorf fordern mit einer Behördeninitiative einen Plafond bei jährlich 320\'000 Flugbewegungen und eine Nachtruhe von acht Stunden Dauer.

Deutschland stellt sich taub (Sonntagszeitung)

Publiziert von VFSNinfo am

Minister Tiefensee will nicht über den Fluglärm beim Flughafen Zürich reden

Zürich. Deutschlands Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee bleibt unbeeindruckt von der Schweizer Forderung nach neuen Verhandlungen über das Anflugregime für den Zürcher Flughafen. Gespräche zwischen den beiden Ländern fänden derzeit nicht statt, gibt Tiefensees Sprecher Michael Marten zu verstehen. Wann solche Fachgespräche überhaupt aufgenommen werden könnten, «übersehe ich aktuell nicht», sagt Marten.

«Nicht mit dem Bauch abstimmen» (TA)

Publiziert von VFSNinfo am
Der Abstimmungskampf um die Plafonierungsinitiative für Flugbewegungen ist eröffnet.
Regierungsrätin Rita Fuhrer wirbt für den Gegenvorschlag.

Mit Rita Fuhrer sprachen Hans- Peter Bieri und Edgar Schuler


siehe auch:
Leserbriefe im Tagesanzeiger vom 08.06.06: «Ein Riesenmumpitz, den Frau Fuhrer da von sich gibt»


Studien, ein Luftfahrtkongress: Die Wirtschaft hat den Abstimmungskampf um die Plafonierungsinitiative eröffnet

Asymmetrien in der Debatte um den Landesflughafen Zürich (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am

Luftverkehr ist mehr als Luxus und Lärm. Das zeigte der Luftfahrtkongress, den der Wirtschaftsverband Economiesuisse diese Woche in Anlehnung an ein deutsches Modell lanciert hatte. Allein die Tatsache, dass dieser Kongress im «Event-Dock», einem stillgelegten Teil des Flughafens Zürich, stattfand, belegt sinnbildlich, dass in der schweizerischen Luftfahrt vieles noch nicht stimmt.

Ökonomisch hat der Luftverkehr zwar das Schlimmste hinter sich.

Das juristische «Hinterland» von Fluglärmklagen (UNIZH)

Publiziert von VFSNinfo am
Kommen nächstes Jahr die Beschwerden der Fluglärm-Gegner vor Gericht, hat das Bundesgericht eine Vielzahl von kontroversen Bestimmungen gegeneinander abzuwägen. Welche Interessen alle mit hineinspielen, legt Jurist Kaspar Plüss in seiner Doktorarbeit dar. Seine Dissertation wird vom Forschungskredit der Universität Zürich unterstützt.

In den fortschrittsgläubigen Sechzigerjahren waren die Prioritäten noch klar: Das Bedürfnis, sich in der eigenen Blechkiste mit 120 Stundenkilometern fortzubewegen, war wichtiger als das Ruhebedürfnis lärmgeplagter Privatpersonen.

Leuenberger erwartet Gesprächsbereitschaft (TA)

Publiziert von VFSNinfo am
Im Fluglärmstreit erwartet Bundespräsident Moritz Leuenberger von Deutschland, dass es Gesprächsbereitschaft zeigt. Ein anderes Verhalten widerspräche einer guten Nachbarschaft und würde von vielen Schweizern nicht länger verstanden.

Die guten und engen Beziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland würden durch das Flughafenproblem massiv belastet, erklärte Bundespräsident Leuenberger am ersten schweizerischen Luftfahrtkongress in Kloten.

Uneinig bei Strassen und Umwelt (TA)

Publiziert von VFSNinfo am
Am liebsten würde Ruth Genner als Baudirektorin keine neuen Strassen bauen. Ursula Gut wirbt für eine ganzheitliche Verkehrspolitik – die Kandidatinnen für den Regierungsrat im Gespräch.

Mit
  Ursula Gut ( FDP) und Ruth Genner ( Grüne) sprachen Daniel Schneebeli und Roger Keller

Auszug, die flughafenrelevanten Fragen zuerst:

Frau Gut, im Osten des Kantons ist die Skepsis gross, dass Sie im Fluglärmforum Süd gegen die Südanflüge kämpfen, um damit dem Osten mehr Anflüge zu überbürden.
 

Gut:
  So ist es nicht.