Allgemeine News

Skyguide: Bald alles besser (TA)

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Politiker zweifeln an der operativen und strategischen Führung von Skyguide. Diese versprach in einer Aussprache Besserung. Der Bundesrat prüft nun eine Korrektur im Verwaltungsrat.

Von Bettina Mutter, Bern

Auszug:

Immer im Frühsommer fühlen Finanz- und Verkehrspolitiker und Mitglieder aus der Geschäftsprüfungskommission den Chefs der Bundesbetriebe Post, Swisscom, SBB und Skyguide auf den Zahn.

CVP Kanton ZH: Abbruch der Verzögerungstaktik in der Flugverkehrspolitik (CVP)

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CVP des Kanton Zürichs fordert sofortigen Abbruch der Verzögerungstaktik in der Flugverkehrspolitik

Fraktionserklärung der CVP zu Verzögerungen in der Flugverkehrspolitik des Kantons, verlesen in der Ratssitzung vom 19. Juni 06

In der laufenden Richtplanergänzung wird der Flughafen ausgeklammert mit der Begründung, ein Kapitel „Flughafen“ solle mit dem SIL-Verfahren koordiniert werden. Da das SIL-Verfahren Sache des Bundes ist, müsste der Kanton dem Bund möglichst rasch seine Interessen anmelden. Dies darf nicht bloss Sache der Regierung sein.

70\'000 Flüge für die Wirtschaft (Glattaler)

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Eine Volksinitiative verlangt für den Flughafen Kloten eine Beschränkung auf 250\'000 Flugbewegungen. Für die Exekutiven von Dübendorf und Fällanden geht diese Forderung zu weit.

Daniela Schenker

Die Behördeninitiative will eine Beschränkung auf 320\'000 Flugbewegungen..

Sowohl Dübendorf als auch Fällanden haben nun beschlossen, die Behördeninititiative, die für den Flughafen Zürich einen Plafond von maximal 320\'000 Flugbewegungen und eine Nachtruhe von acht Stunden Dauer fordert, zu unterstützen.

320\'000 Flugbewegungen sind genug (Stadtrat Dübendorf)

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Aus den Verhandlungen des Stadtrates Dübendorf
 
Der Stadtrat unterstützt die Behördeninitiative, die für den Flughafen Zürich einen Plafond von maximal 320\'000 Flugbewegungen jährlich und eine Nachtruhe von 8 Stunden Dauer fordert.

Die Stadträte von Bülach, Opfikon und Winterthur sowie die Gemeinderäte von Dällikon und Nürensdorf fordern mit einer Behördeninitiative einen Plafond bei jährlich 320\'000 Flugbewegungen und eine Nachtruhe von acht Stunden Dauer.

Deutschland stellt sich taub (Sonntagszeitung)

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Minister Tiefensee will nicht über den Fluglärm beim Flughafen Zürich reden

Zürich. Deutschlands Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee bleibt unbeeindruckt von der Schweizer Forderung nach neuen Verhandlungen über das Anflugregime für den Zürcher Flughafen. Gespräche zwischen den beiden Ländern fänden derzeit nicht statt, gibt Tiefensees Sprecher Michael Marten zu verstehen. Wann solche Fachgespräche überhaupt aufgenommen werden könnten, «übersehe ich aktuell nicht», sagt Marten.

«Nicht mit dem Bauch abstimmen» (TA)

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Der Abstimmungskampf um die Plafonierungsinitiative für Flugbewegungen ist eröffnet.
Regierungsrätin Rita Fuhrer wirbt für den Gegenvorschlag.

Mit Rita Fuhrer sprachen Hans- Peter Bieri und Edgar Schuler


siehe auch:
Leserbriefe im Tagesanzeiger vom 08.06.06: «Ein Riesenmumpitz, den Frau Fuhrer da von sich gibt»


Studien, ein Luftfahrtkongress: Die Wirtschaft hat den Abstimmungskampf um die Plafonierungsinitiative eröffnet

Asymmetrien in der Debatte um den Landesflughafen Zürich (NZZ)

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Luftverkehr ist mehr als Luxus und Lärm. Das zeigte der Luftfahrtkongress, den der Wirtschaftsverband Economiesuisse diese Woche in Anlehnung an ein deutsches Modell lanciert hatte. Allein die Tatsache, dass dieser Kongress im «Event-Dock», einem stillgelegten Teil des Flughafens Zürich, stattfand, belegt sinnbildlich, dass in der schweizerischen Luftfahrt vieles noch nicht stimmt.

Ökonomisch hat der Luftverkehr zwar das Schlimmste hinter sich.