Allgemeine News

Schweiz scheut die Pionierrolle (ZSZ)

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Die Probleme am Zürcher Flughafen lassen sich auch ohne Betriebsbeschränkungen vermindern, sagen Luftfahrtexperten. Mit den dafür nötigen Schritten tut man sich in der Schweiz aber schwer.

Oliver Steimann 

«Wir rennen gegen verschlossene Türen an. Das ist eine sehr frustrierende Erfahrung.» Olaf Dlugi machte gestern vor den Medien keinen Hehl aus seiner Enttäuschung über den Umgang der Schweiz mit innovativen Vorstössen in der Luftfahrt.

Die Airlines warten, wer den längeren Atem hat (TA)

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Ab dem kommenden Jahr werden Flugtickets um bis zu einen Drittel teurer werden. Doch keine Airline will die erste sein, die massiv aufschlägt.

Noch sind die Preise für Tickets nicht so stark angestiegen, wie es die Hausse für Rohöl vermuten liesse. Dies zeigt eine Auswertung des Internet-Reisebüros Ebookers. Ein Flug für ein dreissigtägiges Ticket von Genf nach New York verteuerte sich zwischen April 07 und April 08 um 10 bis 12 Prozent. Nach Sydney betrug der Aufschlag 8 Prozent, nach London 10 Prozent und Madrid 5 bis 7 Prozent.

US-Fluggesellschaften erwarten Milliarden-Verlust (NZZ)

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Erhöhung der Treibstoffzuschläge und verstärkter Kapazitätsabbau

Die grossen amerikanischen Fluggesellschaften müssen nach Einschätzung ihres Verbandes wegen der explodierenden Treibstoffkosten in diesem Jahr einen Verlust von rund zehn Milliarden Dollar verbuchen. Zur Krisenbewältigung reduzieren die Airlines ihre Kapazitäten und erhöhen die Treibstoffzuschläge. Auch in Europa spitzt sich die Lage für verschiedene Airlines zu.

(sda/Reuters)/bbu.

Im Fluglärmstreit lässt sich die Schweiz von Deutschland zum Narren halten (NZZaS)

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Trotz anderslautenden Ankündigungen tut sich im Fluglärmstreit nichts mehr. Berlin betreibt eine Hinhaltetaktik, Bern schaut zu.

Francesco Benini

«Es ist sehr viel Zeit verstrichen», sagte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel Ende April bei ihrem Besuch in Bern. Merkel bezog sich auf die Verhandlungen mit der Schweiz über das Anflugverfahren für den Flughafen Zürich. Die Kanzlerin wischte das Gesamtpaket der Schweiz vom Tisch, die im Gegenzug für ein neues Anflugregime unter anderem in den Landverkehr in Südbaden investieren wollte.

Teures Kerosin bringt Luftfahrt in die Klemme (AZ)

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Brüssel. Die Flugpreise steigen, Passagiere bleiben aus, Zukunftspläne werden korrigiert: Die Zeit des ungebremsten Wachstums über den Wolken neigt sich allem Anschein nach unweigerlich dem Ende zu.

«Die Zahlen sprechen durch die Bank von einem Rückgang des Verkehrs», meldete der Verband europäischer Fluggesellschaften (Association of European Airlines - AEA) kürzlich. Besonders alarmierend sei, dass die Auslastung der Maschinen in allen angeflogenen Regionen gesunken sei.

Flugverkehrsbelastung durch den Flughafen Zürich (Presseservice)

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Landrat Tilman Bollacher nimmt Stellung

Treffen der beiden Außenminister Deutschlands und der Schweiz in Rheinfelden

Eine klare Aussage, so Landrat Bollacher, habe der deutsche Außenminister Frank Walter Steinmeier anlässlich seines Treffens mit seiner Schweizer Kollegin Micheline Calmy-Rey am vergangenen Freitag in Rheinfelden gemacht.   Der deutsche Außenminister habe deutlich betont, dass die Anflüge auf den Flughafen Zürich kein außenpolitisches Problem seien, sondern unter verkehrsrechtlichen Gesichtspunkten in der  Region gelöst werden müssten.