Allgemeine News

Stadtrat bekräftigt Widerstand (TA)

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Der Zürcher Stadtrat bekräftigt seinen Willen, sich auch künftig «mit allen rechtlichen und politischen Mitteln» gegen die Südanflüge auf Kloten zu wehren. Er fordert Sofortmassnahmen. (TA, 29.10.04)

 

Auszug:

«Ein Jahr Südanflüge ist ein Jahr zuviel», schreibt der Zürcher Stadtrat in einem Communiqué. Er erklärt sich darin solidarisch mit der betroffenen Bevölkerung und verspricht, sich weiter gegen das aktuelle Flugregime einzusetzen.

Mehr Südanflüge ab 31. Oktober (TA)

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Zürich/Bonn. - Ende Monat nimmtder Flughafen Zürich das vollständige Instrumentenlandesystem (ILS) der Piste 34 in Betrieb. Diese elektronische Anflugleithilfe beschert den Bewohnern der Südanflugschneise mehr Überflüge als bisher, weil das deutsche Bundesverkehrsministerium die Wetterminima für die Ausnahmeregelung deutlich gesenkt hat: Nordanflüge über den Rhein sind gemäss den deutschen Vorgaben nur noch erlaubt, wenn die Sicht der Piloten weniger als 750 Meter beträgt und die Wolken tiefer als 90 Meter über der Pistenhöhe hängen.

Milliarden weg wegen Südanflügen (TA)

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Den Besitzern von Immobilien unter der Süd- und Ostanflugschneise droht ein Wertverlust von rund 15 Milliarden Franken, behauptet eine Studie.

Von Hans- Peter Bieri

Zürich. – Die Studie wurde vom St. Galler Raumplanungsbüro Strittmatter Partner AG im Auftrag der in Zumikon domizilierten unabhängigen Stiftung gegen den Fluglärm erstellt. Untersucht wurden 38 betroffene Gemeinden, die meisten in der Südschneise, einige wenige in der Ostschneise (Grafik).

Milliarden-Abschreibung wegen Südanflügen (NZZ)

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Jüngste Studie beziffert Wertverlust auf 15 Milliarden

Die Flughafendiskussion hat eine neue Zahl: 15 Milliarden. So hoch soll in Franken die Wertminderung der Liegenschaften in den 38 Zürcher Gemeinden sein, die vom neuen Flugregime am stärksten betroffen sind. Geschätzt und gerechnet hat ein Raumplanungsbüro, den Auftrag dazu gegeben haben Fluglärmgegner aus dem Süden.

bto.

Immobilien in der Südanflugschneise haben massiv an Wert verloren (CASH-Online)

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ZÜRICH - Die Immobilien in der Südanflugschneise des Zürcher Flughafens haben innert eines Jahres rund 15 Milliarden Franken an Wert verloren. Diese Zahl liefert eine Studie der Stiftung gegen Fluglärm, die zudem hohe Steuerausfälle befürchtet. (CASH-Online, 20.10.2004)

Vor gut einem Jahr, am 30. Oktober 2003, haben mit dem neuen Anflugregime die Südanflüge begonnen. Termingerecht zu diesem Jubiläum präsentierte die Stiftung gegen Fluglärm am Flughafen Zürich die neue Studie.

<B>«Stablampensünder» haben nichts Unrechtes getan (TA)</B>

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Die betagten «Cockpitblender» von Gockhausen haben sich nur eines Lausbubenstreichs schuldig gemacht: Der Untersuchungsrichter hat das Verfahren gegen sie eingestellt. (TA, 20.10.04)

Von Erwin Haas

Dübendorf. - Eines Morgens im Januar fuhr die Polizei bei zwei Rentnern in Gockhausen ein, als wären sie Schwerverbrecher - weil sie mit Stablampen auf Flugzeuge gezündet hatten, die im Südanflug 300 Meter über ihre Häuser hinweg Richtung Kloten donnerten.

Neues Flugregime führt zu massiven Wertminderungen (NZZ)

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Studie spricht von 15 Milliarden Franken

Das neue Flugregime des Flughafens Zürich-Kloten soll gemäss einer Studie zu Immobilien-Wertverlusten von 15 Milliarden Franken führen. Der Kanton Zürich müsse mit Steuerausfällen von über 100 Millionen Franken rechnen, teilte die Stiftung gegen Fluglärm am Mittwoch mit.

(ap) Die vom St.

Der Norden provoziert den Süden (TA)

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Die Gemeinden im Norden des Flughafens starten eine Plakatkampagne für die Verteilung des Fluglärms. Die Plakate hängen auch in den Südgemeinden.

Bülach. – Eines ist sicher: Die Aktion der IG Nord, der 39 Gemeinden aus dem Zürcher Unterland und den Kantonen Aargau und Schaffhausen angehören, wird für Aufsehen sorgen. Nur schon wegen der zehn Riesenplakate, die an Schulhäusern, Gewerbegebäuden, Industriehallen und anderen markanten Bauten im ganzen Gebiet aufgehängt werden.

Unique verschiebt Lärmbericht (TA)

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Unique, die Betreiberin des Flughafens Zürich, verschiebt die Präsentation eines Grundlagenpapiers zu Fragen von Lärm und Entschädigungen. Unique wartet, bis der Bund den Bericht über die Luftfahrtpolitik genehmigt hat.

Die Veröffentlichung des Papiers war laut einer Mitteilung von Unique ursprünglich Ende September geplant. Unique will nun auf den Bund warten und das Grundlagenpapier auf den Bericht über die Luftfahrtpolitik abstimmen. (mu) (TA, 05.10.04)