Allgemeine News

Verzicht auf die Teilnahme am 2. Wahlgang (Toni Bortoluzzi)

Publiziert von VFSNinfo am

Zürcher Regierungsratswahl:

Die Zürcher SVP hat mich zu ihrem Kandidaten für die Regierungsratsersatzwahl bestimmt. Ich erhielt im Wahlkampf auch die offizielle Unterstützung der zürcherischen Wirtschaftsverbände und der FDP. Deren Unterstützung erwies sich am Wahl-tag vom 27. Februar 2005 allerdings als ungenügend. Mit meinem Einsatz ging es meiner Partei und mir als selbständig Erwerbendem darum, eine bürgerliche Mehrheit im Kanton Zürich zu erhalten.

Fluglärm vor Gericht (Südkurier)

Publiziert von VFSNinfo am

Leipzig entscheidet im Mai Waldshut

(nik) Der Fluglärmstreit zwischen Deutschland und der Schweiz geht in die nächste Runde. Die Revisionsverhandlung zur Klage des Zürcher Flughafens und der Schweizer Fluglinie Swiss gegen die deutsche Verordnung soll am 4. Mai in Leipzig stattfinden. Gerichtssprecherin Karin Siebert bestätigte gegenüber dieser Zeitung den Termin. Beigeladen ist auch der Waldshuter Landrat Bernhard Wütz.

Mindestens 1000 Meter Flughöhe über Atomkraftwerken (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am

Neue Sicherheitsbestimmung des BAZL

Flugzeuge müssen inskünftig im Instrumentenflug über Kernkraftwerken (KKW) im Umkreis von 1500 Metern eine Mindesthöhe von 1000 Metern einhalten. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat diese zusätzliche Sicherheitsmassnahme getroffen. (NZZ, 24.2.05)

(ap) Die neue Weisung ist in erster Linie für die Definition neuer Flugrouten von Bedeutung. Im Nachgang der Anschläge mit Verkehrsflugzeugen in den USA am 11.

Swiss: Lokalpassagiere eher unerwünscht (Solothurner Zeitung)

Publiziert von VFSNinfo am

Codesharing: Wer bei der Swiss bucht, zahlt massive Preisaufschläge

Identisches Angebot, grosse Preisunterschiede: Die Schweizer Airline Swiss verkauft Tickets für Codeshare-Flüge teilweise massiv teurer als die ausländischen Partnergesellschaften. Damit hält sie Plätze frei für die lukrativeren Umsteigepassagiere.  

Von Robert Wildi

Die Affiche «Best Price» auf der Swiss-Homepage könnte Besucher fast dazu verleiten, sich als Schnäppchenjäger zu fühlen. Doch die Ernüchterung folgt auf dem Fuss.

Plafonierung oder Bewegungs-Freiheit? (NZZ)

Publiziert von VFSNinfo am

Die Regierungsratskandidaten zur Flughafenpolitik

Die Regierungsratskandidaten haben stark divergierende Positionen zur Flughafenpolitik. Während Toni Bortoluzzi eine Plafonierung ablehnt, fordern Ruth Genner und Hans Hollenstein eine Begrenzung bei 250 000 bzw. 320 000 Flugbewegungen. (NZZ. 10.02.2005)

Auszüge:

Bezüglich einer künftigen Anflugregelung gab es Parallelen zwischen den beiden bürgerlichen Kandidaten.

«Prozesschancen sind intakt» (TA)

Publiziert von VFSNinfo am
Im Kampf gegen die Flugbeschränkungen Deutschlands tut der Kanton Zürich laut Rita Fuhrer alles, was er tun kann. Die Chancen für die hängigen Klagen beurteilt die Volkswirtschaftdirektorin als intakt.

Der Zürcher Regierungsrat sei nicht legitimiert, mit Klagen gegen die deutsche Verordnung vorzugehen, erklärte Fuhrer heute im Zürcher Kantonsparlament. Er unterstütze aber die Klagen der Flughafenbetreiberin Unique und Swiss sowie des Bundes.

Stunde der Grössenwahnsinnigen (Weltwoche)

Publiziert von VFSNinfo am

Von Urs Paul Engeler

Der Weltwoche liegt das entscheidende Protokoll der Swiss-Geburtsstunde vor – diese Art Blackbox beweist: Die Airline wurde ohne Rücksicht auf Milliardenverluste gegründet. Trotz Warnungen von Experten gingen die Kapitäne Moritz Leuenberger und Kaspar Villiger an den Start. (Weltwoche, 27.1.2005)

Auszug:

...Es sitzen sich zwei Parteien gegenüber: Bund und Banken, die mit Macht ein rasches Ja einfordern, und die Crossair-Crew, die den Plan brav umzusetzen hat.

Deutschland spricht nicht mit (TA)

Publiziert von VFSNinfo am

Deutschland beteiligt sich nicht aktiv an der Ausarbeitung des neuen Betriebsreglements für den Zürcher Flughafen. Eine entsprechende Einladung des Bundes wurde abgelehnt.

Auszüge:

Deutschland wolle den Sachplan Infrastruktur Luftfahrt nur auf technischer Ebene begleiten, teilt das BAZL mit. Die Schweiz hatte Gespräche über die deutschen Anflugbeschränkungen vorausgesetzt

Der nördliche Nachbar hat sich damit gegen eine aktive Teilnahme am Prozess und die Möglichkeit einer Mitsprache bei der Ausgestaltung der Betriebsvariante ausgesprochen.

Mahnwache trotz Verbot (20min)

Publiziert von VFSNinfo am

Trotz dem von der Flughafenbetreiberin Unique verhängten Verbot fanden sich gestern rund 150 Südanflug-Gegner zur sonntäglichen Mahnwache beim Check-in 1 ein – jedoch ohne Plakate und Ballons.

Unique liess die Schneiser nicht wie angedroht durch die Polizei abführen. «Vor dem Anlass erhielt ich von Unique einen Anruf. Die Polizei werde nicht eingeschaltet, hiess es», sagt Thomas Morf, Präsident des Vereins Flugschneise Süd – Nein. Er deutet dies als Geste zur Entschärfung des Konflikts.