Allgemeine News

Regierungsrat macht sich für Nachtruhe stark (TA)

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Das künfige Betriebsreglement des Flughafens Zürich darf nach Ansicht des Zürcher Regierungsrates an der 7-stündigen Nachtruhe nicht rütteln.

Zudem möchte er, dass eine Variante mit Pistenverlängerung in die Planung einbezogen wird. Die Zukunft des Flughafens Zürich bewegt die Gemüter. Während der Vernehmlassungsfrist zum neuen Betriebsreglement hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) über 15\'000 Eingaben erhalten. Am Donnerstag hat nun auch der Zürcher Regierungsrat seine Stellungnahme zum sogenannten SIL-Objektblatt veröffentlicht.

Mauch soll Flughafen-Verwaltungsrätin werden (TA)

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Die Zürcher Stadtpräsidentin soll beim Flughafen mitbestimmen. Der Stadtrat schlägt Mauch als Zürichs Vertreterin im Verwaltungsrat der Flughafen Zürich AG vor.

Als Aktionärin der Flughafen Zürich AG hat die Stadt Zürich das Recht, der Generalversammlung einen Vorschlag für die jährliche Wahl eines Verwaltungsratsmitglieds zu unterbreiten.

In diesem Jahr soll es Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) sein.

Kann denn Fliegen Sünde sein? (Südkurier)

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Wenn die Linien- und Urlauberjets zum Landeanflug auf den Flughafen Zürich-Kloten ansetzen und dabei auf den letzten Meilen zum Ziel ihren Lärmteppich über den Hochrheingemeinden ausbreiten, regt sich dort am Boden der Zorn. Der Streit um Lärm, Piste und Anflugrichtung schwelt bekanntlich seit Jahrzehnten.

Er wird seit 2000 auf höchster politischer Ebene ausgetragen. Bei den Diskussionen und Verhandlungen bleibt nicht außen vor, dass die hiesige Bevölkerung auch die Vorteile des nahen Flughafens zu schätzen weiß.

Swiss will zwei parallele Pisten in Zürich (TA)

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Drei Betriebsreglemente für den Flughafen Zürich befinden sich derzeit in der Vernehmlassung. Die Airline Swiss lehnt sie alle ab – und verlangt einen Ausbau.

Nach der Ausdehnung der Nachtflugsperre um eine Stunde operiere die Swiss bereits jetzt schon auf Messers Schneide, sagte der operative Chef, Rainer Hiltebrand heute Mittwoch vor den Medien in Kloten.

Flugzeugabgase erhöhen die Luftverschmutzung auch am Boden (SALDO)

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Abgase von Flugzeugen sind für den Menschen gefährlicher als bisher angenommen. Sie sollen weltweit rund 8000 Todesopfer pro Jahr fordern. In der Schweiz sind es hochgerechnet jährlich 50 Tote, so der Luft- und Raumfahrttechniker Steven Barrett.

Wissenschafter des Massachusetts Institute of Technology untersuchten, welche Folgen Flugzeugabgase in grosser Höhe für die Menschen am Boden haben. Anhand von Messdaten der Nasa und Computersimulationen fanden sie heraus, dass sich die Abgase mit Winden verschieben und später den Boden erreichen.