Allgemeine News

Flugverkehrsbelastung durch den Flughafen Zürich (Presseservice)

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Landrat Tilman Bollacher nimmt Stellung

Treffen der beiden Außenminister Deutschlands und der Schweiz in Rheinfelden

Eine klare Aussage, so Landrat Bollacher, habe der deutsche Außenminister Frank Walter Steinmeier anlässlich seines Treffens mit seiner Schweizer Kollegin Micheline Calmy-Rey am vergangenen Freitag in Rheinfelden gemacht.   Der deutsche Außenminister habe deutlich betont, dass die Anflüge auf den Flughafen Zürich kein außenpolitisches Problem seien, sondern unter verkehrsrechtlichen Gesichtspunkten in der  Region gelöst werden müssten.

Fliegen mit der Swiss wird teurer (TA)

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Nach anderen grossen Fluggesellschaften in Europa erhöht auch die Swiss wegen den stark gestiegenen Rohöl- und Kerosinpreisen ein weiteres Mal die Treibstoffzuschläge.

Für Langstreckenflüge wird der Zuschlag um 11 auf 155 Franken pro Flugstrecke erhöht. Für Europaflüge steigt der Treibstoffzuschlag um 3 auf 39 Franken, wie die Swiss heute mitteilt. Betroffen sind alle Tickets mit Reiseantritt in der Schweiz, die ab dem 12. Juni ausgestellt werden.

Zuletzt hatte die Swiss die Treibstoffzuschläge im März 2008 und davor im Oktober 2007 angehoben.

Europäische Airlines schlagen Alarm (TA)

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Die Auslastung der Flugzeuge sinkt, und steigende Treibstoffkosten verteuern die Ticketpreise. Die Swiss schneidet jedoch gut ab.

Die Auslastung der Maschinen der europäischen Fluggesellschaften sank im April um 2,7 Prozentpunkte unter den Wert des Vorjahresmonats. Sie habe zuletzt nur noch bei 74,8 Prozent gelegen, teilt der Verband der Europäischen Fluggesellschaften mit. Der Verkehr sei auf nationalen Routen um 1,6 Prozent und auf den Nordatlantik-Strecken um 2,7 Prozent geschrumpft. Bisher boomende innereuropäische Strecken seien schwächer als bisher gewachsen.

Fluglärm: Neuer Kompromissvorschlag (TA)

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Die von 69 Gemeinden lancierte Behördeninitiative, die eine Begrenzung der Flugbewegungen bei 320\'000 sowie acht Stunden Nachtruhe verlangt, soll durch einen sanfteren Gegenvorschlag ersetzt werden.

EVP und CVP wollen versuchen, im Kantonsrat eine Mehrheit zu gewinnen für dieselbe Bewegungsbeschränkung, aber mit nur sieben Stunden Nachtruhe. Die beiden Parteien lehnen, ebenso wie FDP und SVP, eine Nachtruhe von acht Stunden ab.

SP und Grüne tendenziell dafür

Ob der Kompromiss gelingt, ist unklar.