hard facts 9: Eine Pistenverlängerung erhöht die Kapazität nicht! (VFSN)


Wird die Initiative angenommen, passiert das gleiche, was schon durch die Fairfluginitiative erreicht werden sollte: Das Nord/Süd Konzept mit Südstarts geradeaus über Wohnquartiere der Stadt Zürich wird zur bitteren Realität.
Der Flughafen ist gebaut, behaupten die Initianten der Behördeninitiative. Sie suggerieren „nichts verändern am Flughafen“, bewirken und erzwingen aber damit genau das Gegenteil - den „Neubau“ von vielen neuen Flugrouten.
Die gemäss eigenen Angaben so ungemein kompromissbereiten Fluglärmverteiler halten aber absolut kompromisslos an einem Pistenverlängerungsverbot fest und verunmöglichen so, dass über eine bevölkerungsschonende Lösung des Fluglärmproblems auch nur nachgedacht werden darf.
Donnerstag, 3. November 2011, 20:00 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindehaus Zollikerberg, Hohfurenstrasse 1
Thomas Morf, Präsident Verein Flugschneise Süd-Nein, orientiert über die komplexe Abstimmungs¬vorlage mit Gegenvorschlag und erläutert deren Folgen für Südanflüge und Südstarts geradeaus. Letztere würde auch den Fluglärm im Zollikerberg stark erhöhen.
Für den Vorstand Quratierverein Zollikerberg


Erinnern Sie sich noch an die vom Volk wuchtig verworfene Volksinitiative "Fairflug"? Die Initiative forderte neben der allgemeinen Fluglärmverteilung vor allem Südstarts geradeaus. Mit einem Wort: Verlagerung des Fluglärms aus dünn besiedelten Gebieten in dicht besiedelte Gebiete.
Sie nennen sich Bündnis für eine nachhaltige Flughafenentwicklung, überparteiliches Abstimmungskomitee 2 x JA oder lebenstattlaerm. Dem Bündnis gehören Behörden- und Bürgerorganisationen aus Nord, Ost und West an.