Allgemeine News

Unique: Eine Flasche Essig für den Präsidenten (NZZ)

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ark. Als die Aktionäre der Flughafen Zürich AG am Dienstagnachmittag zur Generalversammlung im Zürcher Kongresshaus strömten, wurden sie bereits vor dem Eingang ein erstes Mal mit den Problemen um den Flughafen konfrontiert. Gut 100 Personen aus dem Süden und Osten des Flughafens demonstrierten friedlich und bewehrt mit Transparenten gegen Süd- und zusätzliche Ostanflüge.

Unique: Verwaltungsrat unter Beschuss (ZU)

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An der GV von Unique hat der Verwaltungsrat harte Kritik seitens der Fluglärmgegner und besorgter Aktionäre einstecken müssen. Die umstrittenen Kandidaten Martin Candrian und Kaspar Schiller sind neu ins Gremium gewählt worden. (ZU, 07.04.04)

 

 

Auszug:

Viele Gegenstimmen

Etwas Spannung kam in der durch zahlreiche Voten eher langfädigen GV auf, als es um die Décharge-Erteilung für den VR ging.

Wege zum «gekröpften Nordanflug» (NZZ)

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Die Diskussionen um den sogenannten «gekröpften Nordanflug» auf den Flughafen Zürich verlaufen seit längerer Zeit stürmisch und polemisch, selbst in Ratssälen. Weniger Emotion und mehr Sachlichkeit täte not. Im Folgenden geht es nicht um die Frage, ob der Nord-, der Süd- oder der Ostanflug die beste Variante darstellt, sondern darum, die Machbarkeit eines Nordanfluges technisch und operationell zu erörtern.

Die Mär von den Landerechten (TA)

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Flughafenförderer und die Regierung behaupten, man müsse in Kloten alle Flugzeuge landen lassen. Doch das Gegenteil ist wahr.

Von Erwin Haas

Vielleicht löst sich die Plafonierungsfrage um den Flughafen Zürich vorläufig von selber: Die Zahl der Starts und Landungen in Kloten war im ersten Quartal 2004 weiterhin rückläufig (siehe Kasten). Die Entwicklung seit 2001 ist Wasser auf die Mühlen der Fluglärmgegner, die dem Flughafen ein Start- und Landekorsett verpassen wollen.

Noch viele offene Fragen zur Mediation (NZZ)

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Vorbereitungsteam informiert über Gespräche und Pläne

Von Adrian Krebs

Das Vorbereitungsteam für die Mediation im Zürcher Fluglärmkonflikt hat in den vergangenen Monaten 91 Gespräche mit Vertretern von 284 Institutionen geführt. Das Mediationsverfahren soll Ende August beginnen, zwei bis drei Jahre dauern und jährlich 1,5 bis 2,5 Millionen Franken kosten. (NZZ, 6.4.04)

Auszug:

Mit einiger Ungeduld wartete männiglich auf die Informationen der Prozess-Provider.

Deutschland bleibt hart: Mehr Südanflüge ab Mai (TA)

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Der Termindruck auf den Flughafen Zürich steigt. Deutschland verlangt ab 30. April Südanflüge bei 2500 Metern Sicht. Noch fehlen aber die nötigen Markierungslichter.

Von Erwin Haas

Deutschland gibt der Schweiz den neuen «Tarif» punkto Südanflüge durch: Ab 30. April gelten kleinere Wetterminima, bei denen die Flugsicherung Skyguide verpflichtet ist, die Flugzeuge am Morgen zwischen 6 und 7 Uhr über den Pfannenstiel zum Flughafen Zürich zu lotsen.

Leuenberger prüft Konfrontation mit Deutschland (NZZ)

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Ignorierung der Flugverordnung erwogen

Verkehrsminister Moritz Leuenberger hat abklären lassen, welche Folgen die Nichtbeachtung der deutschen Flugverordnung hätte. Die Ergebnisse der Prüfung sind wenig ermutigend.

Francesco Benini

Soll die Schweiz eine verschärfte deutsche Verordnung über Anflüge auf den Flughafen Zürich ignorieren? Was wären die Folgen, wenn sie es täte? Diese brisanten Fragen hat Bundesrat Moritz Leuenberger unlängst abklären lassen.

Gekröpfter Nordanflug ab 2009? (TA)

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Ob gekröpfte Nordanflüge auf den Zürcher Flughafen machbar sind, wird jetzt unverzüglich geprüft. Dadurch entstünde eine Variante zu den Südanflügen. (TA, 25.3.04)

Auszug:

Der Zürcher Stadtrat will Südanflüge sofort blockieren. Mit einer Beschwerde kämpft er gegen den Bau eines Markierungslichts auf dem Loorenkopfturm. (TA)