VFSN News
fun facts 15: Der ganze Kanton wird für die Goldküste geopfert (VFSN)
Hier ist sie noch mal, unsere schöne Grafik von den fun facts 14:
Sie zeigt: 56.8% aller Zürcher wohnen im gelbgefärbten Teil, der so genannten "Goldküste".
fun facts 14: Die Mehrheit ist für einen Pistenstopp! (VFSN)
Manchmal tut es gut, in einem gehässig geführten Abstimmungskampf auch mal richtig herzhaft lachen zu können. Anlass zur allgemeinen Heiterkeit beim VFSN war die kreative Art der Beweisführung eines Vereins aus dem Osten: Die Mehrheit ist für einen Pistenstopp!
Die "Mehrheit" (Auszug von deren Homepage):

hard facts 13: Fluglärm im Oberland: Behauptungen und Realität (VFSN)
Das ist die Tatsachenverdrehung des BFO:

SVP verurteilt die gezielte Irreführung der Zürcher Stimmbevölkerung durch die Fluglärmgegner (VFSN)
Der VFSN möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass an dieser Aktion nicht "die Fluglärmgegner" schlechthin beteiligt waren, sondern dass es sich bei den in der Medienmitteilung der SVP angesprochenen "Fluglärmgegnern" ausschliesslich um den BFO (Bürgerprotest Fluglärm Ost) handelt. Der VFSN distanziert sich ausdrücklich von "Fluglärmgegnern" dieser Art und verurteilt die Aktion des BFO aufs schärfste.
hard facts 12: Ist Bevölkerungsschutz Geldverschwendung? (VFSN)
Die teuerste aller Varianten, ein JA zur Behördeninitiative, ist auch noch diejenige, die mit Abstand am meisten Menschen belärmt.Dass der Gegenvorschlag auch hier überzeugt ist nicht weiter verwunderlich.
BFO kämpft lieber gegen den VFSN als gegen Fluglärm (VFSN)
Der VFSN wird sich wie bis anhin für die berechtigten Interessen der Bevölkerung einsetzen und wie gewohnt werden wir auch weiterhin mit überprüfbaren Fakten argumentieren.
Auch die Bevölkerung im Zürcher Oberland wird sich am 27.
hard facts 11: Eine Pistenverlängerung ist keine Geldverschwendung (VFSN)
Die Zahl stammt aus dem SIL-Bericht: "Betriebsvarianten" vom 8. Dezember 2006. Dort sind die Kosten für alle Varianten nach den gleichen Grundsätzen ermittelt worden.
Bei einer Ablehnung der Behördeninitiative könnte die Variante J (Pistenverlängerung) realisiert und damit zehntausende von Menschen von Fluglärm entlastet werden. Die Kosten dafür werden mit 2.487 Milliarden aufgeführt.:
hard facts 10: NEIN zu einer Vorlage voller Widersprüche (VFSN)
Das behaupten die Initianten:
Sinnlose Investitionen verhindern: Nach dem Nutzungskonzept des Bundes steigern Pistenverlängerungen weder die Flughafenkapazität, noch reduzieren sie die Fluglärmbelastung. Jedoch müssten CHF 900 Millionen für die Infrastruktur und CHF 1.5 Milliarden für Entschädigungen investiert werden. Pistenverlängerungen kosten viel, bringen aber nichts.
Monatsrückblick Oktober 2011 (VFSN)
Die Fairfluginitiative wurde wuchtig verworfen. Jetzt versuchen es die gleichen Kreise mit einer viel raffinierteren Vorlage erneut. Eingepackt in einem schönen "Geschenkpapier" versucht man damit alle Stimmbürger, die dem Flughafen "einen Gingg" ans Bein geben wollen, zu gewinnen. Ein JA zur Behördeninitiative würde das gleiche bewirken wie eine Annahme der Fairfluginitiative.
