Allgemeine News

NZZ: Neue Forderungen aus Süddeutschland

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Auftakt zum Kampf gegen Nordabflüge

Bekanntlich fordern die baden-württembergischen Gemeinden den Südanflug auf den Flughafen Zürich als Ersatz für die bisher benutzten Nordanflüge. Auf Grund der verschärften Flugverbote über süddeutschem Gebiet rücken die Südanflüge denn auch immer näher. Und mit der Einführung der Südanflüge dürften Abflüge nach Norden häufiger werden. Der Bürgermeister von Hohentengen, Martin Benz, hat sich in der Nachrichtensendung «10 vor 10» vom 17.

NZZ: Dringlicher Appell an die Bundesbehörden

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Zürcher Stadtrat ist klar gegen die Südanflüge

Wenn am 10. Juli die verschärfte einseitige Regelung Deutschlands zum Verfahren über Anflüge auf den Flughafen Zürich in Kraft tritt, muss Zürich mehr Anflüge über Stadtgebiet in Kauf nehmen. Gegen die Südanflüge über dicht besiedeltes Gebiet wehrt sich der Stadtrat. Aus Lärm- und Sicherheitsgründen müssten andere Lösungen gefunden werden. Bundes- und Regierungsrat sollen sich stärker dafür einsetzen.

(NZZ-Online, 19.6.03)

Kantonsrat für den gekröpften Nordanflug (TA)

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Der Regierungsrat soll Druck machen, damit der bananen-förmige Nordanflug eine Alternative zum Südanflug wird.

Von Jürg Schmid

Mit 109 Stimmen hat der Kantonsrat am Montag ein Postulat von Richard Hirt (CVP, Fällanden), Gaston Guex (FDP, Zumikon) und Heinz Jauch (EVP, Dübendorf) für dringlich erklärt. Dafür votierten FDP, CVP und SVP praktisch geschlossen, abgesehen von einigen Vertretern aus dem Unterland.

NZZ: Südanflug limitiert Bauhöhe

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Unique legt Sicherheitszonenplan auf. Zumindest teilweise betroffen von der neuen Regelung sind gemäss den am Donnerstag in den amtlichen Publikationsorganen publizierten Inseraten die Städte Dübendorf, Kloten, Opfikon und Zürich sowie die Gemeinden Fällanden, Küsnacht, Maur, Rümlang, Wallisellen, Zollikon und Zumikon.
Die Auflage läuft bis zum 18. August, einspracheberechtigt sind nur die Eigentümer in den betroffenen Gebieten.

(NZZ-Online, 13.6.03)

Gekrümmter Nordanflug in Planung (NZZ)

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Flughafen sucht Alternativen zur Umkehrung des Betriebs

Am Flughafen Zürich sind Planungsarbeiten für einen neuen gekrümmten Nordanflug im Gang. In drei bis sieben Jahren könnte dieser Realität sein. Wegen rechtlicher Probleme und gigantischer Entschädigungsforderungen, die aus dem Südanflug über dicht besiedeltes Gebiet erwachsen würden, muss die Flughafengesellschaft eine Alternative zur Umkehrung des Betriebs und zu einer weiteren breiten Lärmverteilung suchen.

stü.

Goldküste wird kein Fluglärmgetto (TA)

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Glattbrugg, Schwamendingen oder Dübendorf werden die Gebeutelten der Südanflüge sein, nicht Orte wie Zollikon, Küsnacht, Erlenbach und Herrliberg.

Von Jürg Schmid

Im Frühsommer 2000 erwachten viele Goldküstenbewohner aus ihrem Dornröschenschlaf. Dannzumal dröhnten Langstreckenjets über die Dächer ihrer Häuser und den See hinweg. Denn wegen des Tunnelbaus für das neue Dock zwischen den Pisten in Kloten hatte die Westpiste vorübergehend gesperrt werden müssen.

Mögliche Betriebs-Stillstände (NZZ)

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Düstere Perspektiven für den Flughafen Zürich

Der Flughafen Zürich gerät zunehmend unter Druck. Auf Grund der voraussichtlich ab dem 10. Juli verschärften deutschen Flugverordnung stehen Südanflüge über dicht besiedelte Regionen früher als geplant bevor. Wie der Flugbetrieb ab dem 10. Juli aufrechterhalten werden soll, ist immer noch ungewiss.

ege. Die deutsche Flugverordnung sieht ab dem 10. Juli eine weitere Verschärfung der Restriktionen für die Anflüge auf den Flughafen Zürich vor.

Bundesrat ficht deutsche Massnahmen an (TA)

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Der Bundesrat ficht die einseitigen Massnahmen Deutschlands für Anflüge auf Kloten bei der Europäischen Kommission an. Bis zum Entscheid aus Brüssel soll die Wirkung der deutschen Massnahmen aufgeschoben werden.

Die Erfolgschancen der Klage sind laut Bundesrat schwierig abzuschätzen. «Wir haben aber Chancen,», sagte Verkehrsminister Moritz Leuenberger vor den Medien: «Wären wir chancenlos, würden wir nicht antreten».