Allgemeine News

NZZ: Südanflug limitiert Bauhöhe

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Unique legt Sicherheitszonenplan auf. Zumindest teilweise betroffen von der neuen Regelung sind gemäss den am Donnerstag in den amtlichen Publikationsorganen publizierten Inseraten die Städte Dübendorf, Kloten, Opfikon und Zürich sowie die Gemeinden Fällanden, Küsnacht, Maur, Rümlang, Wallisellen, Zollikon und Zumikon.
Die Auflage läuft bis zum 18. August, einspracheberechtigt sind nur die Eigentümer in den betroffenen Gebieten.

(NZZ-Online, 13.6.03)

Gekrümmter Nordanflug in Planung (NZZ)

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Flughafen sucht Alternativen zur Umkehrung des Betriebs

Am Flughafen Zürich sind Planungsarbeiten für einen neuen gekrümmten Nordanflug im Gang. In drei bis sieben Jahren könnte dieser Realität sein. Wegen rechtlicher Probleme und gigantischer Entschädigungsforderungen, die aus dem Südanflug über dicht besiedeltes Gebiet erwachsen würden, muss die Flughafengesellschaft eine Alternative zur Umkehrung des Betriebs und zu einer weiteren breiten Lärmverteilung suchen.

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Goldküste wird kein Fluglärmgetto (TA)

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Glattbrugg, Schwamendingen oder Dübendorf werden die Gebeutelten der Südanflüge sein, nicht Orte wie Zollikon, Küsnacht, Erlenbach und Herrliberg.

Von Jürg Schmid

Im Frühsommer 2000 erwachten viele Goldküstenbewohner aus ihrem Dornröschenschlaf. Dannzumal dröhnten Langstreckenjets über die Dächer ihrer Häuser und den See hinweg. Denn wegen des Tunnelbaus für das neue Dock zwischen den Pisten in Kloten hatte die Westpiste vorübergehend gesperrt werden müssen.

Mögliche Betriebs-Stillstände (NZZ)

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Düstere Perspektiven für den Flughafen Zürich

Der Flughafen Zürich gerät zunehmend unter Druck. Auf Grund der voraussichtlich ab dem 10. Juli verschärften deutschen Flugverordnung stehen Südanflüge über dicht besiedelte Regionen früher als geplant bevor. Wie der Flugbetrieb ab dem 10. Juli aufrechterhalten werden soll, ist immer noch ungewiss.

ege. Die deutsche Flugverordnung sieht ab dem 10. Juli eine weitere Verschärfung der Restriktionen für die Anflüge auf den Flughafen Zürich vor.

Bundesrat ficht deutsche Massnahmen an (TA)

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Der Bundesrat ficht die einseitigen Massnahmen Deutschlands für Anflüge auf Kloten bei der Europäischen Kommission an. Bis zum Entscheid aus Brüssel soll die Wirkung der deutschen Massnahmen aufgeschoben werden.

Die Erfolgschancen der Klage sind laut Bundesrat schwierig abzuschätzen. «Wir haben aber Chancen,», sagte Verkehrsminister Moritz Leuenberger vor den Medien: «Wären wir chancenlos, würden wir nicht antreten».

Südanflüge wieder auf dem Tisch (TA)

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Südanflüge wieder auf dem Tisch

Bund und Kanton Zürich raufen sich zusammen. Sie versuchen gemeinsam, den Flughafen vor dem Schaden zu bewahren, der ihm durch die deutsche Fluglärm-Verfügung droht.

Von Richard Aschinger, Bern

Bestätigt wird nichts. Aber die Signale sind klar. Hinter den Kulissen läuft in Bern und Zürich eine Rettungsaktion an. In den nächsten Wochen will man mit allen Mitteln versuchen, die nach der Ablehnung des Staatsvertrags im Ständerat von Deutschland angeordneten Anflugsbeschränkungen nicht wie angekündigt am 10.

Viel Nichts um Lärm (Weltwoche)

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Wie viel Mitleid kann man mit jemandem haben, der sein Haus in die Anflugschneise baut?

Der Protest der Fluglärmgegner ist scheinheilig.

von Daniela Niederberger

Rund um den Flughafen Zürich hat sich eine Protestbewegung gebildet, über die man den Kopf zu schütteln geneigt ist: die Front der Lärmgegner. Die Flughafengemeinden müssen morgens und abends mehr Überflüge hinnehmen, seit die deutschen Dörfer im Schwarzwald den Schweizer Anfluglärm nicht mehr widerstandslos erdulden. Diese Rückverlagerung in die Schweiz akzeptieren die Flughafen-Anrainer nicht.