Allgemeine News

Der Genfer Flughafen steht auf der Abschussliste (20min)

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Die Swiss soll beweisen, dass sie in Genf profitabel wirtschaften kann. Ansonsten könnte sie von der Billigtochter Eurowings abgelöst werden.

Die Lufthansa-Gruppe macht Druck auf ihre Tochtergesellschaft Swiss. Falls die Schweizer Airline am Flughafen Genf nicht bald schwarze Zahlen schreibt, könnte sie von der Billigtochter Eurowings abgelöst werden, zeigen Recherchen der «SonntagsZeitung».

Ende Juni informierte Lorenzo Stoll, Swiss-Chef für die Westschweiz, die Mitarbeiter an einem Breakfast-Meeting über die Lage.

Leuthard will längere Pisten, aber keine Südstarts am Mittag (NZZ)

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Mit Pistenverlängerungen und Südstarts geradeaus bei Nebel und Bise sollen am Flughafen Zürich Sicherheitsmarge und Kapazität erhöht werden. Dies geht aus einem vertraulichen Entwurf hervor.

In Bern wird gegenwärtig die künftige Ausrichtung des Flughafens Zürich definiert.

Der Flug Zürich–New York retour verursacht pro Person gleich viel CO<sub>2</sub> wie... (TA)

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Fliegen belastet das Klima so stark wie kaum eine andere Tätigkeit. Rund 2,6 Tonnen CO? verursacht ein einzelner Passagier auf den 12\'600 Kilometern Flug von Zürich nach New York und retour (angenommen er fliegt in einem durchschnittlichen Passagierflugzeug mit 320 Personen an Bord). Dieser eine Ferienflug belastet das Klima also stärker als ein ganzes Jahr Autofahren (13\'000 Kilometer in einem Personenauto mit durchschnittlich 1,6 Personen an Bord).

Flughafen zahlt Motoren gegen Lärm (Landbote)

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In rund 10000 Schlafzimmern verbaut der Flughafen in den nächsten zwei Jahren Fenstermotoren und Schalldämpfer. Damit kommt er den Forderungen des Bundesgerichts nach.

In der Südanflugroute des Flughafens gab es bis anhin viele Pechvögel: Diejenigen Anwohner nämlich, die am Morgen durch Fluglärm geweckt wurden, aber trotzdem kein Anrecht auf vom Flughafen bezahlte Lärmschutzmassnahmen hatten. Denn die Fluglärmbelastung wird pro Tag über einen Zeitraum von 16 Stunden ermittelt.

Mehr Angebot, weniger Gäste (ZSZ)

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Die Flugge- sellschaft Swiss hat im ersten Halbjahr zwar mehr Flüge durchgeführt als im Vorjahr. Die Zahl der Passagiere war jedoch leicht rückläufig.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres hat Swiss auf dem ganzen Streckennetz 4 Prozent mehr Sitzkilometer und 1,4 Prozent mehr Flüge angeboten als im Vorjahr, wie die Airline am Montag mitteilte. Das gesteigerte Angebot ist jedoch nicht auf eine wachsende Nachfrage gestossen.

«Verspätungen passen nicht zur Schweiz» (NZZ)

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Die Swiss führt zwei neue Flugzeugtypen ein, kämpft mit Verspätungen und gegen Konkurrenz vom Golf. In Zürich brauche sie mehr Kapazität in Spitzenzeiten, fordert CEO Thomas Klühr im Interview.

Interview von Andreas Schürer, Michael Schäfer (Auszug)

Zum Verzweifeln dürfte auch das Thema Pünktlichkeit sein: Jeder vierte Flug hat beim Abflug in Zürich mehr als 15 Minuten Verspätung. Sicher haben Sie bei Flughafenchef Stephan Widrig schon einen Forderungskatalog deponiert.
Nun, wir haben viele Gespräche geführt.

Süden wehrt sich gegen Kapazitätssteigerung (NZZ)

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Das Fluglärmforum Süd wehrt sich juristisch gegen die geplanten Schnellabrollwege am Flughafen Zürich. Vor Gericht argumentiert der Verbund der Südgemeinden, die Massnahme erhöhe die Sicherheit nicht.

von Andreas Schürer

Schon das Vorspiel bietet Juristenfutter: Im ersten Teil des Sachplans für den Flughafen Zürich sah der Bund den Bau von Schnellabrollwegen von den Pisten 28 und 34 vor, damit gelandete Flugzeuge rascher Platz machen können.

«Weiterer Vorfall ist eine Frage der Zeit» (Landbote)

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Kaum ein Flugbetrieb muss sich so stark nach lärmpolitischen Vorgaben richten wie jener in Kloten. Ein Gespräch mit Gabriela Plüss und Jürg Ledermann: einer Flugverkehrsleiterin und einem Piloten.

Frau Plüss, Sie arbeiten am Flughafen Zürich im Kontrollturm. Hören Sie die Flugzeuge auch zuhause?
Gabriela Plüss: Ich wohne in Wallisellen. Nach den Starts Richtung Süden fliegen die Flugzeuge direkt über unser Haus

Herr Ledermann, Sie sind Airbus-Pilot bei der Swiss, wohnen in Glattfelden.