Allgemeine News

Süd-Starts über Küsnacht (BFK)

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Info-Abend

Mit Markus Ernst, Gemeindepräsident Küsnacht, Mitglied Fluglärmforum SÜD und
Matthias Dutli, Präsident «Flugschneise Süd Nein» (VFSN)

Südanflüge über der Pfannenstiel-Region sind nur der Auftakt. Jetzt wollen die Flughafen-Verantwortlichen und der Bund «Südstarts straight» ganztags einführen. Mit schlimmen Folgen für Küsnacht!

Das Bürgerforum Küsnacht (BFK) lädt deshalb alle Interessierten zur öffentlichen Info-Veranstaltung am 20. September ein. Wehren wir uns!

Dienstag, 20. September 2016, 19:30 Uhr,

Der Genfer Flughafen steht auf der Abschussliste (20min)

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Die Swiss soll beweisen, dass sie in Genf profitabel wirtschaften kann. Ansonsten könnte sie von der Billigtochter Eurowings abgelöst werden.

Die Lufthansa-Gruppe macht Druck auf ihre Tochtergesellschaft Swiss. Falls die Schweizer Airline am Flughafen Genf nicht bald schwarze Zahlen schreibt, könnte sie von der Billigtochter Eurowings abgelöst werden, zeigen Recherchen der «SonntagsZeitung».

Ende Juni informierte Lorenzo Stoll, Swiss-Chef für die Westschweiz, die Mitarbeiter an einem Breakfast-Meeting über die Lage.

Leuthard will längere Pisten, aber keine Südstarts am Mittag (NZZ)

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Mit Pistenverlängerungen und Südstarts geradeaus bei Nebel und Bise sollen am Flughafen Zürich Sicherheitsmarge und Kapazität erhöht werden. Dies geht aus einem vertraulichen Entwurf hervor.

In Bern wird gegenwärtig die künftige Ausrichtung des Flughafens Zürich definiert.

Der Flug Zürich–New York retour verursacht pro Person gleich viel CO<sub>2</sub> wie... (TA)

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Fliegen belastet das Klima so stark wie kaum eine andere Tätigkeit. Rund 2,6 Tonnen CO? verursacht ein einzelner Passagier auf den 12\'600 Kilometern Flug von Zürich nach New York und retour (angenommen er fliegt in einem durchschnittlichen Passagierflugzeug mit 320 Personen an Bord). Dieser eine Ferienflug belastet das Klima also stärker als ein ganzes Jahr Autofahren (13\'000 Kilometer in einem Personenauto mit durchschnittlich 1,6 Personen an Bord).

Flughafen zahlt Motoren gegen Lärm (Landbote)

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In rund 10000 Schlafzimmern verbaut der Flughafen in den nächsten zwei Jahren Fenstermotoren und Schalldämpfer. Damit kommt er den Forderungen des Bundesgerichts nach.

In der Südanflugroute des Flughafens gab es bis anhin viele Pechvögel: Diejenigen Anwohner nämlich, die am Morgen durch Fluglärm geweckt wurden, aber trotzdem kein Anrecht auf vom Flughafen bezahlte Lärmschutzmassnahmen hatten. Denn die Fluglärmbelastung wird pro Tag über einen Zeitraum von 16 Stunden ermittelt.

Mehr Angebot, weniger Gäste (ZSZ)

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Die Flugge- sellschaft Swiss hat im ersten Halbjahr zwar mehr Flüge durchgeführt als im Vorjahr. Die Zahl der Passagiere war jedoch leicht rückläufig.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres hat Swiss auf dem ganzen Streckennetz 4 Prozent mehr Sitzkilometer und 1,4 Prozent mehr Flüge angeboten als im Vorjahr, wie die Airline am Montag mitteilte. Das gesteigerte Angebot ist jedoch nicht auf eine wachsende Nachfrage gestossen.

«Verspätungen passen nicht zur Schweiz» (NZZ)

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Die Swiss führt zwei neue Flugzeugtypen ein, kämpft mit Verspätungen und gegen Konkurrenz vom Golf. In Zürich brauche sie mehr Kapazität in Spitzenzeiten, fordert CEO Thomas Klühr im Interview.

Interview von Andreas Schürer, Michael Schäfer (Auszug)

Zum Verzweifeln dürfte auch das Thema Pünktlichkeit sein: Jeder vierte Flug hat beim Abflug in Zürich mehr als 15 Minuten Verspätung. Sicher haben Sie bei Flughafenchef Stephan Widrig schon einen Forderungskatalog deponiert.
Nun, wir haben viele Gespräche geführt.