Die Gegner des Business-Airports hoffen auf Sommaruga (TA)
Die Gemeinden Dübendorf, Volketswil und Wangen-Brüttisellen geben ihren Kampf gegen die zivile Sport- und Kleinfliegerei am Flugplatz Dübendorf nicht auf.
Die Gemeinden Dübendorf, Volketswil und Wangen-Brüttisellen geben ihren Kampf gegen die zivile Sport- und Kleinfliegerei am Flugplatz Dübendorf nicht auf.
Der deutsche Bundestag hat am Freitag wichtige Teile des Klimapakets der Regierung beschlossen.
Der Flughafen Zürich muss im kommenden Jahr mit Ertragseinbussen rechnen. So habe das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) eine Reduktion der Flugbetriebsgebühren um 15 Prozent verfügt, teilte die Flughafenbetreiberin am Dienstag mit. Die Senkung soll noch während der laufenden Gebührenperiode ab 1. April 2020 in Kraft treten.
Laut BAZL wird bei der aktuellen Gebührenordnung das Kostendeckungsprinzip verletzt.
In Grossbritannien ist British Airways dem «fuel tankering» überführt worden. Bei dieser Praxis werden Flugzeuge an einem Flughafen mit mehr Kerosin als notwendig befüllt, damit am Zielort für die Rückreise weniger nachgetankt werden muss.
«Bequem und entspannt abfliegen» – mit diesem Slogan lockt eine private Firma für ihren Service: günstige Parkplätze gleich neben dem Flughafen Zürich. Die Kunden stellen ihr Auto im Parkhaus 3 des Flughafens ab, übergeben an einem Schalter den Schlüssel und begeben sich danach «stressfrei» zum Check-in, wie es auf der Website heisst.
Das sind Ergebnisse aus dem Energie-Trendmonitor 2019 von Stiebel Eltron Schweiz. Dafür seien 1.000 Konsumenten in der Schweiz repräsentativ befragt worden.
Der Flughafen Zürich kassierte verbale Prügel, weil er neue Abflüge ab 22 Uhr durchboxte. Der Pilotenverband Aeropers, Politiker und selbst die wichtigste Airline am Flughafen, die Swiss, kritisierten den Ausbau. Diesen Ärger hätte sich der Flughafen sparen können.
5845 Tage sind keine Jubiläumszahl. Für die Mitglieder des Vereins Flugschneise Süd Nein (VFSN) ist jeder dieser Tage ein Ärgernis. Seit 16 Jahren fliegen die Jets ab 6 Uhr im Südanflug tief über den Pfannenstiel Richtung Flughafen Zürich-Kloten über ihre Köpfe.
CO2-Gesetz
Der zeitliche Zufall ist hübsch. Am 28. Oktober 2015 hat die BDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ihren Rücktritt erklärt. Exakt vier Jahre später, am Montag, hat die Umweltkommission des Nationalrats über das neue CO2-Gesetz diskutiert. Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Die unermüdliche Widmer-Schlumpf präsentierte damals noch am Tag ihrer Rücktrittsankündigung eine ehrgeizige Klimareform, von der man heute einiges lernen kann.